Schlagwort: Warburg

Stadtweiter Tag der Sauberkeit in Welda

Dem Aufruf des Ortsbeirates zum „Sauberhaften Warburg“ waren am Samstag, den 26. März viele fleißige Helfer aus Welda gefolgt.

In und rund um die Iberg-Halle und den Park wurde fleißig gearbeitet.

Sportplatz, Wege, Bäume und Beete wurden wieder in Schuss gebracht.

Die Halle wurde eifrig gereinigt und der Dielenboden gewischt.

Mit schwerem Gerät wurde auch die alte Fangnetzanlage mit den teilweise verbogenen Pfosten auf dem Sportplatz entfernt.

Dieser wurde zudem auch gleich ordentlich gewalzt.

Keine 150 Meter entfernt konnte man die Menschen erblicken, die sich gut vorbereitet gleich ein tagesfüllendes Programm auf dem Kindergartengelände vorgenommen hatten.

Am von der Hansestadt Warburg aufgerufenen Tag der Sauberkeit hat es auch auf Initiative des Fördervereins und des Erzieherinnen-Teams des Adolph-Kolping-Kindergartens einen Arbeitseinsatz gegeben. Bei herrlichem Sonnenschein halfen Elternschaft wie Erzieherinnen, das Außengelände fit für den Sommer zu machen.

Dabei wurden das Beet sowie der Spritzschutz rund um den Eingangsbereich gepflegt, Pflasterflächen ausgebessert und das Vordach des Bauwagens erneuert.

Zudem dürfen sich die Kindergartenkinder auf die neu einbetonierte Balancierstange sowie den Neuanstrich des Bauwagens freuen: Nachdem dieser abgeschliffen und grundiert wurde, können die Kinder demnächst gemeinsam mit den Erzieherinnen bald bunte Motive aufbringen.

Nachdem der Zaun rund um den Bauwagen noch frisch gestrichen wurde, wurde der Arbeitseinsatz beendet.

Für die Versorgung der Helferinnen und Helfer sorgten das Erzieherinnen-Team mit Kaffee und Kuchen sowie der Förderverein mit Bratwürstchen.

Großer Dank geht an alle helfenden Hände.

Der Sommer kann kommen!

So ist  Welda durch die Gemeinschaft und die vielen fleißigen Hände wieder ein Stück lebenswerter geworden

Vielen Dank

 

 

 

 

 

Verbrennen von pflanzlichen Abfällen

Verbrennen von GrünschnittAufgrund vermehrter Anfragen zum Thema Verbrennen von Grünschnitt informiert die Hansestadt Warburg mit einem Merkblatt über das Verbrennen von pflanzlichen Abfällen

Merkblatt über das Verbrennen von pflanzlichen Abfällen

Was darf ich verbrennen?

Es darf ausschließlich Baum-, Strauch- und Heckenabschnitt ab einer Menge von 2 m³ verbrannt werden.

Wo darf ich verbrennen?

Das Verbrennen ist nur außerhalb von im Zusammenhang bebauter Ortsteile und Kurgebiete erlaubt.

Wann darf ich verbrennen?

Das Verbrennen ist ausschließlich in der Zeit vom 01. Oktober bis zum 30. April zulässig, jeweils nur am ersten und zweiten Samstag eines Monats von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang.

Wann und bei wem ist das Verbrennen anzuzeigen?

Das beabsichtigte Verbrennen ist mindestens einen Tag zuvor bei der Hansestadt Warburg, Tel. 05641/ 92-1212, anzuzeigen, damit von dort die Kreisfeuerwehrzentrale in Brakel überdas Ausmaß sowie den Brandort und Zeitraum informiert werden kann.

Welche Regeln sind beim Verbrennen einzuhalten?

  1. Folgende Mindestabstände sind einzuhalten:

▪  100 m von im Zusammenhang bebauten Ortsteilen

▪  50 m von zum Aufenthalt von Menschen bestimmten Gebäuden und sonstige baulichen Anlagen,

▪  20 m von öffentlichen Verkehrsflächen,

▪  5 m von befestigten Wirtschaftswegen.

▪  Im Umkreis von 1,5 km von Landeplätzen und Segelfluggeländen ist zusätzlich die Einwilligung der Flugleitung erforderlich.

