Seite 66 von 68

Hubertus Kuhaupt erneut zum Ortsvorsteher gewählt

Der Rat der Hansestadt Warburg hat in seiner ersten Sitzung nach der Kommunalwahl die Ortsvorsteher im Stadtgebiet Warburg gewählt. Unser bisheriger Ortsvorsteher Hubertus Kuhaupt wurde erneut von der CDU vorgeschlagen und einstimmig gewählt.

Am 01. Dezember 2020 erfolgte nun die Ernennung der Ortsvorsteher durch Bürgermeister Tobias Scherf in der Warburger Stadthalle.

Hubertus Kuhaupt wurde von Bürgermeister Tobias Scherf vereidigt.

Hubertus Kuhaupt hat das Amt seit 2004 inne. Über bisher drei Wahlperioden hat er sich mit viel  Engagement für unser Dorf eingesetzt und sich um die Belange der Weldaerinnen und Weldaer gekümmert. Das Ehrenamt und die Vereine und Gruppen liegen ihm dabei besonders am Herzen.

Im Rahmen seiner erneuten Ernennung sagte er, dass er sich auf die weitere Aufgabe freue und weiterhin mit viel Tatkraft und breiter Unterstützung Welda in die Zukunft führen möchte. Wir wünschen ihm viel Erfolg dabei!

Wir wünschen euch einen schönen 1. Advent!

Mit dem originellsten Adventskranz im Dorf wünschen wir euch heute einen schönen 1. Advent !

Er hängt vor Schloss Welda und wurde von kreativen Handwerkern dort errichtet.
Schaut ihn euch bei einem Spaziergang mal an.

Adventsfensterkläppchen der Kolpingsfamilie Welda

Mit dem Aufruf der Kolpingsfamilie Welda konnten 24 Familien bzw. Institutionen gewonnen werden, die ein Fenster an ihrem Haus als „Adventskalenderkläppchen“ öffnen.

Hier können die „Fensterkläppchenorte“ nachgeschaut werden. Die „Kläppchen“ werden jeweils ab 18 Uhr jeden Tages geöffnet und bleiben täglich bis 21 Uhr mindestens geöffnet.

Die Kolpingsfamilie wünscht allen Aktiven viel Spaß bei der Vorbereitung und der Durchführung und hofft, dass die Aktion ein wenig dazu beiträgt, dass der wahre Sinn der Weihnacht in Welda Einzug hält.

Die Kolpingsfamilie bedankt sich bei allen Aktiven, die diesen Adventskalender erst möglich gemacht haben.

 

Adventskalender Kolping 2020

Welda verbindet – Eine eindrucksvolle Initiative

Welda Verbindet
Mit diesem Motto startet Welda in der Adventszeit eine informelle und kommunikative Initiative.

 

Mit dem innovativen Projekt setzt Welda statt einer App für Smartphonenutzer auf ein interaktives Dorf-Forum für alle Dorfbewohnerinnen und Dorfbewohner.

Mit der seit vielen Jahren betriebenen Homepage www.welda.de, unseren Präsenzen bei Facebook und Instagram sowie der Facebookseite des Heimatschutzvereins, waren wir in Welda digital bereits gut aufgestelltDorfblatt Welda

Mit Hilfe eines zusätzlichen Dorblatts sollen Neuigkeiten zukünftig auch an die Menschen im Ort ohne Internetzugang übermittelt werden.

Mit diesem umfassenden Angebot setzt Welda neue Maßstäbe im Bereich von Information und Kommunikation im ländlichen Raum.

Um auch in kontaktarmen Zeiten weiter miteinander verbunden zu bleiben soll gemeinsam mit der örtlichen Homepage, dem neuen Dorf-Forum, welches übrigens mit allen digitalen Kommunikationsgeräten nutzbar ist sowie einem Dorfblatt ein Informations-Angebot für alle Dorfbewohnerinnen und Dorfbewohner von Welda realisiert werden.

