Schlagwort: Dorfgemeinschaft Welda (Seite 8 von 32)

Dorfgemeinschaft Welda

Die Dorfgemeinschaft Welda e.V. ist ein Zusammenschluss aller Weldaer Vereine und Gruppen. Sie bündelt die Aufgaben der Dorfgemeinschaft und unterstützt damit das ehrenamtliche Engagement der Vereine und Gruppen und das gesellschaftliche Leben in Welda.

Als Sparten werden unter dem Dach der Dorfgemeinschaft auch die Ortsheimatpflege-AG, die Rentner-AG und das Digitalteam Welda geführt und finanziell unterstützt.

Darüber hinaus gehören der Betrieb und die Unterhaltung vom Dorfgemeinschaftshaus und der Iberg-Halle als Gemeinschaftseinrichtungen zum Ressort. Die Räumlichkeiten werden kostenfrei dem Bereich Jugendförderung, Kindergartenturnen und für Jugendgruppenstunden zur Verfügung gestellt.

Defibrillator

2024 wurde das Dorfgemeinschaftshaus in Welda mit einem Automatisierten Externen Defibrillator (AED) ausgestattet.

Der AED Defibrillator ist öffentlich zugänglich und gibt automatisch Anweisungen, wodurch er auch von Personen ohne medizinische Vorkenntnisse genutzt und bedient werden kann. Die Eintragung im Defikataster wurde ebenfalls bereits veranlasst.

Sobald das Gerät aus dem Kasten genommen wird, gibt einem das Gerät Schritt für Schritt Anweisungen, wie man damit umgeht. Dieses Gerät kann Leben retten. Bitte habe keine Angst das Gerät zu benutzen.

 

Vielen herzlichen Dank an unsere Unterstützer, die Bürgerstiftung Warburg und die Vereinigte Volksbank eG.

Bedienung AED Defibrillator (©) Holger Sprenger

 

Ein Defibrillator für Welda

Das Dorfgemeinschaftshaus in Welda wurde mit einem Automatisierten Externen Defibrillator (AED) ausgestattet.

In Deutschland gibt es laut Deutscher Herzstiftung e.V. jährlich etwa 65.000 Fälle von plötzlichem Herztod. Ein Defibrillator in der Nähe steigert die Überlebensrate erheblich.

Nach einer Reportage über den Einsatz und die Reanimation mit einem AED Defibrillator wurde das Thema auch in den Weldaer Präventions-, Sport- und Gymnastikgruppen, deren Kurse an drei Tagen in der Woche von Physiotherapeutin Silvia Vorderbrüggen im örtlichen Dorfgemeinschaftshaus angeboten und durchgeführt werden diskutiert.

Defibrillator in Welda am DGH (©) Holger Sprenger

Der neue Defi am Dorfgemeinschaftshaus – (von links) Dieter Dewenter, Heinz Marquardt, Oswald Blömeke sowie vom Vorstand der Dorfgemeinschaft – Thomas Multhaupt, Diana Blume, Hubertus Kuhaupt und Holger Sprenger.

Von einer der Sportgruppen wandte sich Dieter Dewenter an Holger Sprenger, den Vorsitzenden der Dorfgemeinschaft Welda, der daraufhin die Anschaffung eines solchen AED Defibrillators sofort auf seine To-do-Liste setzte.

„Auf der Suche nach dem nächsten Standort eines solch lebensrettenden Geräts wurde ich im Nachbarort Wormeln fündig“, erläutert Holger Sprenger. Er schaute sich die Gegebenheiten an der dortigen Twistehalle genau an.

“Ortsvorsteher Roberto Fiesseler aus Wormeln half mir sofort mit der Rechnung aus und der in Wormeln zuständige Tobias Branke gab mir Informationen und Details zur Wartung des Gerätes.“ 

Die Dorfgemeinschaft Welda e.V. ist ein Zusammenschluss aller Weldaer Vereine und Gruppen. Sie bündelt die Aufgaben der Dorfgemeinschaft und unterstützt damit das ehrenamtliche Engagement der Vereine und Gruppen und das gesellschaftliche Leben in Welda. Als Sparten werden unter dem Dach der Dorfgemeinschaft auch die Ortsheimatpflege-AG, die Rentner-AG und das Digitalteam Welda geführt und finanziell unterstützt. Darüber hinaus  gehören der Betrieb und die Unterhaltung vom Dorfgemeinschaftshaus und der Iberg-Halle als Gemeinschaftseinrichtungen zum Ressort. Die Räumlichkeiten werden kostenfrei dem Bereich Jugendförderung,  Kindergartenturnen und für Jugendgruppenstunden zur Verfügung gestellt.

