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Dorfgemeinschaft Welda

Die Dorfgemeinschaft Welda e.V. ist ein Zusammenschluss aller Weldaer Vereine und Gruppen. Sie bündelt die Aufgaben der Dorfgemeinschaft und unterstützt damit das ehrenamtliche Engagement der Vereine und Gruppen und das gesellschaftliche Leben in Welda.

Als Sparten werden unter dem Dach der Dorfgemeinschaft auch die Ortsheimatpflege-AG, die Rentner-AG und das Digitalteam Welda geführt und finanziell unterstützt.

Darüber hinaus gehören der Betrieb und die Unterhaltung vom Dorfgemeinschaftshaus und der Iberg-Halle als Gemeinschaftseinrichtungen zum Ressort. Die Räumlichkeiten werden kostenfrei dem Bereich Jugendförderung, Kindergartenturnen und für Jugendgruppenstunden zur Verfügung gestellt.

Eine Reinigungsmaschine für die Iberg-Halle

Dorfgemeinschaft schafft eine professionelle Scheuersaugmaschine an
Reinigungsmaschine für die Iberg-Halle (©) Holger Sprenger

Hallenwart Jürgen Lange mit der neuen Reinigungsmaschine

Viele Mitglieder unserer Weldaer Vereine kennen den Reinigungsaufwand der Iberg-Halle, der  nach den Veranstaltungen betrieben werden muss.

Wo früher meist verschüttetes Bier die Verschmutzungen verursachte, sind es heute mehr und mehr zuckerhaltige Mixgetränke, die den Boden nachhaltig verkleben.

Mit einmal feucht durchwischen ist es schon lange nicht mehr getan.

Um dieses Problem zu lösen, hat Holger Sprenger von der Dorfgemeinschaft Welda nun eine professionelle Scheuersaugmaschine angeschafft.

Mit der neuen Reinigungsmaschine wurde die Halle gereinigt und der Hallenboden klebt und riecht nun nicht mehr.

Hallenwart Jürgen Lange wurde eingewiesen und übernimmt bei Bedarf die Endreinigung der Halle.

Unser ehemaliger Hallenwart der Dorfgemeinschaft, Roland Kuhaupt wurde im Dezember 2021 nach über dreizehnjähriger Tätigkeit für die Dorfgemeinschaft mit einem Anerkennungspräsent verabschiedet.

Im Februar 2022 hatte sich Jürgen Lange bereit erklärt, diese Position des Hallenwarts zu übernehmen. Er wird auch zukünftig die Übergabe und Abnahme der vermieteten Räumlichkeiten mit abwickeln.

Vielen Dank dafür!

 

Die Weldaer Heimatblätter – von Bruno Hake

Weldaer Heimatblaetter

Die Weldaer Heimablätter – von Bruno Hake

Heimatblatt Welda Nr. 1 – vom August 1985

Die historischen Weldaer Schnadgänge von 1691, 1706 und 1769

Heimatblatt Welda Nr. 2 – vom April 1986

Heiligenhäuser, Bildstöcke und Ehrenmale in Welda

Heimatblatt Welda Nr. 3 – vom April 1987

Schule und Lehrer von Welda – die Turmuhr – das Rittergeschlecht von Wellede

Heimatblatt Welda Nr. 4 – vom April 1988

Welda und seine Gebäude

Heimatblatt Welda Nr. 5 – vom Juni 1989

Der Weldaer Gemeindehaushalt im Jahre 1684

Heimatblatt Welda Nr. 6 – vom Juni 1990

Der Wormeler Klosterkrieg und den Folgen für die Nachbargemeinden

Heimatblatt Welda Nr. 7 – vom April 1991

Das Weldaer Bürgerbuch

Heimatblatt Welda Nr. 8 – vom Januar 1992

Die Pfarrkirche „St. Kilian“ in Welda

Heimatblatt Welda Nr. 9 – vom Dezember 1993

Die Grundherrschaft in Welda

Heimatblatt Welda Nr. 10 – vom April 1995

Ferdinande Freiin von Brackel

Heimatblatt Welda Nr. 11 – vom August 1995

„MEIN LEBEN“ von Ferdinande Freiin von Brackel

Heimatblatt Welda Nr. 12 – vom April 1996

Ferdinande von Brackel – Vereine – Flurbezeichngen

Heimatblatt Welda Nr. 13 – vom April 1997

Ein Wappen für Welda

Heimatblatt Welda Nr. 14 – vom April 1998

Deutsche Soldaten als Kriegsgefangene im amerikanischen Auffanglager in Welda

Heimatblatt Welda Nr. 15 – vom April 1999

Bauermeister (Bürgermeister) konnte nur ein Meyer werden.

