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Blasmusik der Spitzenklasse in Welda

Am Samstagabend verzauberte Lukas Bruckmeyer mit seinen Böhmischen Kameraden die Gäste aus Welda und der Umgebung, die auf Einladung des Heimatschutzverein Welda zahlreich in die festlich dekorierte Iberg-Halle gekommen waren.

Lukas Bruckmeyer und die Böhmischen Kameraden

Das Orchester aus 20 ausgesuchten Profi- und Semi-Profimusikern, das sich in dieser Art und Weise auf dem aktuellen Blasmusikmarkt nur schwer finden lässt, unterhielt und begeisterte ab 19:30 Uhr die Gäste in Welda.

Die Vollblutmusiker, die allesamt selbst Kapellmeister, Musiklehrer, Dirigenten und teilweise Komponisten sind, spielten mit ihrem Repertoire ein wunderbares Konzert.

Lukas Bruckmeyer und Doris Schmid mit den Böhmischen Kameraden

Konzertmärsche, Walzer, Polka, grandiose Titel mit vollem Klangvolumen, sowie würzige Eigenkompositionen und die wunderbaren Gesangseinlagen von Doris Schmid und Lukas Bruckmeyer rundeten den musikalischen Abend in Welda ab.

Die gut besuchte Iberg-Halle stand ganz im Zeichen der Böhmischen Blasmusik im modernen Stil und die Musiker erhielten für ihre großartige Leistung immer wieder viel Applaus vom begeisterten Publikum.

Viele Gäste lauschten der Blasmusik in der Iberg-Halle

Nach über dreieinhalb Stunden Blasmusik der Spitzenklasse bedankte der Vorsitzende des Heimatschutzverein Welda zum Abschluss bei Lukas Bruckmeyer und den Böhmischen Kameraden für den wunderbaren Abend in der Iberg-Halle in Welda und bei dem applausfreudigen Publikum.

Die Böhmische Nacht, ein musikalischer Abend der Spitzenklasse, war ein unvergesslicher Abend und für den Heimatschutzverein Welda als Veranstalter ein voller Erfolg.

 

Bäckerei Reineke beendet den Brot- und Backwarenverkauf in Welda

Die Bäckerei Reineke beendet den Brot- und Backwarenverkauf in Welda. Am Samstag, den 22. April ist der letzte Verkaufstag im Musikhaus.

Der Musikverein Welda hatte auf einer Mitgliederversammlung im November letzten Jahres beschlossen, dass Musikhaus an die Hansestadt Warburg zurückzugeben. Die Unterhaltungskosten und die Einnahmesituation des Vereins hatten die Weldaer Musiker zu der Entscheidung gezwungen. Damit endet auch das Mietverhältnis zur Bäckerei Reineke.

Der Backwarenverkauf im Musikhaus endet am 22. April 2023.

Seit vielen Jahren, zunächst im Verkaufswagen, später ortsfest im Musikhaus, hatte der Daseburger Bäcker, der weitere Filialen im Warburger Land betreibt, eine Verkaufsstelle in Welda. Frische Brötchen, Brot, Gebäck und Kuchen befanden sich im Angebot der Bäckerei Reineke. Darüber hinaus wurden auch frische Eier, Wurst oder Honig feilgeboten.

Die Weldaerinnen und Weldaer werden dieses Angebot vermissen, müssen sie doch zukünftig nach Warburg oder Volkmarsen fahren, um diese Waren kaufen zu können. Ortsvorsteher Hubertus Kuhaupt dankt Bäckereimeister Guido Reineke und seinem Team für die jahrelange Treue zum Dorf und hofft, dass sich Alternativen für das wegfallende Angebot finden werden.

Rentner-AG Welda renoviert Fußweg am Hörler Bach

Der Nordwestliche Fuß- und Wanderweg durch den Park am Hörler Bach bekam durch unsere Rentner-AG eine neue Lage Holzhackschnitzel.

Die fleißigen Helfer der Rentner AG Welda bei der Arbeit

Der beliebte Wanderweg WE 1, 2 und 3, der über die neue Brücke führt ist nun wieder ansehnlich und bequem begehbar.

