Wirtschaftsweg am Sieker Graben erneuert

Im Rahmen der jährlichen Straßenunterhaltungsarbeiten wurde kürzlich der Wirtschaftsweg am Sieker Graben im Lohfeld erneuert. Auf einer Länge von rd. 600 m und einer Breite von 3,0 m wurde die Fahrbahndecke angefräst und mit einer neuen Deckschicht versehen.

Straßenunterhaltungsarbeiten am Sieker Graben.

Erhebliche Straßenschäden mit Löchern, Rissen und Absenkungen in der Fahrbahndecke priorisierten diesen Wirtschaftsweg in der Reihenfolge der Maßnahmen.

Das Straßenunterhaltungsbudget in Höhe von ca. 44.000 Euro pro Jahr für Welda ist mit dieser Maßnahme erschöpft. In der Ortslage konnten lediglich einige tiefe Schlaglöcher mit Asphalt aufgefüllt werden. Weitere Maßnahmen folgen in 2022.

Kolpingfamilie veranstaltet Nikolausmarkt

KFD sagt Termine ab

Die Verantwortlichen der KFD St. Kilian Welda haben sich aufgrund der pandemischen Lage dazu entschlossen, ihre nächsten Termine in Innenräumen abzusagen. Dies betrifft das geplante Adventsfrühstück am kommenden Sonntag (28.11.) im Dorfgemeinschaftshaus, sowie die Frühschicht und den Kaffeeklatsch im Dezember.
Es wird um Verständnis für die Entscheidung gebeten, die zum Schutz aller Teilnehmer vor einer Covid19-Infektion getroffen wurde.

Unterhaltungsarbeiten für den Hochwasserschutz werden fortgesetzt

Die im Sommer im Bereich der Twiste durchgeführten Hochwasserschutzmaßnahmen werden derzeit am Hörler Bach fortgesetzt. Auf Veranlassung von Ortsvorsteher Hubertus Kuhaupt wird die Hansestadt Warburg hier weiterhin tätig.

Das Tiefbauunternehmen Heinrich Nolte GmbH & Co. KG aus Warburg wurde damit beauftragt, die Geröllfänge im Hörler Bach und den Werkgraben der Alten Mühle auszubaggern.

Baggerarbeiten am Werkgraben der Alten Mühle in Welda.

Die im Laufe der Zeit abgesetzten Sedimente müssen von Zeit zu Zeit entfernt werden, um die Funktionsfähigkeit der Gewässer und der Hochwasserschutzeinrichtungen zu gewährleisten.

Der Geröllfang im Hörler Bach im Bereich der Teichstraße ist mit Sedimenten gefüllt.

Die Geröllfänge in der Teichstraße und an der Alten Mühle verlangsamen die Fließgeschwindigkeit des Wassers und nehmen Sand, Erde und Geröll des Gewässers auf, damit sich diese Sedimente nicht in der Ortslage im Hörler Bach und insbesondere unter den nicht zugänglichen Brücken absetzen. Dies hätte nämlich zur Folge, dass sich der Querschnitt des Bachlaufs im Laufe der Zeit verändert und nicht mehr die Menge Wasser abführen kann, die im Hochwasserfall vom Hochwasserrückhaltebecken Hörler Bach abgegeben wird. Überflutungsschäden im Unterdorf wären die Folge.

Eine regelmäßige Kontrolle und Instandhaltung ist daher eine obligatorische Maßnahme des vorbeugenden Hochwasserschutzes.

Senioren-Union Welda ehrt Mitglieder

Zu einem Kaffeeklatsch in die Gaststätte „Zum Treppchen“ hatte die Vorsitzende der Weldaer Senioren-Union, Marlies Menne, jüngst die Mitglieder und alle Senioren aus dem Dorf eingeladen. Traditionell im November jeden Jahres bildet dieses Treffen den Jahresabschluss der Senioren-Vereinigung der CDU, die in Welda 1996, also vor 25 Jahren, gegründet wurde.

Neben dem gemütlichen Gedankenaustausch nutzten die Verantwortlichen die Gelegenheit, um langjährige Mitglieder zu ehren. Hans Bodemann, ehemaliger Ortsvorsteher von Welda, wurde für 20-jährige Mitgliedschaft geehrt. Editha Gockeln und Heinrich Trilling erhielten eine Auszeichnung für 10-jährige Mitgliedschaft.

Ehrungen bei der Senioren-Union: v. l. Hans Bodemann, Editha Gockeln, Vorsitzende Marlies Menne und Kreisvorsitzender Hubertus Fehring.

Der ehemalige Landtagsabgeordnete Hubertus Fehring ließ es sich als Kreisvorsitzender der Senioren-Union nicht nehmen, die Veranstaltung als Gast zu besuchen und die Ehrungen vorzunehmen.

Der Nachmittag klang in geselliger Runde und mit netter Unterhaltung aus.

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