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Dorfgemeinschaft Welda

Die Dorfgemeinschaft Welda e.V. ist ein Zusammenschluss aller Weldaer Vereine und Gruppen. Sie bündelt die Aufgaben der Dorfgemeinschaft und unterstützt damit das ehrenamtliche Engagement der Vereine und Gruppen und das gesellschaftliche Leben in Welda.

Als Sparten werden unter dem Dach der Dorfgemeinschaft auch die Ortsheimatpflege-AG, die Rentner-AG und das Digitalteam Welda geführt und finanziell unterstützt.

Darüber hinaus gehören der Betrieb und die Unterhaltung vom Dorfgemeinschaftshaus und der Iberg-Halle als Gemeinschaftseinrichtungen zum Ressort. Die Räumlichkeiten werden kostenfrei dem Bereich Jugendförderung, Kindergartenturnen und für Jugendgruppenstunden zur Verfügung gestellt.

Umbau Iberg-Halle Welda – Abbrucharbeiten sind beendet

Zum letzten Juliwochenende wurden die unfangreichen Abbrucharbeiten in der Iberg-Halle beendet.

Nach dem ehemaligen Duschbereich und der Toilettenanlage waren noch Flur, Mehrzweckraum und Treppenhaus an der Reihe.

Gut zu erkennen sind die geöffneten Wände zwischen Flur und Mehrzweckraum.

Abbrucharbeiten Treppenhaus (©) Holger Sprenger

Abbrucharbeiten Treppenhaus – Bereich Flur / Mehrzweckraum

Mehr Lichteinfall und ein größeres Raumangebot mit Blick auf den alten Schulhof und den Sportplatz werten den Raum, der nach der Fertigstellung als Multifunktionsraum und Mehrgenerationentreffpunkt dienen soll, erheblich auf.

Abbrucharbeiten Mehrzweckraum (©) Holger Sprenger

Abbruch Wände im Mehrzweckraum

Auch der Durchbruch für das behindertengerechte WC ist fertiggestellt.

Der Zugang erfolgt problemlos auf kurzem Weg direkt neben der Theke.

Abbrucharbeiten für behinertengerchtes WC (©) Holger Sprenger

Zugang zum zukünftigen behindertengerechten WC

Dieser Durchbruch zum Treppenhaus erschließt zusätzlichen Raum für das umfangreiche Dorfarchiv.

Neuer Zugang zum künftigen Archivraum(©) Holger Sprenger

Neuer Zugang zum künftigen Archivraum

Als nächste Gewerke folgen die Installationsarbeiten für Wasser, Abwasser, Heizung und Strom.

 

Holger Sprenger

Dorfgemeinschaft Welda

 

Welda informiert – unser Dorfblatt Juli 2025

Welda informiert – unser Dorfblatt Juli 2025

Damit wir auch diejenigen, die über keinen Internetanschluss verfügen oder das Internet nicht nutzen auf dem Laufenden halten können, wurde unser kostenloses Dorfblatt Juli 2025 heute als Printausgabe an die Abonnenten in Welda verteilt.

Rückmeldungen und Bestellungen bitte telefonisch an:
Holger Sprenger – Tel. 05641-4080707

Dorfblatt Welda Juli 2025 (©) Holger Sprenger

Dorfblatt Welda Juli 2025

Das Dorfblatt kann hier gelesen und heruntergeladen werden:

Welda Dorfblatt Juli 2025

 

Umbaumaßnahmen der Iberg-Halle Welda sind angelaufen

In der vergangenen Woche wurde mit den umfangreichen Umbau- und Renovierungsarbeiten der Iberg-Halle begonnen.

Beim Ortstermin am 24. Juli mit Christoph Bassani & Benita Kinkler vom Architektenbüro Bassani & Partner, Florian Stieneke von der Hansestadt Warburg, Danny Neufeld vom Baufachbetrieb Neufeld aus Willebadessen und Holger Sprenger von der Dorfgemeinschaft Welda war man mit dem Fortschritt der Arbeiten durchaus zufrieden.

Umbau Iberg-Halle (©) Holger Sprenger

(Im Bereich vom neuen Behinderten-WC von Links) Holger Sprenger, Florian Stieneke, Christoph Bassani, Benita Kinkler und Danny Neufeld.

Mittlerweile sind bereits die Wände, Heizkörper und Fliesen aus dem ehemaligen Duschbereich entfernt worden und die Heizkörpernischen wurden vermauert.

Abbrucharbeiten im alten Duschbereich (©) Holger Sprenger

Abbrucharbeiten im alten Duschbereich

Auch in der Toilettenanlage wurden die Trennwände und die alten Sanitärobjekte demontiert und die Fliesen an Boden und Wänden sind ebenfalls bereits entfernt worden.

Abbrucharbeiten im Herren WC (©) Holger Sprenger

Abbrucharbeiten im Herren WC (©) Holger Sprenger

Rückblick auf das Hochwasser 1965 in Welda

Am 16. Juli 1965 also vor 60 Jahren gab es in Welda und im gesamten Hochstift enorme Regenmassen und die Heinrichsflut rollte über die Region hinweg.

Sie führte in Welda zum schlimmsten Hochwasser seit 1890.

Welda – Hochwasser 1965

Wir haben hier auf unserer Homepage von Welda einige Fotos aus 1956 und 1965 zusammengestellt (herzlichen Dank an Matthias Winkler), die einen Eindruck geben, wie schlimm die Hochwasser in Welda und den angrenzenden Dörfern sowie der Stadt Warburg waren. Unsere älteren Mitbürger und Mitbürgerinnen haben sicher noch lebhafte und nachhaltige Erinnerungen an dieses Ereignis!