(von links) Otto Flaskamp, Walter Göbel, Peter Martin, Friedhelm Koch, Hansi Multhaupt und Heinz Marquardt

Vielen Dank für die gute Arbeit!

Radwegebeschilderung zwischen Welda und Germete erneuert

Im Rahmen eines kommunalen Radverkehrskonzept, welches der Rat der Hansestadt Warburg Anfang dieses Jahres beschlossen hat, erfolgte kürzlich die Neuausschilderung des Radweges zwischen Welda und Germete.

Auf dieser von Radfahrern geschätzten Verbindung hat es bereits eine Radroute gegeben, die entsprechend ausgeschildert war. Die alte Beschilderung auf der viel frequentierten Radstrecke entsprach jedoch nicht mehr den gängigen Standards in NRW und war auch nicht vollständig.

Entlang der Strecke zwischen Germete und Welda, wie hier an der Alten Warburger Straße, wurden die roten Radwegeschilder erneuert.

Die Strecke zweigt von Germete kommend am Hochwasserrückhaltebecken Teichmühle vom Radnetz des Diemelradwegs und der Kloster-Garten-Route in Richtung Welda ab. Über den historischen Eiserweg oberhalb der Autobahn führt der Weg weiter über den Laukerweg durch das Lohfeld nach Welda.

Am nördlichen Ortsrand werden die Radfahrer an den Aussenmauern von Orangerie und Schloss Welda durch das Dorf geführt und erreichen nach Überqueren der Twiste den Twisteradweg auf der alten Bahntrasse Warburg – Volkmarsen. Von dort geht es weiter nach Warburg oder Volkmarsen. Wegweiser im Dorf bieten eine alternative Radroute über den Fahrweg und Menger Weg nach Volkmarsen an.

Die Ortsvorsteher aus Welda und Germete, Hubertus Kuhaupt (l.) und Thomas Vonde (r.) freuen sich über die Aufwertung der Radinfrastruktur in ihren Dörfern.

„Eine herrliche Strecke mit viel Natur und Sehenswertem!“, findet Ortsvorsteher Hubertus Kuhaupt, der selbst gern aufs Rad steigt und die gut ausgebaute Radinfrastruktur schätzt.

Er weist zudem auf die hervorragende örtliche Gastronomie mit dem Café im Gutshaus auf dem Rittergut, dem Kultur-Bahnhof und der Gaststätte Zum Treppchen in Welda hin, die einiges zu bieten haben und zum Verweilen einladen.

Als weitere Schritte zur Umsetzung des Radverkehrskonzepts der Hansestadt Warburg sollen unter anderem die Radwegweisungen am neuen Bürgerradweg in Wormeln, in der Warburger Innenstadt und in Richtung Desenberg ausgebaut werden.

Unsere Stadt – unser Klima! Klimaideenkarte nutzen und Ideen einbringen!

Die Hansestadt Warburg hat eine ,,Klimaideenwerkstatt‘‘ veranstaltet, nach der interessierte Bürgerinnen und Bürger aus Warburg und allen Ortsteilen die Möglichkeit haben, bis zum 30.04.2023 ihre Pinnnadeln mit Ihrer Idee auf der online verfügbaren ,,Klimaideenkarte‘‘ zu setzen.

Klimaideenkarte Warburg_01_01

Zur Auswahl stehen die Kategorien Mobilität, Klimabildung, Klimafolgeanpassung, Gebäude und Energie und Öffentlichkeits- und Netzwerkarbeit.

Unter den jeweiligen Kategorien können dann die ortsbezogenen Anmerkungen oder Ideen hinterlassen werden. Die jeweiligen Beiträge können zudem ,,geliked‘‘ werden, wenn diese unterstützt werden sollen oder auf Zustimmung treffen.

Falls Ideen ohne Ortsbezug angegeben werden sollen, gibt es dazu ein Formularfeld ,,Allgemeine Ideen‘‘. Die Ideen werden im Anschluss ausgewertet und fließen in das Konzept ein.

Damit viel Spaß beim Füllen der Karte!

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