Um für die digitale Zukunft gewappnet zu sein, ist man in der Dorfgemeinschaft Welda auf einen komfortableren Server umgestiegen. Dieser ermöglicht auch den zusätzlichen Betrieb einer Übungsplattform, an der zukünftige Redakteure vor Ort ausgebildet werden und Digitalexperten administrative Tätigkeiten erlernen können.

Zudem bietet der neue Server auch Platz für zukünftige Homepages der örtlichen Vereine.

Darüber hinaus sollen die örtlichen Vereine, Gruppen und Verbände, die mit ihrem großen ehrenamtlichen Engagement von jeher Grundpfeiler und Fundament des sozialen Miteinanders in Welda sind, am Ortseingang entsprechend gewürdigt und präsentiert werden.

Unter dem Motto „Das Beste in Welda“ werden sie in den nächsten Monaten am örtlichen Willkommenschild in abwechselnder Folge zu sehen sein.

Das Beste in Welda

In der aktuellen, von Kontaktbeschränkungen geprägten Zeit sollen neben der ehrenamtlichen Anerkennung damit gleichzeitig ein paar bunte, freundliche und zuversichtliche Akzente gesetzt werden.

Dass neue Dorf-Forum ist erreichbar unter: dorf-forum.welda.de

Dorf-Forum-Welda

Neues aus Welda ist im Dorf-Forum öffentlich zugänglich.

Um einen ungestörten Austausch der Dorfbewohner, Freunde, Verwandte und Menschen mit Bezug zu Welda zu ermöglichen, können weitere Bereiche nur nach einer Anmeldung betreten werden wozu eine Registrierung erforderlich ist.

Im Menü Dorf-Forum der Homepage sind auch detaillierte Informationen über das Weldaer Projekt sowie eine Bedienungsanleitung abrufbar.

Je nach persönlichem Bedarf lässt sich das Dorf-Forum sowohl als automatische Nachrichtenquelle der Dorf-News als auch als umfangreiche Kommunikationsplattform mit Plauderecke, Treffs und Trödelmarkt nutzen. Auch für die Vereinskommunikation gibt es eigene Bereiche, die für die jeweiligen Vereine und ihre Mitglieder zugänglich sind.

Wie ein Dorf- oder Schützenfest von und mit den Besuchern lebt, lebt ein Dorf-Forum von und mit denen, die sich daran beteiligen.

Das Dorfblatt kann hier auch heruntergeladen werden

 

Bücherei im Pfarrhaus lädt zum Schmökern ein

Die Katholisch-öffentliche Bücherei im Pfarrhaus Welda bietet in den kalten Herbsttagen ein großes Angebot an Büchern und Zeitschriften für jeden Lesegeschmack an.

Geöffnet immer dienstags von 17:00 Uhr bis 18:30 Uhr. Schaut‘ doch mal rein!
Bitte Mund-Nasenschutz tragen.

Überraschung am Kindergarten in Welda

Eine Überraschung erwartete heute die Kinder und ihre Eltern am Adolph-Kolping-Kindergarten in Welda.

Auf Initiative des Kindergarten-Fördervereins  steht jetzt am Eingang zum Kindergarten ein neuer hölzerner Informationsstand mit einer großen Vitrine.

Kindergarten Welda

Hier gibt es Informationen für die Eltern und zukünftig können sich Kinder und Erwachsene an ausgestellten Bildern und  Bastelarbeiten, die im Kindergarten entstanden sind erfreuen.

Infopoint Kindergarten Welda

Eine sehr schöne Idee.

Gedenktag – am Volkstrauertag

An jedem vorletzten Sonntag des Kirchenjahres wird an die Opfer von Krieg und Gewalt gedacht und allerorts werden Kränze niedergelegt.

Das Ende des ersten Weltkrieges liegt nun über 100 Jahre und das Ende des zweiten Weltkriegs bereits 75 Jahre zurück.

Es gibt nicht mehr viele Überlebende dieser Kriegszeiten mit vielen Gefallenen, Verlusten, Not, Hunger und Entbehrungen. Das alles ist Heute weit weg – und sehr  lange her.

