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Welda informiert – unser Dorfblatt

Welda informiert – Dorfblatt Dezember 2020

Damit wir auch diejenigen, die über keinen Internetanschluss verfügen oder das Internet nicht nutzen auf dem Laufenden halten können, wurde unser Dorfblatt Dezember 2020 heute als Printausgabe an die Abonnenten in Welda verteilt.

Welda informiert - Dorfblatt Dezember 2020

Welda informiert – Dorfblatt Dezember 2020

Das Dorfblatt kann hier gelesen und heruntergeladen werden

Welda informiert – Dorfblatt Dezember 2020

 

 

 

Anerkennung von Landrat Michael Stickeln

Landrat Michael Stickeln dankt der Dorfgemeinschaft Welda für das innovative Engagement

Mit einem Dankesschreiben hat Landrat Michael Stickeln in diesen Tagen das innovative Engagement im Bereich Digitalisierung des ländlichen Raums der Dorfgemeinschaft Welda gewürdigt.

Urkunde DZG Kreis Höxter

 

Mit der Teilnahme am Leader-Projekt „Dorf.Zukunft.Digital“ und den vielfältigen Aktivitäten unseres Digitalteams haben wir die Nutzung digitaler Anwendungen für unsere Dorfgemeinschaft voran gebracht.

Mit unserer informativen Homepage www.welda.de, dem Dorf-Forum Welda und den Präsenzen auf Facebook und Instagram, bieten wir umfangreiche digitale Angebote und Möglichkeiten der Information und Kommunikation für unsere Dorfgemeinschaft und alle Interessierten an.

Vielen Dank für das großartige Engagement an das Digitalteam Welda mit unserem Digitalbeauftragten Holger Sprenger!

Die Chronik von Welda Teil II – das 20. Jahrhundert

Das 20. Jahrhundert von Welda mit über 200 historischen Fotos

Welda veröffentlicht die zweite beeindruckende Chronik von Bruno Hake.

Teil 2 – das 20. Jahrhundert von Welda mit über 200 historischen Fotos

Die Jahre  1900 bis 2000

Der Binder des Bauern Trilling

Schützenfest 1929

Teil 2 der Quellen zur Geschichte des Dorfes Welda mit Regesten und Urkunden von 1900 bis 2000 ist nun auf unserer Homepage abrufbar.

Im Menü der Homepage über unser Dorf

 

Wir wünschen allen einen schönen und besinnlichen 3. Advent.

 

Bruno Hake – Biografie

 

 

Gottesdienst im Advent und zu Weihnachten

Gottesdienste in Welda im Advent und zu Weihnachten

St.Kilianskirche Welda

Do. 3.12. 19.00 h +Antonia Bodemann u. ++Eltern u. ++Geschwister
Do. 10.12. 19.00 h +Robert Simon u. ++ Angehörige / L.u.V. d. Fam. Vahle u. Gust
Do. 17.12. 19.00 h ++Elisabeth u. Karl Iwanetzki u ++Kinder
3. ADVENTSSONNTAG (Gaudete)

Sonntag 13.12. 9.30 h

besonders gedacht wird den Verstorbenen
++Ehel. Anton u. Elisabeth Blömeke u. Rudolf Zurawka
+Agnes Bodemann+Franz Kampe u.
++Angehörige/+Werner Lücke
+Alfons Menne u. ++Angeh.

Kolpinggedenktag

HOCHFEST DER GEBURT DES HERRN – Weihnachten
Donnerstag 24.12. – Heiligabend
Ab 15:00 Krippenfeier per Video  hier auf der Homepage

Aufgrund der aktuellen Situation musste die geplante Krippenfeier und die Andacht an der St. Kilian Kirche Welda abgesagt werden.

Sa. 26.12. – 2. Weihnachtstag – HL. STEPHANUS
9.15 h Hochamt in der Kirche
Eine Anmeldung im Pfarrbüro ist erforderlich !
Pfarrbüro Telefon Nr. 05641-74 43 33-0
Messfeier besonders gedacht wird den Verstorbenen
++Josef u. Agnes Spiekermann u. Hermann Freitag/
++Alois u. Franziska Bodemann u. ++ Kinder/
+Werner Lücke
++ d. Fam. Friedrich u. Therese Schaller, Kinder u. Enkelin Raffaela
+Dieter Steube
++Heinrich u. Theresia Menne u.++Kinder
++Ehel. Fritz u. Elisabeth Multhaupt u. +Marietheres Richter
+Franz Kuhaupt, ++Eltern u. Geschw./
++Emma u. Josef Hillebrand
+Franz Kampe u. ++Angeh.
Auf die Einhaltung der Corona-Schutzverordnung und die begrenzte Teilnehmerzahl bei Gottesdiensten wird hingewiesen.

