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Aufruf zum Blutspendetermin am 30.12.2025 in Welda

Wir alle lieben den Dezember. Lichter, Rituale, Zeit mit der Familie und Freunden. Eine Pause vom Alltag.
Doch während wir uns zurücklehnen, steht ein lebenswichtiges System unter Druck. Still, kaum sichtbar, aber hochrelevant: die Blutversorgung.

Jede Sekunde brauchen Menschen in Deutschland Bluttransfusionen, nach Unfällen, bei schweren Operationen oder in der Krebstherapie. Blut lässt sich nicht künstlich herstellen, nicht ersetzen, nicht lagern wie andere Ressourcen. Es existiert nur, weil Menschen spenden.

Und genau hier beginnt das Problem. Gerade zum Jahresende sinkt die Zahl der Spender meist deutlich. Feiertage, volle Kalender, Reisen – viele Spender schaffen es nicht zu ihren Blutspendeterminen und zusätzlich hat uns jetzt die Grippewelle fest im Griff.

Gleichzeitig bleibt der Bedarf in den Kliniken hoch. Wenn Spenden rund um Weihnachten und Neujahr wegfallen entsteht sofort eine gefährliche Lücke in der Versorgungskette.

Dieser Blutspendetermin zwischen den Feiertagen, vielleicht 60 Minuten Ihrer Zeit, kann bis zu 3 Menschen helfen.

Der DRK-Ortsverein Warburg freut sich auf Ihre Spende am 30.12.2025 in Welda.

Der Blutspendetermin findet wegen den Umbauarbeiten der Iberg-Halle im Dorfgemeinschaftshaus von 16:00 Uhr bis 20:00 Uhr statt.

Zur online Terminreservierung

Der neue StadtLand.Funk für Welda

Wer weiterhin auf dem Laufenden bleiben möchte, was in Welda so ansteht und geschieht und sich neben unserem Dorf-Forum auch über den neuen StadtLand.Funk informieren lassen möchte, kann die neue App oder die Browserversion dafür nutzen.

Die Browserversion und Smartphone App StadtLand.Funk

Weiteres zur Bedienung und Installation weiter unten

Hintergrund und Historie

Damit wir uns besser miteinander vernetzen und auch künftig verbunden bleiben können, wurden 2019 bereits die digitalen Möglichkeiten für Welda analysiert, diskutiert und vorangetrieben.

Über das Projekt Smart Country Side hatte Welda digitales Equipment erhalten und Dorflotsen für die Weitergabe von digitalem Wissen ausgebildet.

Das Nachfolgeprojekt Dorf.Zukunft.Digital fördert die Erstellung einer Dorfpage mit entsprechenden Schulungen sowie die Nutzung einer DorfFunk App, ein vom Fraunhofer-Institut (IESE) entwickelter Messenger-Dienst für den Betrieb auf Smartphones mit IOS und Android Betriebssystemen.

Da unsere Dorfgemeinschaft bereits seit Jahren sehr erfolgreich eine eigene Homepage betreibt stand im Vordergrund unserer Überlegungen und Bemühungen das Bestreben, ein Informations- und Kommunikationsangebot für alle Dorfbewohner zu realisieren, welches sie auch problemlos mit den ihnen bereits vertrauten Geräten und Aktivitäten wahrnehmen können.

Damals stellten wir fest, dass die aktive Beteiligung mittels Smartphone nur bei ca. 10 Prozent der Nutzer solcher Systeme lag. Die überwiegende aktive Beteiligung mit über 90 Prozent erfolgt mit PC, Desktop, Laptop oder Tablet.

Eine App – die nur auf einigen Smartphones läuft – führt demnach nicht zu einer hohen Nutzung und aktiven Beteiligung!

Nutzer von PC, Desktop, Laptop und Tablet sind bei der App-Variante von der Kommunikation ausgeschlossen!

In mehreren Rücksprachen mit dem Fraunhofer-Institut (IESE) stellte sich heraus, dass ein Browserlösung (für alle Endgeräte) nicht für die DorfFunk App geplant oder zukünftig ermöglicht werden wird.

