Kabarettabend mit Udo Reineke in der Iberg-Halle

Udo Reineke mit „Herdenimmun“ in Welda

Mit „Herdenimmun“ präsentiert Landsatiriker Udo Reineke sein zeitnah aktualisiertes Soloprogramm am 29.10.2022 um 20:00 Uhr in der Iberg Halle in Welda. Im Dialekt und im Originaloutfit des Bördeaborigines mit Arbeitsjacke, Wirtschaftswundertasche und Bauernkappe gibt’s trotz oder gerade wegen kaputter Zeiten immer noch jede Menge zum Kaputtlachen.

Udo Reineke in Welda

Udo Reineke in Welda

Pestilenz, Inflation, Energiekrise, Fachkräftemangel, Krieg und Tornados, die ausgerechnet durch Paderborn fegen? Der nördliche Südostwestfale in seiner zurückhaltenden und manchmal distanzierten Art konnte immer ’was ab. Immer schon war er seiner Zeit um Lichtjahre voraus, denn wer nicht gerne aus sich raus geht, der wird auch von Schicksalsschlägen und großen Gefahren manchmal einfach übersehen.

So wird in den Dörfern um den Desenberg bereits seit Jahrhunderten immer nur kurz geduscht und Social Distancing betrieben. Dort, wo schon seit eh und jäh die Wiege des Homeoffice (Kuhstall) steht.

Auch mit Fachkräftemangel hat die indigene Bevölkerung dieser Dörfer kein Problem, sie machte immer schon alles in Eigenleistung.

Wird es doch mal eng, dürfen gerne auch Menschen von woanders (Nordhessen) oder von ganz woanders (Ausland) helfen.

Während noch ganz woanders der Gashahn abgestellt wird, liefern bei uns Biogas, Windkraftanlagen und Hackschnitzelanlagen weiterhin wohlige Wärme.

Dorfkind und Landkenner Udo Reineke wagt einen Rundumschlag zur tagesaktuellen Weltpolitik nicht ohne Blick in den Lokalteil und beweist ohne jede wissenschaftliche Studie, dass wir von hier seit eh und jäh irgendwie immer schon Herdenimmun waren. Man muss ja nicht jeden modernen Quatsch mitmachen.

Kleinkunst – regional, naturbelassen, artgerecht und ohne Geschmacksverstärker. Wer vorbeikommt, kann Erleben wie man sich im Dialekt korrekt der Gendersprache annähert und muss damit rechnen, persönlich angesprochen zu werden, egal ob er oder sie in der ersten Reihe sitzt oder mittendrin.

Die Karte für den Abend kostet 14 € im Vorverkauf. Vorverkaufsstellen sind die Buchandlung Podszun in Warburg, die Waldecker Bank (ehemals Raiffeisen Bank) in Volkmarsen und bei Jörg Isermann unter 0151-11667104. Einlaß an dem Abend ist ab 19:15 Uhr. Die Kolpingsfamilie Welda freut sich auf einen schönen Abend mit Udo Reineke und vielen Zuschauern.

Plakat – Kabarett mit Udo Reineke in Welda

 

Mit freundlichen Grüßen

Jörg Isermann

Kolpingsfamilie Welda
Bergstraße 3
34414 Warburg
Tel.: 05641/746781

Dorfkaffeeklatsch im Oktober

Die Kolpingsfamilie Welda veranstaltet den nächsten Dorfkaffeeklatsch am Mittwoch, 12.Oktober 2022, um 15:00 Uhr im „Café im Gutshaus“ auf dem Rittergut in Welda.

Das „Café im Gutshaus“ auf dem Rittergut Welda.

Alle Weldaerinnen und Weldaer sowie Interessierte sind recht herzlich eingeladen.

Anmeldung sind bis 09. Oktober 2022 bei Susanne Temme (Telefon 05641/50485) notwendig. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.

Die Kolpingsfamilie freut sich auf viele Teilnehmerinnen und Teilnehmer sowie auf eine paar nette Stunden in toller Atmosphäre!

Straßensanierungen in Welda laufen nach Plan

Die in der letzten Septemberwoche begonnenen Straßensanierungen in Welda laufen nach Plan. Am Wochenende können die betroffenen Bereiche wieder uneingeschränkt genutzt werden. Das berichtet Ortsvorsteher Hubertus Kuhaupt.

