Auf Einladung des Heimatschutzvereins Welda e. V. wurde am Vorabend des Volkstrauertages eine Gedenkfeier am Kriegerehrenmal an der St.-Kilian-Kirche veranstaltet .

Kranzniederlegung anlässlich des Volkstrauertags am Kriegerehrenmal an der St.-Kilian-Kirche Welda
Neben einer Abordnung des Heimatschutzvereins waren auch Bannerabordnungen der Kolpingfamilie und der Freiwilligen Feuerwehr zugegen. Unter Beteiligung der Dorfgemeinschaft wurde der Opfer der beiden Weltkriege und von Terror, Krieg und Vertreibung gedacht.
Nach einer Ansprache von Feldwebel Markus Bodemann wurde zum Gedenken an die Toten ein Kranz am Kriegerehrenmal niedergelegt.
Die musikalische Umrahmung erfolgte durch den Musikverein Welda.

Die sechste Ausgabe vom Juni 1990 widmet sich dem Wormeler Klosterkrieg und den Folgen für die Nachbargemeinden 1797
Zur Erklärung:
An den 24 Tagen vor Weihnachten soll an jedem Tag eine neues „Kläppchen/Fenster“ geöffnet werden.
Die Gestaltung der Fenster obliegt natürlich den Eigentümern, und der Kreativität ist keine Grenze gesetzt, lediglich dieTageszahl sollte mit in die Fensterdeko einbezogen werden.
Das Kläppchen bleibt dann bis zum 24. geöffnet.
Die Kolpingsfamilie bittet die Bürger darum nicht zu kompliziertzu denken, es soll natürlich kein „Rahmenprogramm“ um die Öffnung der jeweiligen Kläppchenfenster stattfinden, es soll „nur“ dekoriert werden!
Beim Zustandekommen der Aktion wird im Vorfeld der Aktion eine Liste veröffentlichen, wo sich die jeweiligen Kläppchen inWelda befinden.
Mit der Aktion, soll der Ort Welda noch ein wenig adventlicher gestimmt und die Bewohner einladen abends noch eine gemütliche Runde durch das Dorf zu gehen und sich die „Kläppchen“ anzuschauen.
Wer Interesse an einem Kläppchen hat, kann sich unter
Tel.: 05641/746781 oder 015111667104
bei Jörg Isermann melden!
Die Kolpingsfamilie
würde sich über eine positive Resonanz sehr freuen.
Nachtrag 08.11.2021
Dank der großen Beteiligung sind die Kläppchen / Termine jetzt alle vergeben.
Die Angler aus Welda sind aktiv auf der Suche nach Nachwuchs für ihren Verein. Der Anglerverein Welda 1970 e. V. mit seinen 39 aktiven Mitgliedern hat das Forellenräuchern am vergangenen Samstag dazu genutzt, um auf sich aufmerksam zu machen.

Andreas Claus vom Anglerverein Welda hat 112 fangfrische Forellen geräuchert. Das Forellenräuchern ist ein fester Bestandteil im Jahresablaufs des Vereins. Foto: Silvia Schonheim – Westfalen-Blatt
An den Vereinsgewässern Hörler Bach und Twiste und der Teichanlage in Welda mit einem Forellenteich und einem Karpfenteich gehen die Weldaer Petrijünger der Angelfischerei nach. Neben der Fischerei ist ihnen die Pflege der Gewässer und der Erhalt dieser Biotope ein wichtiges Anliegen.
Der hohe Altersdurchschnitt innerhalb des Vereins treibt uns an, Nachwuchsarbeit zu betreiben, sagt Heinz Marquardt vom Vorstand des Vereins. Deshalb wollen wir verstärkt auf uns aufmerksam machen.

Die Teichanlage in Welda.
Wer in Nordrhein-Westfalen die Fischerei ausüben möchte, muss Inhaber eines Fischereischeins sein, der von der Gemeinde ausgestellt wird. Ein Fischereischein darf nur Personen ausgestellt werden, die das 14. Lebensjahr vollendet und die Fischerprüfung in NRW erfolgreich abgelegt haben.
Johannes Engemann betreut die Jugendgruppe des Vereins. Interessierte Jugendliche können sich unter Tel. 0 162 – 87 23 801 oder per E-Mail an Anglerverein@Welda.de an ihn wenden.