Friede und Wohlstand sind in Deutschland selbstverständlich geworden.

Die Familiennamen der Gefallenen sind auch heute noch in Welda vertreten und die Inschriften auf den Gedenktafeln erinnern uns daran, dass der Krieg einmal nicht weit weg, sondern mitten unter uns war und dass Frieden nicht selbstverständlich ist, sondern auch gepflegt und verteidigt werden muss.

Darum ist es auch heute noch wichtig einen Kranz niederzulegen, und den Opfern von Gewalt und Krieg zu gedenken.

Aufgrund der Coronabeschränkungen musste die Gedenkfeier in diesem Jahr ohne die Öffentlichkeit und die Vereine stattfinden.  

Kranzniederlegung – Heimatschutzverein Welda

Kranzniederlegung – Heimatschutzverein Welda

Der Heimatschutzverein Welda e.V. hat durch Oberst Michael Melzer und den 1. Vorsitzenden Jürgen Menne zum Gedenken an die Gefallenen am Ehrenmal der St. Kilian Kirche einen Kranz  niedergelegt.

 

Bruno Hake – Biografie

Bruno Hake

Bruno Hake (* 20. Februar 1927 in Welda / Westfalen; † 12. August 2010 in Welda) war ein deutscher Verwaltungsangestellter, Aufsichtsratsvorsitzender, Historiker, Autor und Heimatpfleger von Welda.

Leben

1942 wurde der gebürtige Weldaer Bruno Hake als 15 Jähriger eingezogen.

Als er mit 18 Jahren wieder in seine Heimat zurückkehrte, hatte er bereits den Krieg mit all seinen Schrecken und Facetten und die eigene Kriegsgefangenschaft er- und überlebt.

Bruno Hake

Bruno Hake † 12.08.2010

Die Nachkriegsjahre waren zunächst geprägt von der eigenen Familiengründung und dem Hausbau am Weldaer Hoppenberg.

Er war im Verwaltungsdienst und im Aufsichtsrat tätig und engagierte sich bereits früh in vielen sozialen und gemeinschaftlichen Bereichen in Welda und weit darüber hinaus.

Er war verheiratet, hatte 3 Töchter und wohnte in Welda (Warburg) Westfalen.

Bruno Hake starb im Jahr 2010 im Alter von 83 Jahren.

Wirken

In der Öffentlichkeit ist er als Historiker und Autor zahlreicher Schriften zur Regional- und Sozialgeschichte bekannt.

Bruno Hake war Mitbegründer des DRK Ortsvereins Welda.

Er war viele Jahre Kreisbereitschaftsführer und hatte beim Aufbau des Katastrophenschutzes und dem damaligen Luftschutzhilfsdienst mitgewirkt.

Er war langjähriges Mitglied im Weldaer Ortsbeirat, im CDU-Ortsverband, Mitbegründer der Seniorenunion und Gründungsmitglied des Weldaer Kunst- und Kulturvereins.

Zudem hat er zwölf Jahre lang den Kirchenvorstand der Katholischen St.-Kilian-Kirchengemeinde in Welda und langjährig den Dorfwettbewerb „Unser Dorf soll schöner werden“ erfolgreich unterstützt.

Von 1957 bis 1965 war Bruno Hake Aufsichtsratsvorsitzender der Spar- und Darlehenskasse Welda und von 1979 bis 1995 Aufsichtsratsvorsitzender der Spar- und Darlehnskasse Warburg – heute Vereinigte Volksbank e.G.

1984 übernahm Bruno Hake das Ehrenamt des Ortsheimatpflegers.

Über zwei Jahrzehnte verschrieb er sich daraufhin der historischen Aufarbeitung der komplexen Weldaer und Warburger Geschichte.

Mit Leidenschaft und Engagement widmete sich Bruno Hake den Kirchen- und Schulchroniken und durchforstete die Stadt- und Staatsarchive von Warburg bis hin nach Paderborn, Münster, Marburg und weiter entfernten Orten.