  1. Das Verbrennen ist so zu steuern, dass Gefahren, Nachteile oder erhebliche Belästigungen durch Luftverunreinigungen, insbesondere durch Rauchentwicklung, nichteintreten können und ein Übergreifen des Feuers durch Ausbreitung der Flammen oderdurch Funkenflug über den Verbrennungsort hinaus verhindert wird.
  1. Die pflanzlichen Abfälle müssen zu Haufen aufgeschichtet werden und dürfen eine Höhevon 3,50 m nicht überschreiten.
  1. Die Haufen müssen von einem 5 m breiten Ring umgeben sein, der von Schlagraum,pflanzlichen Abfällen und ähnlichen brennbaren Stoffen frei ist.
  1. Die Haufen dürfen erst unmittelbar vor dem Verbrennen aufgeschichtet werden, sodass Vögel und Kleinsäuger, die darin Unterschlupf suchen, nicht gefährdet werden.
  1. Andere Stoffe (außer Papier), insbesondere Mineralöle, Mineralölprodukte oder andere Abfälle, dürfen weder zum Anzünden noch zur Unterhaltung des Feuers benutzt werden.
  1. Bei starkem Wind darf nicht gebrannt werden, vorhandenes Feuer ist bei aufkommendemstarkem Wind unverzüglich zu löschen.
  1. Das Feuer ist ständig von einer volljährigen Person zu beaufsichtigen. Sie darf denVerbrennungsplatz erst verlassen, wenn Feuer und Glut erloschen sind.
  1. Verbrennungsrückstände sind unverzüglich in den Boden einzuarbeiten oder mit Erde abzudecken.
  1. Der Strauch- und Baumschnitt kann auch das ganze Jahr über in der Zeit von 9:00 -13:00 Uhr auf dem Betriebshof des Entsorgungsunternehmens Lobbe in Scherfede-Rimbeck, Auf der Hellbecke 2, kostenlos abgegeben werden. Die genauen Termine finden

Sie unter https://abfallservice.kreis-hoexter.de/kundencenter/werststoffsammlung/index.html.

Für wen gelten Sonderregelungen?

Sonderregelungen gibt es für das Verbrennen von schlagabraumähnlichen Abfällen, die in Baumschulen, Gärtnereien und beim Obstanbau sowie bei der Unterhaltung von Straßen und Gewässern anfallen und für das Verbrennen von Stroh.

Für das Verbrennen von Schlagabraum im Wald ist der Landesbetrieb Wald und Holz NRW, Nebenstelle Staatl. Forstamt Bad Driburg – Neuenheerse, Tel. 05259 / 9865-0, zuständig.

Sofern landwirtschaftliche Produkte, wie beispielsweise Stroh, verbrannt werden sollen, ist vorab die Landwirtschaftskammer NRW zu informieren. Kreisstelle Höxter, Tel. 05272 / 3701-0.

 

Das Merkblatt kann hier heruntergeladen werden:

Merkblatt über das Verbrennen von pflanzlichen Abfällen

 

Aktion Stadtradeln 2021

Machen Sie mit bei der Aktion Stadtradeln im Gebiet der Hansestadt Warburg

Zwischen dem 28. Mai und dem 17. Juni 2021 beteiligt sich die Hansestadt Warburg wieder an der Aktion STADTRADELN des Klima-Bündnis. Im gesamten Kreis Höxter werden in diesem Zeitraum wieder fleißig Kilometer mit dem Rad gesammelt.

Wir von der Hansestadt Warburg möchten alle Warburgerinnen und Warburger auf diese lohnenswerte Aktion aufmerksam machen und zur aktiven Teilnahme am STADTRADELN ermutigen!

StadtradelnOft werden Strecken von und zur Arbeit – oder auch Dienstfahrten – mit dem Auto zurückgelegt, die auch gut mit dem Fahrrad bewältigt werden können. Aber auch in der Freizeit ist das Fahrrad ein treuer Begleiter, um die vielen ruhigen Wege und malerischen Ecken rund um Warburg zu erkunden. Die Aktion soll einen Anreiz schaffen, sich über die eigene Alltags- und Freizeitmobilität Gedanken zu machen.

Gleichzeitig ist der Wettbewerb auch eine kleine sportliche Herausforderung, da jeder Teilnehmende versucht, so viele Kilometer wie möglich für sich, sein Team, die ganze Stadt und den Kreis zu sammeln. Und Radfahren fördert wie keine andere Fortbewegungsart die Gesundheit und Widerstandskraft jedes Teilnehmenden! Daher steht die diesjährige STADTRADELN-Session unter dem Motto „Gesund in Schule und Beruf“.

Machen Sie mit – egal ob Sie viel oder wenig fahren – wir freuen uns über jegliche Beteiligung und über Ihren persönlichen Beitrag!

So funktioniert es:

  1. Klicken Sie auf folgende Seite STADTRADELN – Warburg (Hier sind alle Info in der Übersicht)
  2. Melden Sie sich dort unter Registrieren an bzw. wenn vorhanden nutzen Sie Ihr bisheriges Account
  3. Treten Sie einem vorhanden Team bei oder gründen Sie ein neues.
  4. Nutzen Sie ggf. die App und fahren für sich, das Team und die Stadt viele Kilometer zusammen.

