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Holger Sprenger
Holger Sprenger aus Welda

Holger Sprenger

Holger Sprenger, war erster Digitalbeauftragter von Welda, bis 2024 Mitglied des Vorstands vom örtlichen Heimatschutzverein und u.a. 18 Jahre Kassenführer eines Niedersächsischen Vereins. Als Vorsitzender führte er bis 2026 die Dorfgemeinschaft Welda. Er prägte den Fortschritt und organisierte den erfolgreichen Umbau der Iberg-Halle zum Mehrgenerationentreffpunkt, der maßgeblich seine Handschrift trägt.
Zudem engagiert er sich bei der örtlichen Rentner-AG.

Welda verbindet
Mit einem eigenen Server, der Umstellung der Weldaer Homepage auf WordPress, der Homepage vom Heimatschutzverein, dem interaktiven Dorf Forum und dem Anschluss an den StadtLand.Funk brachte er Welda stetig voran und setzte Maßstäbe in der Digitalisierung im ländlichen Raum.

Um die Menschen ohne Internetanschluss über viele Jahre auf dem Laufenden halten zu können, brachte er von 2020 bis 2026 ein kostenloses Dorfblatt heraus, das er selbst in Welda verteilte.

Neben der Aktion „Das Beste in Welda“ verschrieb er sich der digitalen Aufbereitung und Veröffentlichung der Weldaer Geschichte, der Heimatblätter und Chroniken von Bruno Hake und Hans Bodemann, die nach 4 Jahren Ende 2024 abgeschlossen werden konnte.

Das Engagement wurde mit dem NRW-Heimatpreis ausgezeichnet.

Für die Dorfgemeinschaft investierte und beschaffte er mit seinem Vorstandsteam neues Geschirr, Besteck und Gläser für Dorfgemeinschaftshaus und Iberg-Halle, Werkzeuge und Maschinen für die Instandhaltung, eine Reinigungsmaschine für den Hallenboden und ein Smartboard für den Mehrzweckraum, welches er spendete.

Um im Herbst 2021 den Schützenball & Blasmusikfrühschoppen in Welda zu ermöglichen organisierte Sprenger 5.000 € und für das folgende Schützenfest in 2022 knapp 10.000 € Fördermittel aus dem NRW-Förderprogramm „Neustart miteinander“.

Klimaschutz Heizungsoptimierung Smart-Home CO2 Reduzierung
Durch das von Holger Sprenger initiierte Smart-Home- und Klimaschutzprojekt wurden Schwachstellen der Heizungsanlage der örtlichen Iberg-Halle und des Dorfgemeinschaftshauses aufgedeckt, analysiert und beseitigt.

Über 70 Prozent der Heizkosten werden eingespart und die Dorfgemeinschaft Welda trägt aktiv und nachhaltig zur Reduzierung der CO2-Emissionen und Treibhausgasen bei und nutzt verantwortungsvoll die natürlichen Ressourcen. Mit dem neuen Smart-Home-System lassen sich die einzelnen Räume der Gebäude jetzt komfortabel und pünktlich ansteuern und vorwärmen, wenn sie genutzt werden sollen.

Dieses Engagement wurde von der Stadt Warburg und der Westenergie mit dem Klimaschutzpreis ausgezeichnet.

Durch Einsparungen und vorausschauende Investitionen konnte das Vorstandsteam der Dorfgemeinschaft den Kassenbestand mehr als verdoppeln um die Mieten und Verbrauchskosten für Vereine und Gruppen abzuschaffen und in 2025 den Grundstein für mehr gemeinschaftliche Aktivitäten zu legen.

Weitere Projekte wofür Fördermittel und Spenden organisiert wurden waren die Reaktivierung des Mühlrades der „Alten Mühle am Hörler Bach“, deren umfangreiche Historie, die Infotafeln an Radweg und Bouleplatz sowie der Defibrillator am Dorfgemeinschaftshaus und neues Mobiliar für den Mehrzweckraum.