Aufgrund dieser Erkenntnisse haben wir uns 2020 für eine Browserbasierte Forum Software entschieden, die mit allen digitalen Endgeräten genutzt werden kann und unser Dorf-Forum Welda erfolgreich ins Leben gerufen.

Aktuell haben wir 3,1 Millionen Seitenaufrufe, die von über 90 Prozent mit PC, Desktop, Laptop oder Fernseher abgerufen werden.

Nur 9,18 Prozent der Abrufe erfolgten dabei per Smartphone.

Unser Dorf-Forum bietet zudem für Vereine und Vorstände die Möglichkeit, Dokumente und Informationen für eine gute und transparente Teamarbeit in definierten Bereichen abzulegen. So sind sie für jeden, der Zugang hat, jederzeit verfügbar.

Ende der DorfFunk App

Die DorfFunk App vom Fraunhofer-Institut (IESE) läuft Ende des Jahres aus und wird zum 31.12.2025 eingestellt!

An Ihre Stelle folgt der StadtLand.Funk
Gemeinsam haben die ÖRAG Rechtsschutzversicherung AG (Teil der Sparkassen- und Genossenschafts-Finanzgruppe) und der langjährige Partner, die Versicherungskammer Bayern (Betreiber des BayernFunks), die Smartes Land GmbH gegründet. Ihr Ziel: die Digitalisierung im kommunalen Bereich dauerhaft voranzutreiben.

Was bringt der StadtLand.Funk?
Neues, nutzerfreundlicheres Design
auch als Webversion verfügbar
Neue Funktionen fürs Ehrenamt
Deutschlandweite Integration von Katwarn
…und vieles mehr

Da dieses neue System nun endlich auch über Browser als Webversion genutzt werden kann, entspricht es unserer Philosophie und unseren Bestrebungen, alle daran teilhaben zu lassen.

Einfach anmelden, den Ort Welda wählen und den Umkreis angeben, der Euch interessiert. Bei 5 km bekommt man auch Nachrichten aus Wormeln, Germete und Calenberg.

Die StadtLand.Funk App kann im Apps Store oder bei Google Play heruntergeladen werden:

Die Browser und Webversion kann hier aufgerufen werden:
https://www.stadtlandfunk.app/

Hier eine Anleitung dazu:
StadtLand.Funk_Info

 

Holger Sprenger

Dorfgemeinschaft Welda

Welda informiert – Unser Dorfblatt November 2025

Welda informiert – unser Dorfblatt November 2025

Damit wir auch diejenigen, die über keinen Internetanschluss verfügen oder das Internet nicht nutzen auf dem Laufenden halten können, wurde unser kostenloses Dorfblatt November 2025 heute als Printausgabe an die Abonnenten in Welda verteilt.

Rückmeldungen und Bestellungen bitte telefonisch an:
Holger Sprenger – Tel. 05641-4080707

 Das Dorfblatt kann hier gelesen und heruntergeladen werden:

Welda Dorfblatt November 2025

Welda verzeichnet über 3,1 Millionen Seitenaufrufe

Das Interesse an Weldaer Inhalten steigt seit Jahren stetig an.

Auf über 2.000 Seiten und Beiträgen mit mehr als 14.000 Fotos findet man die Weldaer Geschichte, Chroniken, Heimatblätter, historische Satzungen und Schützeneide, Dorf- und Schützenfeste, aktuelle Informationen und vieles mehr, was der Weldaer Server so alles bereitstellt.

Mit dem durch über 3,1 Millionen Seitenaufrufe belegten großen Interesse an unseren eingestellten Inhalten, Informationen und Internetangeboten und der guten Performance setzen wir mit durchschnittlich über 8.600 Seitenaufrufen pro Tag durchaus Maßstäbe in der Digitalisierung im ländlichen Raum.

Über 5,2 Millionen Mal wurden die Weldaer Seiten zusätzlich von verschiedenen Internet-Suchmaschinen aufgesucht und indexiert.

