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Obacht im Wald am Iberg

Spaziergänger sollten die alte, starke Buche, in Nähe des Trockenrasens im Iberg meiden.

Die Buche ist am absterben. Erst war Schleimfluss zu sehen und jetzt ist sie stark mit Pilzen befallen.

Die Asthütte am Fuß dieses Baums, die gelegentlich von Kindern besucht wird bietet keinen Schutz vor abbrechenden Ästen. Grund des Absterbens ist vermutlich die große Trockenheit in 2019 und 2020 und der Standort.

Hl. Nikolaus besucht die Weldaer Kinder

In zahlreiche leuchtende Kinderaugen schaute der hl. Nikolaus, als er in diesem Jahr am Vorabend des 3. Advent in Welda empfangen wurde. Die Feuerwehrkameraden der Weldaer Löschgruppe holten ihm am Waldrand des Ibergs ab, wo er mit seinem Knecht Ruprecht angekommen war. Mit einem Fackelzug unter musikalischer Begleitung des Musikverein Welda zog der hl. Nikolaus mit einer großen Kinderschar und zahlreichen Eltern und Großeltern durch das Dorf.

Der hl. Nikolaus und sein Knecht Ruprecht besuchten die Kinder in Welda.

An der Iberg-Halle hatte die Kolpingfamilie Welda alles hergerichtet, um dem hohen Gast einen würdigen Empfang zu bieten. Nach einer kleinen Weihnachtsgeschichte verteilte der hl. Nikolaus viele gute Gaben an die rund 70 erschienenen Weldaer Kinder.

 

 

Eingebettet war der Empfang in einen kleinen Weihnachtsmarkt auf dem alten Schulhof.  Unter Einhaltung der 2-G-Regel wurde hier vorweihnachtliche Stimmung verbreitet. Neben selbstgebastelter Weihnachtsdekoration wurden Glühwein, Kinderpunsch, Waffeln und frische Plätzchen angeboten.

Alles in allem eine stimmungsvolle Veranstaltung, die von den Aktiven der Kolpingsfamilie hervorragend organisiert worden war.

Welda veröffentlicht Heimatblatt Nr. 7 vom April 1991

Weldaer Heimatblaetter

Welda veröffentlicht das Heimatblatt Nr. 7 vom April 1991

Die siebte Ausgabe vom April 1991 widmet sich dem Bürgerbuch, dem Bürgergeld und den Bürgereiden von Welda

Direkt zum Heimatblatt Welda Nr. 7 – vom April 1991

Sternsinger für Welda gesucht

Sternsinger in Welda

Am Kansteinweg ist eine neue Obstwiese entstanden

Eine kleine Obstwiese mit 30 heimischen Obstbäumen wurde kürzlich von der Hansestadt Warburg am Rande des Naturschutzgebiets Iberg bei Welda angelegt.  Ortsvorsteher Hubertus Kuhaupt hatte die Anpflanzung der halbstämmigen Bäume auf der ca. 1.500 Quadratmeter großen extensiv genutzten Grünfläche zwischen dem Neubaugebiet am Kansteinweg und dem Iberg initiiert.

„Mit der Anpflanzung weiterer Obstbäume tragen wir zur Erhaltung unserer Kulturlandschaft bei und leisten einen wertvollen ökologischen Beitrag zur Stärkung der Biodiversität“, so Kuhaupt. Damit setzt er seine Initiative von Baumpflanzungen in der Weldaer Gemarkung fort.

Eine neue Obstwiese mit heimischen Obstsorten ist am Kansteinweg entstanden.

In den vergangenen Jahren wurden zahlreiche Nach- und Neuanpflanzungen durchgeführt. Neben verschiedener Obstbäume am Kansteinweg, der Teichstraße oder dem Lauker Weg wurden auch diverse heimische Kulturbäume an verschiedenen Örtlichkeiten in der rund 9,2  Quadratkilometer großen Weldaer Gemarkung gepflanzt.

Wir wissen, dass unser umfangreiches öffentliches Grün regelmäßig einen hohen Pflegeaufwand erfordert, der auch eine Verpflichtung für die Hansestadt Warburg ist. Dieser Verpflichtung kommen wir gerne nach, denn wir wissen, dass unsere intakte Naturlandschaft  und das naturnahe Landschaftsbild des Dorfes wesentlich zur Attraktivität und  Lebensqualität in unserem Dorf beiträgt, befindet Hubertus Kuhaupt.

Die Hansestadt Warburg stellt für die Pflege und Unterhaltung des öffentlichen Grüns (Baumpflege, Straßenbegleitgrün) in Welda jährlich rd. 11.500 Euro zur Verfügung.

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