Heimatblatt Welda Nr. 16 – vom April 2000

Die historischen Grenzsteine an der Landesgrenze bei Welda

Heimatblatt Welda Nr. 17 – vom April 2001

Sammlung alter Handschriften und Verträge aus Weldas Vergangenheit

Welda – ein Dorf zwischen Adel und Kirche

Das Buch von Bruno Hake

Unser besonderer Dank für die freundliche Überlassung des Archivs von Bruno Hake und der Genehmigung zur Veröffentlichung seines Buches, seiner Schriften und der Weldaer Heimatblätter gilt seinen Töchtern Regina Senftner aus Welda, Hildegard Peters aus Warburg und Rosemarie Kramel aus Volkmarsen.
 
Holger Sprenger – Dorfgemeinschaft Welda
 

Welda informiert – unser Dorfblatt April 2022

Welda informiert – Dorfblatt April 2022

Damit wir auch diejenigen, die über keinen Internetanschluss verfügen oder das Internet nicht nutzen auf dem Laufenden halten können, wurde unser kostenloses Dorfblatt April 2022 als Printausgabe heute an die Abonnenten in Welda verteilt und in der Verkaufsstelle der Bäckerei Reineke zum mitnehmen ausgelegt.

Welda - Dorfblatt April 2022 Inhalt

Das Dorfblatt kann hier gelesen und heruntergeladen werden:

Welda-Dorfblatt-April-2022

Stadtweiter Tag der Sauberkeit in Welda

Dem Aufruf des Ortsbeirates zum „Sauberhaften Warburg“ waren am Samstag, den 26. März viele fleißige Helfer aus Welda gefolgt.

In und rund um die Iberg-Halle und den Park wurde fleißig gearbeitet.

Sportplatz, Wege, Bäume und Beete wurden wieder in Schuss gebracht.

Die Halle wurde eifrig gereinigt und der Dielenboden gewischt.

Mit schwerem Gerät wurde auch die alte Fangnetzanlage mit den teilweise verbogenen Pfosten auf dem Sportplatz entfernt.

Dieser wurde zudem auch gleich ordentlich gewalzt.

Keine 150 Meter entfernt konnte man die Menschen erblicken, die sich gut vorbereitet gleich ein tagesfüllendes Programm auf dem Kindergartengelände vorgenommen hatten.

Am von der Hansestadt Warburg aufgerufenen Tag der Sauberkeit hat es auch auf Initiative des Fördervereins und des Erzieherinnen-Teams des Adolph-Kolping-Kindergartens einen Arbeitseinsatz gegeben. Bei herrlichem Sonnenschein halfen Elternschaft wie Erzieherinnen, das Außengelände fit für den Sommer zu machen.

Dabei wurden das Beet sowie der Spritzschutz rund um den Eingangsbereich gepflegt, Pflasterflächen ausgebessert und das Vordach des Bauwagens erneuert.

Zudem dürfen sich die Kindergartenkinder auf die neu einbetonierte Balancierstange sowie den Neuanstrich des Bauwagens freuen: Nachdem dieser abgeschliffen und grundiert wurde, können die Kinder demnächst gemeinsam mit den Erzieherinnen bald bunte Motive aufbringen.

Nachdem der Zaun rund um den Bauwagen noch frisch gestrichen wurde, wurde der Arbeitseinsatz beendet.

Für die Versorgung der Helferinnen und Helfer sorgten das Erzieherinnen-Team mit Kaffee und Kuchen sowie der Förderverein mit Bratwürstchen.

Großer Dank geht an alle helfenden Hände.

Der Sommer kann kommen!

So ist  Welda durch die Gemeinschaft und die vielen fleißigen Hände wieder ein Stück lebenswerter geworden

Vielen Dank

 

Bericht & Fotos:

Holger Sprenger

 

 

 

 

 

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