In der Straße Am Iberg, Einmündung Teichstraße, wurde die schadhafte Deckschicht erneuert.

In den Straße Zum Mühlenhof, Fahrweg und Am Iberg/Teichstraße werden abschnittsweise Straßenschäden beseitigt. Die schadhafte Asphaltdeckschicht wurde zunächst abgefräst.

Mit einem Asphaltfertiger wird das heiße Asphaltmischgut eingebaut.

 

 

Danach erfolgten Ausbesserungsarbeiten an der Binderschicht. Anschließend erfolgt das Aufbringen einer neuen Deckschicht mittels eines Asphaltfertigers.

 

Zuvor wurden die betroffenen Bereiche – hier der Fahrweg – für die Sanierung vorbereitet.

Weiterhin erfolgen Ausbesserungsarbeiten am Gehweg Ferdinande-von-Brackel-Straße und der Bankette in der Straße Zum Bahnhof.

Die Budgetmittel für Straßeninstandhaltung im städtischen Haushalt betragen für die Ortschaft Welda jährlich 42.400 Euro. Mit diesen Mitteln müssen sämtliche Straßen, Wege, Gehwege und Plätze in der Gemarkung Welda, die nicht Kreis-, Landes- oder Bundesstraßen sind, instandgehalten werden.

Die Festlegung der Sanierungsbereiche erfolgt jährlich aufgrund des Straßenzustands auf Vorschlag von Ortsvorsteher Hubertus Kuhaupt in Abstimmung mit der Bauverwaltung der Hansestadt Warburg und dem ausführenden Unternehmen.

Für die Arbeiten hat die Hansestadt Warburg die Fa. Heinrich Nolte GmbH & Co. KG aus Warburg beauftragt.

Hochwasser-Alarmplan im Ortsbeirat Welda vorgestellt

Wie sich die Stadt Warburg auf Hochwasser und Starkregen vorbereitet.

Zu einer Informationsveranstaltung zum Thema Hochwasserschutz hatte kürzlich der Weldaer Ortsvorsteher Hubertus Kuhaupt den Ortsbeirat und die Bevölkerung eingeladen. Er hatte das Thema auf die Tagesordnung gesetzt, nachdem beim Hochwasser im Sommer letzten Jahres eine vorgesehene Warnung der Bevölkerung ausgeblieben war. Damals hatte die Twiste einen Pegelstand von 295 cm erreicht.

In der Warburger Stadtverwaltung wurde im Herbst 2021 eine Arbeitsgruppe gebildet, die das Thema Hochwasserschutz überarbeitet hat. Die Ergebnisse wurden den Ortsvorstehern der Stadt Warburg im Juni diesen Jahres vorgestellt.

In seiner Einleitung berichtete Ortsvorsteher Kuhaupt über die Maßnahmen des baulichen Hochwasserschutzes, die an den Schutzeinrichtungen des Hörler Bachs und der Twiste in Welda bisher vorgenommen wurden und derzeit noch laufen.

Ortsbeiratssitzung in der Iberg-Halle

1. Beigeordneter Andreas Niggemeyer referierte anschließend über die Maßnahmen des vorsorgenden Hochwasserschutzes an Diemel und Twiste im Stadtgebiet Warburg. Er stellte die Maßnahmen des Hochwasser-Alarmplans vor.

Strukturierte Vorgehensweise bei Hochwasser und Starkregen

In einer strukturierten Vorgehensweise werden die verschiedenen Informationsmöglichkeiten bei Hochwasser und Starkregen von Freiwilliger Feuerwehr und Stadtverwaltung genutzt.

Bei entsprechenden Unwetterwarnungen des Deutschen Wetterdienstes informiert die Leitstelle des Kreises Höxter in Brakel die Leitung der Feuerwehr und das Ordnungsamt der Stadt Warburg. Von dort wird die Situation an Diemel und Twiste beobachtet, bewertet und weitergehende Schritte veranlasst. Ebenso findet eine Vernetzung mit den hessischen Behörden statt, die für den Twistesee bei Wetterburg und das Erpe-Rückhaltebecken bei Ehringen zuständig sind.

