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Die Chronik von Welda Teil II – das 20. Jahrhundert

Das 20. Jahrhundert von Welda mit über 200 historischen Fotos

Welda veröffentlicht die zweite beeindruckende Chronik von Bruno Hake.

Teil 2 – das 20. Jahrhundert von Welda mit über 200 historischen Fotos

Die Jahre  1900 bis 2000

Der Binder des Bauern Trilling

Schützenfest 1929

Teil 2 der Quellen zur Geschichte des Dorfes Welda mit Regesten und Urkunden von 1900 bis 2000 ist nun auf unserer Homepage abrufbar.

Im Menü der Homepage über unser Dorf

 

Holger Sprenger – Dorfgemeinschaft Welda

 

Bruno Hake – Biografie

 

 

Multifunktionsspielfeld für Welda

Bolzplatz in der Teichstraße soll Multifunktionsspielfeld werden

Der Bolzplatz in der Naherholungs- und Grünfläche im Dorfzentrum von Welda soll nach dem Wunsch des Ortsbeirates zu einem Multifunktionsspielfeld umfunktioniert werden. Die Initiative dazu kam von Ortsvorsteher Hubertus Kuhaupt, der das Projekt nun weiter vorantreibt.

Nachdem eine Planung erstellt und ein Förderantrag bei der Bezirksregierung Detmold gestellt wurde, hat nun der Rat der Hansestadt Warburg grünes Licht für das Projekt und zwei weitere Maßnahmen in Wormeln und Dössel gegeben.

Welda - Tennisplatz wird Multifunktionsspielfeld

Welda – Tennisplatz wird Multifunktionsspielfeld

In den 1980er Jahren als Tennisplatz seitens eines eigens dafür gegründeten Vereins erstellt, wurde die Nutzung als Tennisplatz in den 2000er Jahren aufgrund mangelnder Nachfrage aufgegeben und der Tennisverein aufgelöst. Mit der Auflösung des Tennisvereins und dem Wegfall der Nutzung als Tennisplatz, wurde im Ortsbeirat intensiv über eine Folgenutzung diskutiert.

Welda Bolzplatz an der Teichstraße

Welda – Tennisplatz wird Multifunktionsspielfeld

Es entstand der Wunsch der Dorfgemeinschaft, den Tennisplatz als multifunktionalen Platz für Begegnung, Bewegung, Spaß und Spiel für alle Generationen zu nutzen. Die Kolpingsfamilie Welda hatte sich daraufhin bereit erklärt, eine Umnutzung als Bolzplatz im Einvernehmen mit der Stadt Warburg als Grundstückeigentümerin umzusetzen.

Die Lage des Platzes ist günstig: in unmittelbarer Nähe befindet sich der öffentliche Kinderspielplatz und die Iberg-Halle mit dem Dorfgemeinschaftshaus als soziales und gesellschaftliches Veranstaltungszentrum des Dorfes. Der Adolf-Kolping-Kindergarten liegt in unmittelbarer Nachbarschaft. Aufgrund der Lage ist eine gute Erreichbarkeit und Frequentierung aus allen Teilen und Wohnquartieren des Dorfes möglich.

Der Platz wurde durch Entfernen des Tennisnetzes und Aufbringen von Sand vorbereitet. Es verblieb die intakte Umzäunung der Anlage. Auf eigene Kosten wurden zwei stählerne Fußballtore, die jeweils mit einem Basketballkorb kombiniert sind, angeschafft und aufgestellt.

Im Verlauf der Nutzung stellte sich heraus, dass der Boden nur bedingt für die Ballspiele geeignet ist. Nach Regenschauern ist eine Nutzung nahezu ausgeschlossen. Ferner ist der Pflegeaufwand durch den Wildkrautbewuchs sehr hoch und durch Ehrenamtliche in dem erforderlichen Maß ohne technische Hilfsmittel nur schwer zu erbringen.