Weitere Online Gottesdienste über Weihnachten und dem Jahreswechsel stellt das Erzbistum Paderborn ins Netz unter:

www.erzbistum-paderborn.de

Weitere Informationen erhaltet ihr im Pfarrbrief unter folgendem Link:

Die Chronik von Welda – Quellen – Urkunden – Geschichte

Veröffentlichung der Weldaer Chroniken – in Gedenken an Bruno Hake

1942 wurde der gebürtige Weldaer Bruno Hake als 15 Jähriger eingezogen.

Als er mit 18 Jahren wieder in seine Heimat zurückkehrte, hatte er bereits den Krieg mit all seinen Schrecken und Facetten und die eigene französische Kriegsgefangenschaft er- und überlebt

Die Nachkriegsjahre waren zunächst geprägt von der eigenen Familiengründung und dem Hausbau am Hoppenberg. Schon früh engagierte er sich in vielen sozialen und gemeinschaftlichen Bereichen in Welda und darüber hinaus. 

Bruno Hake war Mitbegründer des DRK Ortsvereins Welda, Bereitschaftsführer und hatte beim Aufbau des Katastrophenschutzes und dem damaligen Luftschutzhilfsdienst mitgewirkt.

Er war langjähriges Mitglied im Ortsbeirat, im CDU-Ortsverband, Mitbegründer der Seniorenunion und Gründungsmitglied des Weldaer Kunst- und Kulturvereins.

Zudem hat er zwölf Jahre lang den Kirchenvorstand der Katholischen St.-Kilian-Kirchengemeinde in Welda und langjährig den Dorfwettbewerb „Unser Dorf soll schöner werden“ erfolgreich unterstützt.

1984 übernahm Bruno Hake von Wilhelm Simon das Amt des Ortsheimatpflegers.

Über zwei Jahrzehnte verschrieb er sich daraufhin der historischen Aufarbeitung der komplexen Weldaer und Warburger Geschichte.

Mit Leidenschaft und Engagement widmete sich Bruno Hake den Kirchen- und Schulchroniken und durchforstete die Stadt- und Staatsarchive von Warburg bis hin nach Detmold, Paderborn, Münster, Marburg und weiter entfernten Orten.

Er analysierte und dokumentierte sämtliche Informationen und Fundstellen.

Mit Hilfe seines PC fügte er immer wieder neue Funde chronologisch in die stetig anwachsende und umfassende Weldaer Geschichte hinein. Durch seine beeindruckende Chronik über unzählige Generationen des örtlichen Lebens in unserem Dorf entstand die heutige Identität von Welda und seiner bürgerlichen Gesellschaft.

Ab 1985 brachte Bruno Hake die Weldaer Heimatblätter heraus.

In den Jahren 1988 und 1999 stellte der passionierte Historiker und Ahnenforscher zwei Bänder des Ortssippenbuches von Welda fertig, die bei der Westfälischen Landesbibliothek Münster mittlerweile auch online eingesehen werden können.

1994 wurde sein Buch „Welda – ein Dorf zwischen Adel und Kirche“ herausgebracht.

Auf Initiative Bruno Hakes wurden auch die Gedenksteine am ehemaligen Kriegsgefangenenlager am Fuße des Hoppenberg von 1945 sowie zur deutschen Wiedervereinigung in der Ortsmitte von Welda errichtet.

Welda Wappen

Im Juli 1997 wurde das von Bruno Hake entworfene Ortswappen von Welda. welches Heute die Schützenfahnen ziert, vorgestellt.

Für seine langjährige Arbeit und seine besonderen Verdienste wurde ihm 2003 das Bundesverdienstkreuz am Bande verliehen.

Mit 76 Jahren übergab Bruno Hake die Ortsheimatpflege in die Hände von Hans Bodemann – unseren von 1975 bis 2004 amtierenden Ortsvorsteher – der die Ortsheimatpflege für 12 weitere Jahre übernahm und eine Arbeitsgruppe bildete.

Diese hatte aus den zahlreichen Urkunden und Dokumenten ein Dorfarchiv in der Iberghalle eingerichtet und bringt alljährlich den Weldaer Heimatkalender heraus.

Bis heute wird das Archiv gehütet und die örtliche Chronologie durch Heinz Marquardt, Franz Petry und Jürgen Menne von der Ortheimatpflege AG Welda weitergeführt.

 

Durch unsere digitale Initiative und die Möglichkeiten sind wir heute in der Lage, die umfassenden Chroniken von Bruno Hake einem breiten Publikum von historisch Interessierten online zur Verfügung zu stellen, was ihn sicherlich erfreut hätte.

Teil 1 der Quellen zur Geschichte des Dorfes Welda mit Regesten und Urkunden bis 1899 ist nun auf unserer Homepage abrufbar.

Im Menü der Homepage über unser Dorf

Wir wünschen allen einen schönen und besinnlichen 2. Advent.

 

Bruno Hake – Biografie

 

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