Neben der Teilnahme in einem Gesamtteam besteht dabei auch die Möglichkeit Unterteams zu bilden, sodass sich beispielsweise unterschiedliche Abteilungen aneinander messen können.

Nähere Infos finden Sie unter www.stadtradeln.de. Für Fragen zum STADTRADELN in Warburg steht Ihnen unser Mobilitätsmanager Jan Kolditz (Tel.: 05641 / 92-1201; Mail:  j.kolditz@warburg.de ) zur Verfügung.

Die Anmeldung zum STADTRADELN 2021 – die jeder Teilnehmer selbst vornimmt und sich dabei einem Team zuordnen kann – ist ab dem 12. April 2021 unter der o.g. Internetseite möglich.

 

 

Informationsveranstaltung Impfen gegen Corona

Seniorennetzwerk Kreis HöxterDas Seniorennetzwerk Kreis Höxter führt am Dienstag, den 23.03.2021, in der Zeit von 19.00-20.00 Uhr eine Infoveranstaltung zu Fragen rund um das Impfen gegen Corona durch. An dieser Veranstaltung kann man per Videokonferenz oder Telefon teilnehmen.     Infoveranstaltung Impfen gegen Corona

 

Der Flyer kann hier als PDF angesehen und heruntergeladen werden

 

Welda hilft – Hotline

An alle Corona-Risikogruppen in Welda!

Wenn Sie in der derzeitigen Situation Hilfe beim Einkauf, bei Besorgungen, Behördengängen usw. benötigen, melden Sie sich.

Wir kaufen für Sie ein, erledigen Besorgungen oder sonstige Hilfen, wenn Sie uns ihren Bedarf mitteilen.
Die Hilfe wird ehrenamtlich organisiert und ist kostenlos.

Sie zahlen nur den Einkauf.

Hilfe-Hotline Tel.: 0 56 41 / 74 67 81
Tel.: 0 171 / 89 40 728 (auch WhatsApp)
Mail: Dorfgemeinschaft@Welda.de

Bitte bleiben Sie zu Hause und vermeiden Sie persönliche Kontakte, wir helfen Ihnen dabei!

Die Welda hilft – Hotline ist auch Bestandteil des neuen Dorf-Forums.

Welda hilft - Hotline 

Analog entgegengenommene Anrufe können nun auch digital an die Helfergruppe von Welda weitergeleitet werden.

So können die Helferinnen und Helfer über das Dorf-Forum automatisch benachrichtigt werden, sobald jemand Hilfe benötigt. Umständliches Umhertelefonieren entfällt und jeder der Gruppe hat sofort den genauen Überblick. Sowie jemand den Fall übernimmt ist dies für die Gruppenmitglieder ersichtlich.

Der Bereich „Welda hilft – Hotline“ ist im Dorf-Forum nur für die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer sichtbar und zugänglich.

Die Chronik von Welda Teil II – das 20. Jahrhundert

Das 20. Jahrhundert von Welda mit über 200 historischen Fotos

Welda veröffentlicht die zweite beeindruckende Chronik von Bruno Hake.

Teil 2 – das 20. Jahrhundert von Welda mit über 200 historischen Fotos

Die Jahre  1900 bis 2000

Der Binder des Bauern Trilling

Schützenfest 1929

Teil 2 der Quellen zur Geschichte des Dorfes Welda mit Regesten und Urkunden von 1900 bis 2000 ist nun auf unserer Homepage abrufbar.

Im Menü der Homepage über unser Dorf

 

Wir wünschen allen einen schönen und besinnlichen 3. Advent.

 

Bruno Hake – Biografie

 

 

Multifunktionsspielfeld für Welda

Bolzplatz in der Teichstraße soll Multifunktionsspielfeld werden

Der Bolzplatz in der Naherholungs- und Grünfläche im Dorfzentrum von Welda soll nach dem Wunsch des Ortsbeirates zu einem Multifunktionsspielfeld umfunktioniert werden. Die Initiative dazu kam von Ortsvorsteher Hubertus Kuhaupt, der das Projekt nun weiter vorantreibt.

Nachdem eine Planung erstellt und ein Förderantrag bei der Bezirksregierung Detmold gestellt wurde, hat nun der Rat der Hansestadt Warburg grünes Licht für das Projekt und zwei weitere Maßnahmen in Wormeln und Dössel gegeben.