Die Chronik von Welda – Quellen – Urkunden – Geschichte

Veröffentlichung der Weldaer Chroniken – in Gedenken an Bruno Hake

1942 wurde der gebürtige Weldaer Bruno Hake als 15 Jähriger eingezogen.

Als er mit 18 Jahren wieder in seine Heimat zurückkehrte, hatte er bereits den Krieg mit all seinen Schrecken und Facetten und die eigene französische Kriegsgefangenschaft er- und überlebt

Die Nachkriegsjahre waren zunächst geprägt von der eigenen Familiengründung und dem Hausbau am Hoppenberg. Schon früh engagierte er sich in vielen sozialen und gemeinschaftlichen Bereichen in Welda und darüber hinaus. 

Bruno Hake war Mitbegründer des DRK Ortsvereins Welda, Bereitschaftsführer und hatte beim Aufbau des Katastrophenschutzes und dem damaligen Luftschutzhilfsdienst mitgewirkt.

Er war langjähriges Mitglied im Ortsbeirat, im CDU-Ortsverband, Mitbegründer der Seniorenunion und Gründungsmitglied des Weldaer Kunst- und Kulturvereins.

Zudem hat er zwölf Jahre lang den Kirchenvorstand der Katholischen St.-Kilian-Kirchengemeinde in Welda und langjährig den Dorfwettbewerb „Unser Dorf soll schöner werden“ erfolgreich unterstützt.

1984 übernahm Bruno Hake von Wilhelm Simon das Amt des Ortsheimatpflegers.

Über zwei Jahrzehnte verschrieb er sich daraufhin der historischen Aufarbeitung der komplexen Weldaer und Warburger Geschichte.

Mit Leidenschaft und Engagement widmete sich Bruno Hake den Kirchen- und Schulchroniken und durchforstete die Stadt- und Staatsarchive von Warburg bis hin nach Detmold, Paderborn, Münster, Marburg und weiter entfernten Orten.

Er analysierte und dokumentierte sämtliche Informationen und Fundstellen.

Mit Hilfe seines PC fügte er immer wieder neue Funde chronologisch in die stetig anwachsende und umfassende Weldaer Geschichte hinein. Durch seine beeindruckende Chronik über unzählige Generationen des örtlichen Lebens in unserem Dorf entstand die heutige Identität von Welda und seiner bürgerlichen Gesellschaft.

Ab 1985 brachte Bruno Hake die Weldaer Heimatblätter heraus.

In den Jahren 1988 und 1999 stellte der passionierte Historiker und Ahnenforscher zwei Bänder des Ortssippenbuches von Welda fertig, die bei der Westfälischen Landesbibliothek Münster mittlerweile auch online eingesehen werden können.

1994 wurde sein Buch „Welda – ein Dorf zwischen Adel und Kirche“ herausgebracht.

Auf Initiative Bruno Hakes wurden auch die Gedenksteine am ehemaligen Kriegsgefangenenlager am Fuße des Hoppenberg von 1945 sowie zur deutschen Wiedervereinigung in der Ortsmitte von Welda errichtet.

Welda Wappen

Im Juli 1997 wurde das von Bruno Hake entworfene Ortswappen von Welda. welches Heute die Schützenfahnen ziert, vorgestellt.

Für seine langjährige Arbeit und seine besonderen Verdienste wurde ihm 2003 das Bundesverdienstkreuz am Bande verliehen.

Mit 76 Jahren übergab Bruno Hake die Ortsheimatpflege in die Hände von Hans Bodemann – unseren von 1975 bis 2004 amtierenden Ortsvorsteher – der die Ortsheimatpflege für 12 weitere Jahre übernahm und eine Arbeitsgruppe bildete.

Diese hatte aus den zahlreichen Urkunden und Dokumenten ein Dorfarchiv in der Iberghalle eingerichtet und bringt alljährlich den Weldaer Heimatkalender heraus.

Bis heute wird das Archiv durch Hans Bodemann, Heinz Marquardt und Franz Petry geführt und gehütet. 