Die Vergangenheit und die Bilder machen auch sehr deutlich, welchen Gefahren unser Dorf ausgesetzt und wie wichtig ein funktionierender und sicherer Hochwasserschutz für Welda ist.

Holger Sprenger

Hochwasser in Welda 1965

 

Hochwasser in Welda 1956

 

Dorfgemeinschaft Welda schafft Mieten für Vereine und Gruppen ab

Der Vorstand der Dorfgemeinschaft Welda legt in seiner Sitzung am 23. Juni 2025 den Grundstein für mehr gemeinschaftliche Aktivitäten.
Der Vorstand der Dorfgemeinschaft Welda (von links) Vorsitzender Holger Sprenger, Schriftführerin Diana Blume, Kassierer Hubert Ashauer und 2. Vorsitzender Thomas Multhaupt. (©) Holger Sprenger

Der Vorstand der Dorfgemeinschaft Welda (von links) Vorsitzender Holger Sprenger, Schriftführerin Diana Blume, Kassierer Hubert Ashauer und 2. Vorsitzender Thomas Multhaupt.

Neben der Koordination der örtlichen Vereine und Gruppen unterhält und betreibt die Dorfgemeinschaft Welda auch das Dorfgemeinschaftshaus und die Iberg-Halle.

Sie stellt ihre Räumlichkeiten für die Sportstunden der Kinder vom örtlichen Adolph-Kolping-Kindergarten, für die Jugendgruppenstunden der Kolpingsfamilie sowie für Ehrenamtsabend, Dorffest, Grillabend, St. Martin und die Nikolausfeier mit Adventsmarkt völlig kostenfrei zur Verfügung und beheizt zudem die Räume individuell je ach Bedarf.

Für die zugehörigen Vereine und Gruppen gab es bisher eine vergünstigte Raumüberlassung und Anfang 2023 wurde zusätzlich noch eine Non-Profit-Möglichkeit eingeführt, bei der die Vereine, die mit ihren Veranstaltungen keine Einnahmen generieren, auch keine Kaltmiete für die Räume zahlen müssen.

Diese Möglichkeit wurde in den vergangenen zwei Jahren auch häufig von der örtlichen kfd Frauengemeinschaft und der Kolpingsfamilie für diverse Veranstaltungen genutzt und hat sich sehr gut bewährt. Insbesondere, da einige Ortsvereine große Teile ihrer Mitgliedsbeiträge an ihre Verbände abführen müssen.

Der Kassenbestand hat sich in den letzten Jahren mehr als verdoppelt
Der Kassenbestand der Dorfgemeinschaft Welda hat sich mehr als verdoppelt (©) Holger Sprenger

Der Kassenbestand der Dorfgemeinschaft Welda hat sich mehr als verdoppelt

Vorausschauende Investitionen, Reduzierung der Unterhaltungskosten, Energieeinsparungen, die aktuelle Vermietungssituation und dem daraus insgesamt resultierenden positiven Vereinsergebnis ermöglichen es der Dorfgemeinschaft heute die Weichen zu stellen und noch einen großen Schritt weiter zu gehen um die heimische Vereinsarbeit zu fördern. Die Anstrengungen der letzten vier Jahre haben sich gelohnt.

„Um die Bestrebungen der Dorfgemeinschaft und die ehrenamtliche Tätigkeit weiter zu fördern und unsere Mitgliedsvereine und Gruppen finanziell zu entlasten, haben wir vom Vorstand nun beschlossen, dass zukünftig für die Nutzung der Räumlichkeiten von ihnen generell keine Mieten, Heiz- und Verbrauchskosten mehr erhoben werden.“, so Holger Sprenger. „Es fallen nur noch etwaige Kosten für Müll, Reinigung sowie eine kleine Nebenkostenpauschale an.“

Damit öffnet die Dorfgemeinschaft eine große Tür für vielfältige Veranstaltungen ohne große finanzielle Belastungen.

„Mit dieser Maßnahme ermöglichen und erhoffen wir uns zukünftig noch mehr gemeinschaftliche Aktivitäten für alle Engagierten und Interessierten in Welda“, resümiert der Vorsitzende.

Der Beschluss kommt gerade rechtzeitig, damit auch der Heimatschutzverein Welda bei seinem diesjährigen Schützenfest, welches vom 28. bis 30. Juni stattfindet und der Förderverein des Adolph-Kolping-Kindergartens bei seinem nächsten Second-Hand Basar in der Iberg-Halle davon profitieren können.

Auf der Tagesordnung standen auch die Durchsprachen der Küchenangebote, benötigtes Mobiliar und die einzelnen Umbauaktivitäten und Gewerke zum Umbau und der Renovierung der Iberg-Halle.

Die Toilettenanlage wird komplett saniert, die Iberg-Halle erhält ein separates behindertengerechtes WC, eine neue Küche, Räume für die Dorfgemeinschaft und das Dorfarchiv sowie einen Multifunktionsraum als Mehrgenerationen-Treffpunkt.

Auch über die dringend notwendige Sanierung des in die Jahre gekommenen und verschlissenen Hallenbodens wurde ausführlich diskutiert. Diese steht nach den Umbau- und Renovierungsarbeiten als nächstes auf dem Programm.

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