Durch die Verbesserung / Umwandlung des Bodens könnte diese Fläche weit aus vielfältiger, intensiver und im Wesentlichen wetterunabhängiger genutzt werden. Hohe Anforderungen stellen sich an die Benutzung des Bolzplatzes nicht. Jeder kann sie so niederschwellig nutzen, wie es individuell möglich ist.

Der Bolzplatz soll ein Freizeitangebot an Jung und Alt sein und sich wünschenswerter Weise nicht nur als Aktiv-Ort entwickeln, sondern gleichermaßen als Begegnungsstätte, auch zwischen Jung und Alt, wodurch das gedeihliche Zusammenleben unter den verschiedenen Generationen im Ort gefördert werden soll.

Darüber hinaus soll der Ort in Kombination mit den viel frequentierten Gemeinschaftseinrichtungen Iberg-Halle und Dorfgemeinschaftshaus und dem angrenzenden Kinderspielplatz auch dem Knüpfen von Sozialkontakten dienen, um z. B. auch Neubürgern das Einbinden in die Dorfgemeinschaft durch gemeinsames Spiel und Unterhaltung zu vereinfachen.

 

Gottesdienst im Advent und zu Weihnachten

Gottesdienste in Welda im Advent und zu Weihnachten

St.Kilianskirche Welda

Do. 3.12. 19.00 h +Antonia Bodemann u. ++Eltern u. ++Geschwister
Do. 10.12. 19.00 h +Robert Simon u. ++ Angehörige / L.u.V. d. Fam. Vahle u. Gust
Do. 17.12. 19.00 h ++Elisabeth u. Karl Iwanetzki u ++Kinder
3. ADVENTSSONNTAG (Gaudete)

Sonntag 13.12. 9.30 h

besonders gedacht wird den Verstorbenen
++Ehel. Anton u. Elisabeth Blömeke u. Rudolf Zurawka
+Agnes Bodemann+Franz Kampe u.
++Angehörige/+Werner Lücke
+Alfons Menne u. ++Angeh.

Kolpinggedenktag

HOCHFEST DER GEBURT DES HERRN – Weihnachten
Donnerstag 24.12. – Heiligabend
Ab 15:00 Krippenfeier per Video  hier auf der Homepage

Aufgrund der aktuellen Situation musste die geplante Krippenfeier und die Andacht an der St. Kilian Kirche Welda abgesagt werden.

Sa. 26.12. – 2. Weihnachtstag – HL. STEPHANUS
9.15 h Hochamt in der Kirche
Eine Anmeldung im Pfarrbüro ist erforderlich !
Pfarrbüro Telefon Nr. 05641-74 43 33-0
Messfeier besonders gedacht wird den Verstorbenen
++Josef u. Agnes Spiekermann u. Hermann Freitag/
++Alois u. Franziska Bodemann u. ++ Kinder/
+Werner Lücke
++ d. Fam. Friedrich u. Therese Schaller, Kinder u. Enkelin Raffaela
+Dieter Steube
++Heinrich u. Theresia Menne u.++Kinder
++Ehel. Fritz u. Elisabeth Multhaupt u. +Marietheres Richter
+Franz Kuhaupt, ++Eltern u. Geschw./
++Emma u. Josef Hillebrand
+Franz Kampe u. ++Angeh.
Auf die Einhaltung der Corona-Schutzverordnung und die begrenzte Teilnehmerzahl bei Gottesdiensten wird hingewiesen.

Weitere Online Gottesdienste über Weihnachten und dem Jahreswechsel stellt das Erzbistum Paderborn ins Netz unter:

www.erzbistum-paderborn.de

Weitere Informationen erhaltet ihr im Pfarrbrief unter folgendem Link:

Neues Spielgerät und Infokasten am Kindergarten

Neues Spielgerät und Infokasten wurden installiert

Das Außengelände des Adolph-Kolping-Kindergartens in Welda ist wieder etwas attraktiver geworden. Im Rahmen eines Arbeitseinsatzes der Elternschaft wurde ein neues zweistufiges Reck sowie ein neues Tor in der Umzäunung installiert. Auch am Eingang des Kindergarten gibt es Neues.

