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Welda informiert – unser Dorfblatt Oktober 2024

Welda informiert – unser Dorfblatt Oktober 2024

Damit wir auch diejenigen, die über keinen Internetanschluss verfügen oder das Internet nicht nutzen auf dem Laufenden halten können, wurde unser kostenloses Dorfblatt Oktober 2024 gestern und heute als Printausgabe an die Abonnenten in Welda verteilt.

Rückmeldungen und Bestellungen bitte telefonisch an:
Holger Sprenger – Tel. 05641-4080707

 

Das Dorfblatt kann hier gelesen und heruntergeladen werden:

Welda Dorfblatt Oktober 2024

Informationsveranstaltung zum Hochwasserrückhaltebecken Hörler Bach

Während einer Bürgerversammlung wird die Machbarkeitsstudie zum zukünftigen Umgang mit dem Hochwasserrückhaltebecken Hörler Bach und dem Hochwasserschutz für die Ortschaft Welda vorgestellt

Bei der vertieften Sicherheitsüberprüfung des Hochwasserrückhaltebeckens Hörler Bach (HRB) wurde festgestellt, dass das Hochwasserrückhaltebecken derzeit keinen ausreichenden Hochwasserschutz für die unterhalb liegende Ortschaft Welda bietet. Aus diesem Grund muss der Hochwasserschutz in der Ortschaft Welda neu überdacht und geplant werden.

Das von der Verwaltung beauftragte Planungsbüro Sönnichsen & Weinert aus Minden hat hierzu als Grundlage für die weitergehenden Planungen eine Machbarkeitsstudie erstellt. In der Machbarkeitsstudie werden die Möglichkeiten zum zukünftigen Umgang mit dem HRB Hörler Bach und dem Hochwasserschutz für die Ortschaft Welda betrachtet.

Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger sind am Montag, 28. Oktober 2024, 18:00 Uhr, zu einer ca. zweistündigen öffentlichen Informationsveranstaltung in das Iberg-Halle in Welda (Zum Bach 1, 34414 Warburg) eingeladen.

Während der Veranstaltung werden die Ergebnisse der Machbarkeitsstudie und das weitere Vorgehen vom Ingenieurbüro ausführlich vorgestellt und erläutert.

Die Machbarkeitsstudie HRB Hörler Bach kann im Ratsinformationssystem der Hansestadt Warburg eingesehen werden.

Langjährige Mitglieder der Arbeitsgruppe Ortsheimatpflege verabschiedet

Personeller Wechsel in der Weldaer Ortsheimatpflege: Ortsvorsteher Hubertus Kuhaupt und Ortsheimatpfleger Jürgen Menne haben kürzlich langjährige Mitglieder der „Arbeitsgruppe Ortsheimatpflege“ verabschiedet.

Anfang diesen Jahres wurde Jürgen Menne auf Vorschlag des Weldaer Ortsbeirates und nach Beschluss des Warburger Stadtrates vom Kreisheimatpfleger Hans-Werner Gorzolka zum neuen Ortsheimatpfleger von Welda ernannt. Dies war für die Mitglieder der Arbeitsgruppe Ortsheimatpflege der Anlass, nach 19 Jahren ehrenamtlicher Tätigkeit in der Heimatpflege ihre Ämter abzugeben und in den Ruhestand zu gehen.

Hans Bodemann, der bereits Verstorbene Franz Bodemann, Heinz Marquardt und Franz Petry hatten sich 2005 in einer Arbeitsgruppe zusammengeschlossen, um als Nachfolger von Ortsheimatpfleger Bruno Hake gemeinsam die Aufgaben der Ortsheimatpflege zu übernehmen. In regelmäßigen Treffen haben sie in zahlreichen Stunden ein Dorfarchiv in der Iberg-Halle aufgebaut, die vorhanden Schriften und Dokumente gesichtet und geordnet, sowie die Dorfchronik weitergeführt.

Ortsheimatpfleger Jürgen Menne (li.), Franz Petry, Hans Bodemann, Heinz Marquardt und Ortsvorsteher Hubertus Kuhaupt bei der Verabschiedung in der Gaststätte Zum Treppchen.

Ortsvorsteher Hubertus Kuhaupt dankte den drei Herren in einer kleinen Feierstunde für ihr unermüdliches Engagement und die zahlreiche Unterstützung in der Dorfgemeinschaft. „Ihr habt das Gedächtnis unseres Dorfes erhalten und weitergetragen“, würdigte Hubertus Kuhaupt das Wirken der scheidenden Arbeitsgruppenmitglieder.

Die Verabschiedeten, wie auch Franz Bodemann, waren seit ihrer Jugend tragende Säulen in den Vereinen und Verbänden von Welda. Dieser jahrzehntelange Einsatz wurde von Ortsvorsteher Kuhaupt als besonders vorbildlich herausgestellt. Als Dank wurde ein kleines Präsent überreicht.

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