Durch unsere digitale Initiative und die Möglichkeiten sind wir heute in der Lage, die umfassenden Chroniken von Bruno Hake einem breiten Publikum von historisch Interessierten online zur Verfügung zu stellen, was ihn sicherlich erfreut hätte.

Teil 1 der Quellen zur Geschichte des Dorfes Welda mit Regesten und Urkunden bis 1899 ist nun auf unserer Homepage abrufbar.

Im Menü der Homepage über unser Dorf

 

Holger Sprenger Dorfgemeinschaft Welda

 

Bruno Hake – Biografie

 

Welda verbindet – Eine eindrucksvolle Initiative

Welda Verbindet
Mit diesem Motto startet Welda in der Adventszeit eine informelle und kommunikative Initiative.

 

Mit dem innovativen Projekt setzt Welda statt einer App für Smartphonenutzer auf ein interaktives Dorf-Forum für alle Dorfbewohnerinnen und Dorfbewohner.

Mit der seit vielen Jahren betriebenen Homepage www.welda.de, unseren Präsenzen bei Facebook und Instagram sowie der Facebookseite des Heimatschutzvereins, waren wir in Welda digital bereits gut aufgestelltDorfblatt Welda (©) Holger Sprenger

Mit Hilfe eines zusätzlichen Dorblatts sollen Neuigkeiten zukünftig auch an die Menschen im Ort ohne Internetzugang übermittelt werden.

Mit diesem umfassenden Angebot setzt Welda neue Maßstäbe im Bereich von Information und Kommunikation im ländlichen Raum.

Um auch in kontaktarmen Zeiten weiter miteinander verbunden zu bleiben soll gemeinsam mit der örtlichen Homepage, dem neuen Dorf-Forum, welches übrigens mit allen digitalen Kommunikationsgeräten nutzbar ist sowie einem Dorfblatt ein Informations-Angebot für alle Dorfbewohnerinnen und Dorfbewohner von Welda realisiert werden.

Um für die digitale Zukunft gewappnet zu sein, ist man in der Dorfgemeinschaft Welda auf einen komfortableren Server umgestiegen. Dieser ermöglicht auch den zusätzlichen Betrieb einer Übungsplattform, an der zukünftige Redakteure vor Ort ausgebildet werden und Digitalexperten administrative Tätigkeiten erlernen können.

Zudem bietet der neue Server auch Platz für zukünftige Homepages der örtlichen Vereine.

Darüber hinaus sollen die örtlichen Vereine, Gruppen und Verbände, die mit ihrem großen ehrenamtlichen Engagement von jeher Grundpfeiler und Fundament des sozialen Miteinanders in Welda sind, am Ortseingang entsprechend gewürdigt und präsentiert werden.

Unter dem Motto „Das Beste in Welda“ werden sie in den nächsten Monaten am örtlichen Willkommenschild in abwechselnder Folge zu sehen sein.

Das Beste in Welda (©) Holger Sprenger

In der aktuellen, von Kontaktbeschränkungen geprägten Zeit sollen neben der ehrenamtlichen Anerkennung damit gleichzeitig ein paar bunte, freundliche und zuversichtliche Akzente gesetzt werden.

Dass neue Dorf-Forum ist erreichbar unter: dorf-forum.welda.de

Dorf-Forum-Welda (©) Holger Sprenger

Neues aus Welda ist im Dorf-Forum öffentlich zugänglich.

Um einen ungestörten Austausch der Dorfbewohner, Freunde, Verwandte und Menschen mit Bezug zu Welda zu ermöglichen, können weitere Bereiche nur nach einer Anmeldung betreten werden wozu eine Registrierung erforderlich ist.

Im Menü Dorf-Forum der Homepage sind auch detaillierte Informationen über das Weldaer Projekt sowie eine Bedienungsanleitung abrufbar.

Je nach persönlichem Bedarf lässt sich das Dorf-Forum sowohl als automatische Nachrichtenquelle der Dorf-News als auch als umfangreiche Kommunikationsplattform mit Plauderecke, Treffs und Trödelmarkt nutzen. Auch für die Vereinskommunikation gibt es eigene Bereiche, die für die jeweiligen Vereine und ihre Mitglieder zugänglich sind.