Er analysierte und dokumentierte sämtliche Informationen und Fundstellen und entwickelte sich zum Experten bei der Entzifferung und Transkription alter Schriften.

Er transkribierte die alten Schriften und mit Hilfe seines Computers, den er zu dieser Zeit bereits hervorragend beherrschte, fügte er immer wieder neue Funde chronologisch in die stetig anwachsende und umfassende Weldaer Geschichte hinein. Durch seine beeindruckende Chronik über unzählige Generationen des örtlichen Lebens in seinem Dorf entstand die heutige Identität von Welda und seiner bürgerlichen Gesellschaft.

Bruno Hake - Ortssippenbuch Welda - Teil 1

Ortssippenbuch

Ab 1985 brachte Bruno Hake die Weldaer Heimatblätter heraus.

In den Jahren 1988 und 1989 stellte der passionierte Historiker und Ahnenforscher zwei Bände der Ortssippenbücher von Welda fertig, die bei der Westfälischen Landesbibliothek Münster mittlerweile auch online eingesehen werden können.

 

400 Jahre Heimatschutzverein Welda Festschrift

Festschrift

1993 brachte er die Festschrift für das 400 jährige Jubiläumsschützenfest des Heimatschutzverein Welda heraus.

Bruno Hake - Welda Ein Dorf zwischen Adel und Kirche

Welda Ein Dorf zwischen Adel und Kirche

1994 wurde sein Buch

„Welda – ein Dorf zwischen Adel und Kirche“ herausgebracht.

 

Auf Initiative Bruno Hakes wurden 1990 auch die Gedenksteine am ehemaligen Kiegsgefangenenlager am Fuße des Hoppenberg von 1945 sowie zur deutschen Wiedervereinigung in der Ortsmitte von Welda errichtet.

Enthuellung des Gedenksteines zur deutschen Einheit

Gedenkstein zur deutschen Einheit

Gedenkstein Kriegsgefangenenlager Welda

Gedenkstein Kriegsgefangenenlager Welda

 

 

 

 

 

Wappen Welda

Wappen Welda

Im Juli 1997 wurde das von Bruno Hake entworfene Ortswappen von Welda, welches heute die örtlichen Schützenfahnen ziert, vorgestellt.

Bundesverdienstkreuz Bruno Hake

Bruno Hake – Hubertus Backhaus

In 2000 und 2001 stellte er die Weldaer Chronik bis 1899 und die Chronik des kompletten 20. Jahrhunderts fertig

 

Für seine langjährige Arbeit, sein ehrenamtliches Engagement und seine besonderen Verdienste im öffentlichen Leben wurde er mit dem Bundesverdienstkreuz am Bande ausgezeichnet.

Die Urkunde wurde durch den Landrat des Kreis Höxter Hubertus Backhaus überreicht.

Auszeichnungen

1977 – Verleihung  der Verdienstmedaille des DRK-Landesverband Westfalen –Lippe.

1983 – Verleihung der silbernen Ehrennadel des westfälischen Genossenschaftsverbandes.

1995 – Verleihung der goldene Ehrennadel des Deutschen Genossenschafts- und Raiffeisenverbandes.

2003 – Verleihung des Bundesverdienstkreuz am Bande.

Publikationen

Bruno Hake: Welda – In: Franz Mürmann (Hrsg.): Die Stadt Warburg 1036–1986. Beiträge zur Geschichte einer Stadt. Band 2. Hermes, Warburg 1986,

ISBN 3-922032-07-9, S. 470–475.

Welda – Ein Dorf zwischen Adel und Kirche. Hermes Verlag, Warburg Bruno Hake 1994, –  ISBN 9783922032298 | ISBN 392203229X (= Warburger Schriften Band 13)

Quelle: Nordrhein-Westfälische Bibliographie - Homepage Welda

Welda – Ortssippenbuch Band I: 1693–1775, 534 Seiten – Selbstverlag, Warburg-Welda Bruno Hake 1988.