Quelle: Landesamt für Natur, Umwelt, Verbraucherschutz NRW
www.lanuv.nrw.de

Die Pegelstände sind in drei Informationsstufen klassifiziert und lösen konkrete Einsatzmaßnahmen aus. Für den Pegel der Twiste in Welda ist die Informationsstufe 2 ab einem Pegelstand von 225 cm festgelegt. Es sind dann Straßensperrungen und die Absicherung gefährdeter Bereiche vorgesehen.

Ab einem Pegelstand von 250 cm wird die höchste Alarmstufe (Informationsstufe 3) ausgerufen. Es folgen Warnungen der Bevölkerung durch die Feuerwehr und im Bedarfsfall Räumung bestimmter betroffener Gebiete.

Pegel Twiste – Welda

Zusätzlich zu den Warnungen, die durch die Feuerwehr im akuten Hochwasserfall per Lautsprecherdurchsagen, Sirene oder Rundfunkdurchsagen veranlasst werden, wurden auch die Informationsmöglichkeiten der Bevölkerung erläutert.

Neben der Warn-App „Nina“ gibt es die Möglichkeit, die Pegeldaten jederzeit online (Link: Wasserstandspegel NRW Online)  abzurufen.

Ebenso sind im Internet Hochwasser- und Starkregengefahrenkarten abrufbar, die mögliche betroffene Gebiete in einzelnen Orten darstellen (Link: Hochwasser und Starkregen).

Hier hat jeder Bürger die Möglichkeit, sich vor Eintritt eines Ereignisses über die von Hochwasser oder Starkregen gefährdeten Bereiche zu informieren, sich für sein Grundstück vorzubereiten und vorbeugend tätig zu werden.

„Alle zuständigen Stellen für Unwetterereignisse im Kreis Höxter und der Hansestadt Warburg sind sensibilisiert und vorbereitet.“

Ortsvorsteher Hubertus Kuhaupt

Zahlreiche Bürger von Welda waren der Einladung in die Iberg-Halle gefolgt, um sich aus erster Hand zu informieren und Fragen zum Thema stellen zu können.

Neben diesem Thema standen die Friedhofsentwicklungsplanung für den Friedhof Welda, der Sachstand zur Umgestaltung des Bolzplatzes in der Teichstraße, die Haushaltsanmeldungen 2023 und andere Dorfthemen auf der Tagesordnung des örtlichen Gremiums.

Weldaer Apfeltage waren ein schöner Erfolg!

Die Kolpingsfamilie und die kfd haben erstmalig in Welda Äpfel und Birnen gesammelt, um diese zu Obstsaft zu verarbeiten.

Am vergangenen Wochenende war es dann so weit. Charlotte Drude, die für die Apfelpressung verantwortlich war, hatte pünktlich zum Start der Aktion am Samstag die notwendigen Vorbereitungen getroffen, um einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten. So konnten mehr als 900 kg Äpfel und Birnen aus der Weldaer Gemarkung  zu 600 Liter Saft verarbeitet werden.

Charlotte Drude hat die Apfelpresse organisiert.

Das Obst wurde zuvor in einer Waschanlage gründlich gereinigt und in einer Mühle zu Maische verarbeitet. Daraus wurde dann Saft gepresst, der schonend auf 80 Grad Celsius erhitzt und in Kunststoffbeuteln mit praktischem Zapfhahn abgefüllt wurde.

„Wir freuen uns, dass der selbstgepresste Apfelsaft restlos verkauft werden konnte.“

Charlotte Drude vom Orgateam

Aufgrund des Vakuums innerhalb des Kunststoffschlauches ist der Saft auch angebrochen mehrere Wochen haltbar. Farbe und Vitamin C-Gehalt des Saftes bleiben durch seine dunkle Lagerung im Karton erhalten.

Felicitas Koch befüllt die Apfelpresse.

Bereits am Freitagnachmittag hatten sich die Aktiven der Verbände und Interessierte aus dem Dorf getroffen, um gemeinsam Äpfel von den Bäumen an Weldas Straßenrändern zu pflücken.

Am Freitagnachmittag wurden die Äpfel in der Weldaer Gemarkung von fleißigen Helfern gesammelt und in Säcke gebracht.

Ein herzliches Dankeschön geht auch an Ortsvorsteher Hubertus Kuhaupt für die tolle Unterstützung der Aktion!