Über 75 Prozent unserer Nutzer rufen unsere Seiten direkt auf.

16,6 Prozent kommen über Suchmaschinen und der Rest über Social Media Netzwerke wie Facebook, Instagram usw.

Die Gesamtauswertung mit der entsprechenden Browsernutzung der letzten 12 Monate zeigt auch im vergangenen Jahr, dass der Großteil unserer Nutzer nach wie vor nicht mobil, sondern mittels PC, Laptop oder Fernseher die Inhalte unserer Seiten abruft.

Nachdem der Anteil der Smartphone-Nutzer zunächst in 2022 auf 28,93 Prozent anstieg, liegt er aktuell nur noch bei 9,18 Prozent!

Dies macht die Notwendigkeit sehr deutlich, Informationen und Inhalte nicht nur über eine Smartphone-App, sondern über eine Browserlösung für alle Interessierten zum Abruf zur Verfügung zu stellen.
Die nachfolgende Auswertung zeigt die Aktivitäten unterschiedlicher Ortschaften mit der DorfFunk App und unserem Dorf-Forum.

Wie das untenstehende Diagramm zeigt, gibt es durchaus unterschiedliche Aktivitätsverhalten. Einige Ortschaften liegen etwa konstant, andere wiederum zeigen im Verlauf von 5 Jahren steigende und sinkende Aktivitäten.

Mit unserer Homepage www.welda.de, der Seite vom Heimatschutzverein, unserem Dorf-Forum und den Facebook- und Instagram-Accounts sind wir in Welda auch weiterhin bestens aufgestellt. Mit unserem kostenlosen Dorfblatt „Welda informiert“ erreichen wir zusätzlich eine Vielzahl von Haushalten in Welda.

Ob Dorffest, Schützenfest und Second-Hand-Basar in der Iberg-Halle, Forellen vom Anglerverein, Bücherei, Jagdgenossenschaft, Musikverein, Kaffeeklatsch, kfd und Kolping Veranstaltungen, Gottesdienste der St. Kilian Kirchengemeinde, die Aktivitäten der örtlichen Rentner AG, der Umbau der Iberg-Halle und alles, was es in und um das romantische Twistedorf so alles Neues gibt – in Welda ist man immer bestens informiert.

Welda, im November 2025

Holger Sprenger

– Vorsitzender –
Dorfgemeinschaft Welda

Vorstand der Dorfgemeinschaft Welda verabschiedet Hubertus Kuhaupt

Vorstandssitzung am 31. Oktober 2025

Am letzten Tag der Kommunalwahlperiode traf sich der Vorstand der Dorfgemeinschaft Welda noch einmal zur Vorstandssitzung. Zunächst stand ein Ortstermin in der Iberg-Halle an. Gemeinsam wollte man sich einen Überblick über den Fortschritt und die Bauarbeiten für das Projekt „Offener Treff Welda – Umgestaltung eines Multifunktionsraums mit ergänzenden Support-Räumen, Küche und Toiletten“ machen, wo der neue Mehrgenerationentreffpunkt entstehen soll.

Vorstand Dorfgemeinschaft Welda

Der Vorstand der Dorfgemeinschaft Welda (von links): Kassierer Hubert Ashauer, Ortsvorsteher Hubertus Kuhaupt, Schriftführerin Diana Blume, 2. Vorsitzender Thomas Multhaupt und Vorsitzender Holger Sprenger

Systematisch wurden das Projekt und viele andere Themen in der letzten gemeinsamen Sitzung besprochen. Ortsvorsteher Hubertus Kuhaupt, der kraft seines Amts Mitglied des Vorstands der Dorfgemeinschaft ist, stellte noch einen letzten Antrag, der einstimmig beschlossen wurde. Zur Wahl als Ortsvorsteher von Welda hatte er sich nicht mehr gestellt, wodurch sein Amt und damit die Mitgliedschaft zum Vorstand am Sitzungstag endete.

