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Aggressiver Greifvogel greift Jogger an

Ein Jogger wurde am Mittwochnachmittag, 30. Juni, auf der Kleinhorststraße zwischen Welda und Hörle von einem Greifvogel angegriffen.
Der Jogger war von der Hörler Straße in Richtung Schalkskopf unterwegs, als sich ca. 200 m vor dem Steigungsstück/Fahrbahnverbreiterung plötzlich und unbemerkt von hinten ein Greifvogel näherte und den Jogger angriff. Dieser konnte den Vogel abwehren, wurde dabei aber leicht verletzt.
Jogger oder Spaziergänger sollten in diesem Bereich aufmerksam unterwegs sein.

Feuerwehr Welda im Unwettereinsatz

Die Mannschaft der Freiw. Feuerwehr Welda musste am letzten Montag, 28. Juni,  zu mehreren Einsätzen ausrücken. Grund war das Unwetter, das am frühen Abend über das Stadtgebiet zog.
Starkregen und starker Wind sorgten für umgestürzte Bäume und abgebrochene Äste auf den Straßen.

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Im Lauker Weg stürzte ein Kirschbaum um, im Fahrweg kam eine Linde zu Fall.

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Die Feuerwehrkameraden zerlegten die Bäume und räumten die Fahrbahn.
Anschließend wurden sie nach Warburg beordert, wo es einen Wassereinbruch im Hüffertgymnasium gab.

Welda veröffentlicht das Heimatblatt Nr. 3 vom April 1987

Weldaer Heimatblaetter

Welda veröffentlicht das Heimatbllatt Nr. 3 vom April 1987

Die dritte Ausgabe vom April 1987 widmet sich dem Thema Schule und Lehrer von Welda, sowie der Turmuhr von Johann Ignaz Fuchs und dem Rittergeschlecht von Wellede

Direkt zum Heimatblatt Welda Nr. 3 – vom April 1987

Welda informiert – unser Dorfblatt Juni 2021

Welda informiert – Dorfblatt Juni 2021

Damit wir auch diejenigen, die über keinen Internetanschluss verfügen oder das Internet nicht nutzen auf dem Laufenden halten können, wurde unser Dorfblatt Juni 2021 heute als Printausgabe an die Abonnenten in Welda verteilt.

Dorfblatt Juni Inhalt

Das Dorfblatt kann hier gelesen und heruntergeladen werden:

Welda – Informiert – Dorfblatt – Juni 2021

Achtung Hasenpest (Tularämie)

Ein Landwirt aus Welda hat auf seiner Wiese am Königsberg, einen verendeten Feldhasen gefunden und unserem Jagdpächter Ferdinand Reilmann übergeben.

Dieser hat den Hasen von dem Veterinäramt in Detmold untersuchen lassen, mit dem Ergebnis, dass der Hase an Turalämie (Hasenpest) infiziert war und verendet ist.

Die Hasenpest ist eine hoch ansteckende Krankheit die auf Mensch und Tier übertragen werden kann, darum bitte Vorsicht mit verendeten Tieren und auch an die vielen Hundehalter, die sich in der Natur bewegen!

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