Welda - Tennisplatz wird Multifunktionsspielfeld

Welda – Tennisplatz wird Multifunktionsspielfeld

In den 1980er Jahren als Tennisplatz seitens eines eigens dafür gegründeten Vereins erstellt, wurde die Nutzung als Tennisplatz in den 2000er Jahren aufgrund mangelnder Nachfrage aufgegeben und der Tennisverein aufgelöst. Mit der Auflösung des Tennisvereins und dem Wegfall der Nutzung als Tennisplatz, wurde im Ortsbeirat intensiv über eine Folgenutzung diskutiert.

Welda Bolzplatz an der Teichstraße

Welda – Tennisplatz wird Multifunktionsspielfeld

Es entstand der Wunsch der Dorfgemeinschaft, den Tennisplatz als multifunktionalen Platz für Begegnung, Bewegung, Spaß und Spiel für alle Generationen zu nutzen. Die Kolpingsfamilie Welda hatte sich daraufhin bereit erklärt, eine Umnutzung als Bolzplatz im Einvernehmen mit der Stadt Warburg als Grundstückeigentümerin umzusetzen.

Die Lage des Platzes ist günstig: in unmittelbarer Nähe befindet sich der öffentliche Kinderspielplatz und die Iberg-Halle mit dem Dorfgemeinschaftshaus als soziales und gesellschaftliches Veranstaltungszentrum des Dorfes. Der Adolf-Kolping-Kindergarten liegt in unmittelbarer Nachbarschaft. Aufgrund der Lage ist eine gute Erreichbarkeit und Frequentierung aus allen Teilen und Wohnquartieren des Dorfes möglich.

Der Platz wurde durch Entfernen des Tennisnetzes und Aufbringen von Sand vorbereitet. Es verblieb die intakte Umzäunung der Anlage. Auf eigene Kosten wurden zwei stählerne Fußballtore, die jeweils mit einem Basketballkorb kombiniert sind, angeschafft und aufgestellt.

Im Verlauf der Nutzung stellte sich heraus, dass der Boden nur bedingt für die Ballspiele geeignet ist. Nach Regenschauern ist eine Nutzung nahezu ausgeschlossen. Ferner ist der Pflegeaufwand durch den Wildkrautbewuchs sehr hoch und durch Ehrenamtliche in dem erforderlichen Maß ohne technische Hilfsmittel nur schwer zu erbringen.

Durch die Verbesserung / Umwandlung des Bodens könnte diese Fläche weit aus vielfältiger, intensiver und im Wesentlichen wetterunabhängiger genutzt werden. Hohe Anforderungen stellen sich an die Benutzung des Bolzplatzes nicht. Jeder kann sie so niederschwellig nutzen, wie es individuell möglich ist.

Der Bolzplatz soll ein Freizeitangebot an Jung und Alt sein und sich wünschenswerter Weise nicht nur als Aktiv-Ort entwickeln, sondern gleichermaßen als Begegnungsstätte, auch zwischen Jung und Alt, wodurch das gedeihliche Zusammenleben unter den verschiedenen Generationen im Ort gefördert werden soll.

Darüber hinaus soll der Ort in Kombination mit den viel frequentierten Gemeinschaftseinrichtungen Iberg-Halle und Dorfgemeinschaftshaus und dem angrenzenden Kinderspielplatz auch dem Knüpfen von Sozialkontakten dienen, um z. B. auch Neubürgern das Einbinden in die Dorfgemeinschaft durch gemeinsames Spiel und Unterhaltung zu vereinfachen.

 

Hubertus Kuhaupt erneut zum Ortsvorsteher gewählt

Der Rat der Hansestadt Warburg hat in seiner ersten Sitzung nach der Kommunalwahl die Ortsvorsteher im Stadtgebiet Warburg gewählt. Unser bisheriger Ortsvorsteher Hubertus Kuhaupt wurde erneut von der CDU vorgeschlagen und einstimmig gewählt.

Am 01. Dezember 2020 erfolgte nun die Ernennung der Ortsvorsteher durch Bürgermeister Tobias Scherf in der Warburger Stadthalle.

Hubertus Kuhaupt wurde von Bürgermeister Tobias Scherf vereidigt.

Hubertus Kuhaupt hat das Amt seit 2004 inne. Über bisher drei Wahlperioden hat er sich mit viel  Engagement für unser Dorf eingesetzt und sich um die Belange der Weldaerinnen und Weldaer gekümmert. Das Ehrenamt und die Vereine und Gruppen liegen ihm dabei besonders am Herzen.

Im Rahmen seiner erneuten Ernennung sagte er, dass er sich auf die weitere Aufgabe freue und weiterhin mit viel Tatkraft und breiter Unterstützung Welda in die Zukunft führen möchte. Wir wünschen ihm viel Erfolg dabei!

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