„Bei  Non-Profit-Veranstaltungen und Versammlungen unserer Mitgliedsvereine werden lediglich die Energie, Wasser- und Nebenkosten erhoben“, erklärt der Vorsitzende. „Eine Refinanzierung erfolgt in geringem Umfang über private Vermietungen, wodurch unsere Mittel sehr begrenzt sind.“

„Die Fälle von Herzinfarkten bis hin zum plötzlichen Herztod nehmen mehr und mehr zu“, so Sprenger. „Da zählt jede Minute und es ist wichtig, für einen solchen Notfall gut vorbereitet und vor allem richtig ausgestattet zu sein.“

Holger Sprenger & Oswald Blömeke (©) Holger Sprenger

Holger Sprenger & Oswald Blömeke bei der Montage am Dorfgemeinschaftshaus

So beantragte er bei der Bürgerstiftung Warburg eine Projektförderung für die Anschaffung des Defibrillators, die erfreulicherweise sehr schnell bewilligt wurde.

Eine weitere Spende von der Vereinigten Volksbank eG konnte mit Hilfe von Heinz Marquardt über den örtlichen Anglerverein eingebracht werden.  Durch diese maßgebliche Unterstützung waren die verbleibenden Anschaffungskosten für die Dorfgemeinschaft Welda, die auch künftig die Wartung und den Batterietausch übernimmt, überschau- und tragbar.

Nach der Mitgliederversammlung und Ortsbeiratssitzung im November wurden Defibrillator, klimatisierter Außenschrank und das benötigte Befestigungsmaterial bestellt. Oswald Blömeke von der Rentner-AG half Holger Sprenger bei der Montage am Eingang vom Dorfgemeinschaftshaus, sodass dieses Projekt zur Freude der Weldaer zügig realisiert und abgeschlossen werden konnte.

„Eine richtige und wichtige Maßnahme für Welda“, betont Ortsvorsteher Hubertus Kuhaupt und erläutert: „Die Freizeitaktivitäten und Veranstaltungen konzentrieren sich mehr und mehr im Bereich der Iberg-Halle, deren Umbau und Renovierung demnächst ansteht“

„Von dem Defibrillator am Dorfgemeinschaftshaus profitieren im Notfall neben den Präventions- und Sportgruppen auch die vielen Besucher und Nutzer im Umfeld, wie der neuen Boulebahn, dem Park mit dem Spielplatz, den Teichen des Anglervereins und unserem neuen Multifunktionsspielfeld.“

Der AED Defibrillator ist öffentlich zugänglich und gibt automatisch Anweisungen, wodurch er auch von Personen ohne medizinische Vorkenntnisse genutzt und bedient werden kann. Die Eintragung im Defikataster wurde ebenfalls bereits veranlasst.

Vielen herzlichen Dank an unsere Unterstützer, die Bürgerstiftung Warburg und die Vereinigte Volksbank eG.

      

Hochwasserschutzkonzept Welda

Welda braucht ein sicheres Hochwasserschutzkonzept
Hochwasserschutz Welda (©) Holger Sprenger

Hochwasserschutz Welda (©) Holger Sprenger

Hochwasserschutz Welda (©) Holger Sprenger

Hochwasserschutz Welda (©) Holger Sprenger

Hochwasserschutz Welda (©) Holger Sprenger

Hochwasserschutz Welda (©) Holger Sprenger

Hochwasserschutz Welda (©) Holger Sprenger

Hochwasserschutz Welda (©) Holger Sprenger

Hochwasserschutz Welda (©) Holger Sprenger

Hochwasserschutz Welda (©) Holger Sprenger

Hochwasserschutz Welda (©) Holger Sprenger

Hochwasserschutz Welda (©) Holger Sprenger

Hochwasserschutz Welda (©) Holger Sprenger

Hochwasserschutz Welda

Hochwasserschutz Welda (©) Holger Sprenger

Hochwasserschutz Welda (©) Holger Sprenger

Hochwasserschutz Welda (©) Holger Sprenger

Hochwasserschutz Welda (©) Holger Sprenger

Hochwasserschutz Welda

Hochwasserschutz Welda (©) Holger Sprenger

Hochwasserschutz Welda

Hochwasserschutz Welda (©) Holger Sprenger

Hochwasserschutz Welda (©) Holger Sprenger

Hochwasserschutz Welda (©) Holger Sprenger

Hochwasserschutz Welda (©) Holger Sprenger

Hochwasserschutz Welda (©) Holger Sprenger

Hochwasserschutz Welda (©) Holger Sprenger

Hochwasserschutz Welda (©) Holger Sprenger

Hochwasserschutz Welda (©) Holger Sprenger

Hochwasserschutz Welda

Hochwasserschutz Welda (©) Holger Sprenger

Hochwasserschutz Welda (©) Holger Sprenger

Hochwasserschutz Welda (©) Holger Sprenger

Hochwasserschutz Welda (©) Holger Sprenger

Hochwasserschutz Welda (©) Holger Sprenger

Hochwasserschutz Welda (©) Holger Sprenger

Hochwasserschutz Welda (©) Holger Sprenger

Hochwasserschutz Welda (©) Holger Sprenger

Hochwasserschutz Welda (©) Holger Sprenger

Hochwasserschutz Welda

Hochwasserschutz Welda

Hochwasserschutz Welda

Hochwasserschutz Welda (©) Holger Sprenger

Hochwasserschutz Welda (©) Holger Sprenger

Hochwasserschutz Welda (©) Holger Sprenger

Hochwasserschutz Welda (©) Holger Sprenger
Die Präsentation über das Hochwasserschutzkonzept Welda kann hier als PDF heruntergeladen werden:

Präsentation Hochwasserschutz Welda

Investitionen

Hochwasserumflut HQ 100 – ca. 2.000.000 €

(HQ 500 bis HQ 5.000 sind realisierbar)

Kein Unterhaltungsaufwand für HRB

Kosten-Nutzen-Verhältnis KNV≤1 bei Ermittlung nach BEAM

Kein Eingriff in sensible Bereiche

Vorteile – Maximaler Hochwasserschutz für Welda

– Möglichkeiten für die Realisierung HQ 100, HQ 200, HQ 500, HQ 1000 usw.

– Hochwasser vom Hörler Bach wird um den Ort geleitet

– Keine Überbelastung vom Ortsdurchgang und an der Mündung

– Ortsdurchgang kann bei Starkregen zur Entwässerung mitgenutzt werden

– Sparsamer Umgang mit Ressourcen – Erdaushub kann b. B. wieder verwendet werden

– Kostengünstige Erhöhungsmöglichkeit vom Deich an der Twiste

– Keine Sicherheitsbedenken HRB – Absenkung der Entlastung

– Bei Bedarf Modellierung der Sohle auf niedrigere Stauhöhe < 4 m

– Keine erhöhten Anforderungen gem. LWG § 75 (FN 6) und DIN 19700 (2004)

– Ökologische Durchgängigkeit ist ebenfalls realisierbar

– Kein Eingriff in sensible Bereiche und das Erscheinungsbild der Ortslage

– keine Baustellen im Ort – keine Bedenken der Bürger

– Kein großer Unterhaltungsaufwand – (bis auf die normale Reinigung der Gräben)

– Kosten-Nutzen-Verhältnis KNV≤1 bei Ermittlung nach BEAM

Rentner AG Welda erhält Westenergie Klimaschutzpreis

Mit ihrem Projekt „im Einsatz für Flora und Fauna“ wurde die Rentner-AG Welda mit dem Westenergie Klimaschutzpreises 2024 der Stadt Warburg ausgezeichnet.

Die Übergabe des Preises erfolgte am Freitag, den 6. Dezember im Beisein der Klimaschutzbeauftragen Stefanie Hüser-Dierkes, Bürgermeister Tobias Scherf, Thorsten Hildebrandt von Westenergie und Ortsvorsteher Hubertus Kuhaupt.

Klimaschutzpreis Rentner-AG Welda 2024 (©) Holger Sprenger

(Von Links:) Stefanie Hüser-Dierkes, Walter Gutzeit, Tobias Scherf, Peter Martin, Thorsten Hildebrandt, Ewald Wennekamp, Otto Flaskamp, Heinz Marquardt, Alexander Winkler, Franz Petry, Friedhelm Koch, Oswald Blömeke, Johannes Multhaupt, Hubertus Kuhaupt und Holger Sprenger.

Neben dem beschneiden der Bäume, der Unterhaltung der Wege und Verweilbänke in Park und Natur, hat die örtliche Rentner-AG die Reaktivierung des Mühlrades der „alten Mühle am Hörler Bach“ wie auch die Herstellung der Verweilplätze am örtlichen Radweg und dem Bouleplatz vorangetrieben und ermöglicht.

Zu dem Einsatz für Flora und Fauna haben die fleißigen Helfer der Weldaer „Rentner-AG“ bei ihren Arbeitseinsätzen neue Vogelnistkästen gebaut.  Die Männer trafen sich dazu in der Tischlerwerkstatt Flaskamp im Fahrweg.

Rentner AG Welda im Einsatz (©) Holger Sprenger

Schreinermeister und Sprecher der Rentner-AG, Otto Flaskamp hatte das Holz zugeschnitten und die Helfer konnten mit handwerklichem Geschick über 20 neue Nistkästen anfertigen. Die wurden im Anschluss aufgehängt, dabei wurden auch Altbestände kontrolliert und gesäubert.

(Von Links:) Heinz Marquardt, Dieter Dewenter, Holger Sprenger, Otto Flaskamp, Friedhelm Koch, Franz Petry, Hans Bodemann, Oswald Blömeke, Alexander Winkler, Peter Martin und Hubertus Kuhaupt.

Klimaschutzpreis 2024Des Weiteren wurden von der „Rentner AG“ neue Ansitzstangen für Greifvögel, sogenannte Julen / Sitzkrücken, angefertigt und in der Weldaer Gemarkung aufgestellt.

Auch die Unterhaltung und Kontrolle der Nistkästen und Julen / Sitzkrücken wird von der Rentner-AG durchgeführt.

Der mit 500 € dotierte dritte Platz des Westenergie Klimaschutzpreises der Stadt Warburg ist eine Auszeichnung und toller Erfolg für unsere Rentner-AG.

 

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