Nach 33 Jahren Vorstands Engagement in der Freiwilligen Feuerwehr, im Musikverein, im CDU Ortsverband und der Dorfgemeinschaft Welda, war heute der Tag der Verabschiedung aus dem Vorstand des letztgenannten Vereins, dem er 20 Jahre angehörte und den es näher zu beleuchten galt.

Hubertus Kuhaupt wurde vom Vorsitzenden Holger Sprenger und den Vorstandsmitgliedern Thomas Multhaupt, Hubert Ashauer und Diana Blume im Restaurant Deele in Germete feierlich aus dem Vorstand verabschiedet.

Hubertus Kuhaupt

Verabschiedung von Hubertus Kuhaupt aus dem Vorstand der Dorfgemeinschaft Welda

„2005 übernahm Hubertus zusätzlich noch die Dorfgemeinschaft Welda, in der er bis zum heutigen Tag als Vorstand mitwirkte und den Verein 16 Jahre lang selbst als Vorsitzender erfolgreich geführt und geleitet hat“, begann Holger Sprenger seine Laudatio.

„Hubertus Kuhaupt ist jemand, der nicht nur auf die lauten, sondern vor allem auch auf die leisen Stimmen hört. Er fragte und beteiligte die Menschen im Ort und prägte den Verein stets mit Bedacht, Fortschritt und Engagement. Dadurch war Welda auch bereits vor über 2 Jahrzehnten im Internet vertreten“, betont Holger Sprenger und zählt wegweisende Entscheidungen und Projekte auf.

Da waren die Übernahme der Iberg-Halle und der 2008 geschlossenen alten Schule, die Kuhaupt seinerzeit gemeinsam mit Bürgermeister Michael Stickeln, unserem heutigen Landrat, 2010 initiiert hatte. Im Anschluss wurden Fördermittel organisiert und die Schule mit 2.900 ehrenamtlichen Stunden zum heutigen Dorfgemeinschaftshaus umgebaut.

In 2018 eröffnete Kuhaupt die Zukunftswerkstatt und holte sich mit Bernhard Eder von der Landvolkshochschule Hardehausen Unterstützung für die Projekte und die Förderung von Bolzplatz, Boulebahn und schließlich den aktuellen Umbau der Iberg-Halle in einen Mehrgenerationentreffpunkt.

Zukunftsweisend rief er die Gruppe Rentner AG und später das Digitalteam Welda ins Leben und positionierte sie, wie die örtliche Ortsheimatpflege AG unter dem Dach der Dorfgemeinschaft, die auch das umfangreiche Dorfarchiv beheimatet.

„Aber auch bei kleineren Projekten der Dorfgemeinschaft, wie dem Rastplatz am Radweg, der Mitfahrbank, bei der Reaktivierung des Mühlrades der „Alten Mühle am Hörler Bach“ oder beim Obstbäume schneiden und Nistkästen bauen packte Hubertus immer mit an und wir hatten alle eine Menge Spaß dabei“, erinnert der Vorsitzende.

„Der ehrenamtliche Einsatz, die Unterstützung der Vereine, der Erhalt der Gemeinschaft und vor allem die Förderung der positiven Grundeinstellung waren ihm immer eine Herzensangelegenheit“, resümiert Holger Sprenger und bedankt sich bei Hubertus Kuhaupt für die jahrelange Arbeit, das Engagement für Welda, die Unterstützung und die gute Zusammenarbeit.

gläserne Harfe

Als besondere Anerkennung erhielt Hubertus Kuhaupt zum Abschied eine gläserne Harfe mit dem Weldaer Wappen und einer Widmung für seinen unermüdlichen und engagierten Einsatz in der Dorfgemeinschaft Welda. Dazu gab es einen Gutschein für ein gemeinsames Dinner mit seiner Ehefrau Silke im ältesten inschriftlich datierten Fachwerkhaus Westfalens, dem Eckmänneken in Warburg, in dem sich das Restaurant Delphi befindet.

Die Verabschiedung als Ortsvorsteher steht noch aus und dafür werden sich die Weldaer sicherlich etwas einfallen lassen.

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