Ursula Stolte gewinnt die Apfelkuchenprämierung

Aber nicht nur Apfelsaft wurde aus den Äpfeln gemacht. Eine Kaffeetafel lockte die erschienenen Zuschauer zu einer kleinen Pause. Es wurde auch der „beste“ Apfelkuchen prämiert.

Eine Generationenjury im Alter von 6 – 85 Jahre testete die Apfelkuchen und vergab Punkte. Als bester Apfelkuchen (eigentlich waren alle Apfelkuchen erste Sahne!!!) wurde der Kuchen von Ursula Stolte prämiert.

Eine Kaffeetafel mit leckerem selbstgemachten Apfelkuchen gab es für alle Teilnehmer und Gäste.

Parallel zur Apfelpressung auf dem Schulhof fand auch eine Apfeldruckaktion von Taschen für Kinder, organisiert von Anja Fritzsche statt. Viele schöne Taschen wurden von den kleinen Künstlern kreiert und bedruckt.

Bevor das Kaffeetrinken begann, fand eine Andacht zum Thema Apfel und Erntedank auf dem Schulhof statt, die durch Susanne Menne vorbereitet und musikalisch von Diana Blume begleitet wurde.

Auf dem Schulhof fand eine kleine Andacht statt.

Die 1. Vorsitzende der kfd Carolin Isermann und der 1. Vorsitzende der Kolpingsfamilie sprachen allen Helferinnen und Helfern ihren Dank für die großartige Unterstützung und die Spende der Kuchen aus. Ein besonderes Dankeschön ließen sie den jugendlichen Mithelferinnen und Helfern zukommen, die die Aktion der beiden christlichen Verbände tatkräftig unterstützten.

Ebenfalls bedankten sie sich bei Thomas Danowsky aus Wettesingen, der mit seiner Apfelpresse und professionellen Unterstützung die Aktion erst möglich gemacht hat.

Eine schöne Überraschung war noch die Teilnahme und tatkräftige Unterstützung des als „Pianist aus den Trümmern“ bekannt gewordenen Syrers Aeham Ahmad aus Daseburg.

Rundum eine tolle Aktion, die bestimmt nicht das letzte Mal stattgefunden hat!

Ersatzhaltestelle „Zum Bach/DGH“ wegen Straßenbauarbeiten eingerichtet

Im Zeitraum vom Dienstag, 27. bis Freitag, 30.09.2022 kommt es in Welda aufgrund von Straßenbauarbeiten zu Verkehrsbehinderungen.

In den Straßen Fahrweg/Einmündung Zur Kohlwiese, Am Iberg/Einmündung Teichstraße und Am Mühlenhof wird die Asphaltdecke erneuert. Hier werden Straßensperrungen vorgenommen.

Die Anlieger und Verkehrsteilnehmer werden um Verständnis gebeten.

In der Straße Zum Bach wird eine Ersatzhaltestelle eingerichtet.

Der öffentliche Busverkehr der Linien W3 und 503 ist ebenfalls betroffen. Die Bushaltestelle „Zur Kohlwiese“ kann nicht angefahren werden. In der Straße Zum Bach/Dorfgemeinschaftshaus ist eine Ersatzhaltestelle eingerichtet worden. Die Abfahrtszeiten ändern sich durch die Baumaßnahme nicht.

Alle Fahrgäste und Schüler werden gebeten, diese Haltestelle im genannten Zeitraum zu nutzen.

Rentner-AG Welda renoviert Fußweg und Brücken

Rentner-AG Welda renoviert Fußweg und Brücken am Hörler Bach

Der Nordwestliche Fuß- und Wanderweg durch den Park am Hörler Bach bekam durch unsere Rentner-AG eine neue Lage Holzhackschnitzel und die Holzeinfassungen des Weges wurden wieder hergerichtet.

Rentner AG Welda

Der beliebte Wanderweg WE 1, 2 und 3 ist nun wieder ansehnlich und bequem begehbar.

Die neue Holzbrücke im Wäldchen wurde gestrichen.

Brücke im Wald

Auch die Holzbrücke im Park über den Hörler Bach bekam einen neuen Anstrich.

Brücke im Park

Vielen Dank für die gute Arbeit!