KiTa Welda - Das neue Reck

KiTa Welda – Das neue Reck

Eigentlich war der Einsatz bereits im Rahmen des „Tags der Sauberkeit“ der Stadt Warburg im Frühjahr geplant. Dieser war jedoch aufgrund der Pandemie nicht durchführbar. Im Oktober wurden nun die Arbeiten mit einer kleinen Abordnung durchgeführt. Der Wunsch der Kindergarten-Leitung nach einer Reckstange bestand schon lange – nun findet sich unweit des Apfelbaumes ein zweiteiliges Reck mit unterschiedlichen Höhen, an dem die Kinder nach Herzenslust turnen können. „Das Spielgerät ergänzt das Bewegungsangebot im Außengelände sinnvoll und wird den Kindern weitere Bewegungsanreize und Abwechslung bieten“, freut sich die kommissarische Leiterin Lea Sinemus. „Wir hoffen auf baldige Abnahme, sodass die Kinder das Gerät auch nutzen dürfen.“

KiTa Welda - Das neue Tor

KiTa Welda – Das neue Tor

Außerdem wurde dem Wunsch der Leiterin Silke Floren entsprochen, dass die bereits vorhandenen Fahrzeuge zukünftig umfangreicher genutzt werden können: Ein neues Tor im Zaun ermöglicht es den Kindern nun, den Weg, der die direkt an das Außengelände grenzt, mit zu nutzen. Dazu wurde auch die Pflasterfläche entsprechend angepasst.

 

Foerderverein Kindergarten

Die Arbeiten wurden koordiniert vom Förderverein des Kindergartens, der auch anteilig Kosten der Maßnahmen übernahm. Vorstandsmitglied Patrick Blume erläutert: „Wir sind froh, dass die Stadt als Träger des Kindergartens den Großteil der Kosten für das Spielgerät sowie das Tor übernommen hat. Da übernehmen wir die zusätzlich anfallenden Beträge für bspw. Schotter sowie die Arbeitsleistung, Transport, Bereitstellung des Werkzeugs etc. gerne.“ Insgesamt seien von den Eltern über 70 Arbeitsstunden geleistet worden. Die Verpflegung der Helfer mit Kaffee und Kuchen übernahm das Erzieherinnen-Team. „Wo alle Beteiligten an einem Strang ziehen, lässt sich auch was bewirken“, so der Fördervereins-Kassierer und ergänzt mit einem Augenzwinkern: „Auch die Kids haben uns ordentlich geholfen. So war der Arbeitseinsatz auch wertvolle Familien-Zeit.“

Auch neuer Infokasten vor der KiTa
Adolph-Kolping-Kindergarten Welda - Der neue Infokasten

Adolph-Kolping-Kindergarten Welda – Der neue Infokasten

Da die Eltern ihre Kinder aufgrund der Corona-Auflagen nicht mehr bis in den Kindergarten hineinbegleiten dürfen, leidet darunter auch der informelle tägliche Austausch. Kurzentschlossen haben deshalb die Fördervereinsmitglieder eine urige Info-Tafel gebaut und vor dem Kindergarten installiert.  

Der hl. Nikolaus ist nach Welda gekommen !

Der hl. Nikolaus ist soeben in Welda angekommen. Er kam mit seinem Knecht Ruprecht mit dem Pferdegespann über den Iberg ins Dorf.
Er besucht die Kinder und beschenkt sie reich mit vielen guten Gaben.

Der hl. Nikolaus besucht die Kinder in Welda.

Der Knecht muss den großen Sack mit Süßigkeiten tragen.
In der Siedlung wurden ihm auch Weihnachtslieder vorgespielt.
Im Dorf ist eine sehr weihnachtliche Stimmung!
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