Quelle: Westfälische Universitäts- und Landesbibliothek Münster - Homepage Welda

Welda – Ortssippenbuch Band II: 1776–1875. 633 Seiten – Selbstverlag, Warburg-Welda Bruno Hake 1989.

Quelle: Westfälische Universitäts- und Landesbibliothek Münster

Quellen zur Geschichte des Dorfes Welda Teil 1: bis 1899. 150 Seiten – Warburg-Welda Bruno Hake 2000.

Quelle: Homepage Welda

Quellen zur Geschichte des Dorfes Welda Teil 2: bis 1900 – 2000. 313 Seiten Warburg-Welda Bruno Hake 2001.

Quelle: Homepage Welda

Sammlung alter Handschriften und Verträge aus Weldas Vergangenheit – Hake, Brunoi 2001

Quelle: Homepage Welda

Die historischen Grenzsteine an der Landesgrenze bei Welda – Hake, Bruno 2000

Quelle: Homepage Welda

Bauermeister (Bürgermeister) konnte nur ein Meyer werden – Hake, Bruno 1999

Quelle: Homepage Welda

Deutsche Soldaten als Kriegsgefangene im amerikanischen Auffanglager in Welda – Hake Bruno 1998.

Quelle: Homepage Welda

Ein Wappen für Welda – Hake, Bruno  1997

Quelle: Homepage Welda
Nordrhein-Westfälischen Landesbibliothek und Homepage Welda

Flurbezeichnungen in der Weldaer Gemarkung – Hake, Bruno 1996

Quelle: Nordrhein-Westfälische Bibliographie - Homepage Welda

Aus der Dorfchronik 1995 – Hake, Bruno 1996

Quelle: Nordrhein-Westfälische Bibliographie

Schloss Welda und die Orangerie – Hake, Bruno 1995

Quelle: Nordrhein-Westfälische Bibliographie

400 Jahre Heimatschutzverein Welda | 1593 – 1993 ; Festschrift Jubiläumsschützenfest vom 16. – 19. Juli 1993 – Hake, Bruno; Heimatschutzverein (Welda) 1993

Quelle: Nordrhein-Westfälische Bibliographie

Die Grundherrschaft in Welda – Hake, Bruno 1993

Quelle: Nordrhein-Westfälische Bibliographie - Homepage Welda

Heiligenhäuschen und Bildstöcke in Welda – Hake, Bruno 1992

Quelle: Nordrhein-Westfälische Bibliographie

Die Pfarrkirche „St. [Sankt] Kilian“ in Welda – Hake, Bruno 1992

Quelle: Nordrhein-Westfälische Bibliographie - Homepage Welda

Das Weldaer Bürgerbuch – Hake, Bruno 1991

Quelle: Nordrhein-Westfälische Bibliographie - Homepage Welda

Der Wormeler Klosterkrieg und seine Folgen für die Nachbargemeinden 1797 | Ortsvorsteher Josef Floren u. Ferdinand Floren aus Wormeln, Johannes Wüllrich aus Welda erschossen! Hake, Bruno 1990

Quelle: Nordrhein-Westfälische Bibliographie - Homepage Welda

Der Weldaer Gemeindehaushalt im Jahre 1684 – Hake, Bruno 1989

Quelle: Nordrhein-Westfälische Bibliographie - Homepage Welda

Welda und seine Gebäude – Hake, Bruno 1988

Quelle: Nordrhein-Westfälische Bibliographie - Homepage Welda

Welda – Hake, Bruno 1986

Quelle: Nordrhein-Westfälische Bibliographie

Heiligenhäuser, Bildstöcke und Ehrenmale in Welda – Hake, Bruno 1986

Quelle: Nordrhein-Westfälische Bibliographie - Homepage Welda

Die historischen Weldaer Schnadgänge von 1691, 1706 und 1769 – Hake, Bruno 1985

Quelle: Homepage Welda

 

 

« Ältere Beiträge Neuere Beiträge »

© 2026 Welda

Designet by INMOTEK — Rewritten by Holger SprengerHoch ↑