Erfolgreicher Basar am Sonntag

Erfolgreicher Basar vom Förderverein Adolph-Kolping-Kindergarten Welda e.V.

Nach über 2 Jahren war die Durchführung des Second-Hand-Basares in der Iberg-Halle ein toller Erfolg. Flankiert von einem tollen Kuchen-Buffet und einer Hüpfburg für die Kinder verkauften Flohmarkt-Begeisterte an 42 Tischen ihre Spielzeuge, Kleidung und Kinderwagen.

Kuchenbuffet

Kuchenbuffet in der Iberg-Halle

Im Vorfeld hat der Förderverein des Kindergartens 42 Tischreservierungen entgegengenommen – damit war die Halle restlos ausverkauft.

Die Elternschaft des Kindergartens sowie weitere Spender*innen hatten über 25 Kuchen und Torten sowie frisch gebackene Waffeln zu einem tollen Buffet zusammengetragen und verkauft. Zu wie gewohnt sehr familienfreundlichen Preisen stand einer Stärkung also nichts im Wege.

Hüpfburg

Die Kinder freuten sich über die Hüpfburg

 

 

Damit Eltern in Ruhe ein- und verkaufen konnten, hatte der Förderverein eine Hüpfburg organisiert, auf der die Kinder während des Nachmittags ausgelassen toben konnten – eine Idee, die voll aufging.

Nach Abzug aller Kosten, die mit der Hallenmiete, notwendigen Einkäufen und Werbematerial entstanden waren, konnte dank der vielen Kuchenspenden ein Reingewinn von knapp 500€ erwirtschaftet werden, der dem Kindergartenteam rund um die neue Leitung Nina Engelbracht für Anschaffung und Ausflüge zur Verfügung steht.

Allen backenden und helfenden Händen sei an dieser Stelle ein großes Dankeschön ausgesprochen!

Der nächste Basar soll im Frühjahr in der Iberg-Halle stattfinden. Interessierte können sich schon jetzt an das Team des Fördervereins wenden, um einen Tisch frühzeitig zu reservieren.

Second Hand Basar 2022

Der Second-Hand-Basar in der Iberg-Halle war sehr gut besucht und ein toller Erfolg

Einladung zu den Weldaer Apfeltagen

Die Kolpingsfamilie Welda und die KFD St. Kilian Welda veranstalten am Wochenende des 23./24.09.2022 am Dorfgemeinschaftshaus die Weldaer Apfeltage.

Es wird ein buntes Programm für Jung und Alt rund um den Apfel geboten. Vom Pflücken in der Gemarkung, bis hin zum Verzehr leckeren Apfelkuchens oder frisch gepressten Apfelsaftes.

Programmablauf für die Weldaer Apfeltage.

Alle Weldaerinnen und Weldaer, sowie Gäste aus Nah und Fern sind herzlich eingeladen!

Einige organisatorische Info’s findet ihr hier: Organisatorisches zu den Weldaer Apfeltagen

Holzbrücke am Fußweg des Hörler Bachs wurde erneuert

Kürzlich wurde die Holzbrücke am Fußweg des Hörler Bachs erneuert. Sie musste zwischenzeitlich aus Sicherheitsgründen gesperrt werden und ist jetzt wieder begehbar.

Die Holzbrücke am Hörler Bach ist wieder begehbar.

Der naturnahe Fußweg entlang des Hörler Bachs wurde vor ca. 20 Jahren in Eigenleistung von der Dorfgemeinschaft erstellt. Er wird von Fußgängern und Wanderern gerne und häufig benutzt.

Die Holzkonstruktion der kleinen Brücke über den Hörler Bach war in die Jahre gekommen. Eine Inspizierung der Brücke durch einen Techniker des Bauamtes der Stadt Warburg ergab, dass eine grundhafte Sanierung zur Sicherstellung der Verkehrssicherheit erforderlich war. Das Geländer war nach mehreren Instandsetzungen unwiederbringlich abgefault und nicht mehr sicher. Ebenso waren Teile des Bodenbelags abgängig.

Für den Bodenbelag und das Geländer wurde Lerchenholz verwendet.

Die von der Stadt Warburg getragenen Sanierung ist nun abgeschlossen. Es wurde langlebiges Lerchenholz verwendet, das hoffentlich weitere 20 Jahre halten wird.

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