Wie ein Dorf- oder Schützenfest von und mit den Besuchern lebt, lebt ein Dorf-Forum von und mit denen, die sich daran beteiligen.

Das Dorfblatt kann hier auch heruntergeladen werden

 

Bruno Hake – Biografie

Bruno Hake

Bruno Hake (* 20. Februar 1927 in Welda / Westfalen; † 12. August 2010 in Welda) war ein deutscher Verwaltungsangestellter, Aufsichtsratsvorsitzender, Historiker, Autor und Heimatpfleger von Welda.

Leben

1942 wurde der gebürtige Weldaer Bruno Hake als 15 Jähriger eingezogen.

Als er mit 18 Jahren wieder in seine Heimat zurückkehrte, hatte er bereits den Krieg mit all seinen Schrecken und Facetten und die eigene Kriegsgefangenschaft er- und überlebt.

Bruno Hake

Bruno Hake † 12.08.2010

Die Nachkriegsjahre waren zunächst geprägt von der eigenen Familiengründung und dem Hausbau am Weldaer Hoppenberg.

Er war im Verwaltungsdienst und im Aufsichtsrat tätig und engagierte sich bereits früh in vielen sozialen und gemeinschaftlichen Bereichen in Welda und weit darüber hinaus.

Er war verheiratet, hatte 3 Töchter und wohnte in Welda (Warburg) Westfalen.

Bruno Hake starb im Jahr 2010 im Alter von 83 Jahren.

Wirken

In der Öffentlichkeit ist er als Historiker und Autor zahlreicher Schriften zur Regional- und Sozialgeschichte bekannt.

Bruno Hake war Mitbegründer des DRK Ortsvereins Welda.

Er war viele Jahre Kreisbereitschaftsführer und hatte beim Aufbau des Katastrophenschutzes und dem damaligen Luftschutzhilfsdienst mitgewirkt.

Er war langjähriges Mitglied im Weldaer Ortsbeirat, im CDU-Ortsverband, Mitbegründer der Seniorenunion und Gründungsmitglied des Weldaer Kunst- und Kulturvereins.

Zudem hat er zwölf Jahre lang den Kirchenvorstand der Katholischen St.-Kilian-Kirchengemeinde in Welda und langjährig den Dorfwettbewerb „Unser Dorf soll schöner werden“ erfolgreich unterstützt.

Von 1957 bis 1965 war Bruno Hake Aufsichtsratsvorsitzender der Spar- und Darlehenskasse Welda und von 1979 bis 1995 Aufsichtsratsvorsitzender der Spar- und Darlehnskasse Warburg – heute Vereinigte Volksbank e.G.

1984 übernahm Bruno Hake das Ehrenamt des Ortsheimatpflegers.

Über zwei Jahrzehnte verschrieb er sich daraufhin der historischen Aufarbeitung der komplexen Weldaer und Warburger Geschichte.

Mit Leidenschaft und Engagement widmete sich Bruno Hake den Kirchen- und Schulchroniken und durchforstete die Stadt- und Staatsarchive von Warburg bis hin nach Paderborn, Münster, Marburg und weiter entfernten Orten.

Er analysierte und dokumentierte sämtliche Informationen und Fundstellen und entwickelte sich zum Experten bei der Entzifferung und Transkription alter Schriften.

Er transkribierte die alten Schriften und mit Hilfe seines Computers, den er zu dieser Zeit bereits hervorragend beherrschte, fügte er immer wieder neue Funde chronologisch in die stetig anwachsende und umfassende Weldaer Geschichte hinein. Durch seine beeindruckende Chronik über unzählige Generationen des örtlichen Lebens in seinem Dorf entstand die heutige Identität von Welda und seiner bürgerlichen Gesellschaft.

Bruno Hake - Ortssippenbuch Welda - Teil 1

Ortssippenbuch

Ab 1985 brachte Bruno Hake die Weldaer Heimatblätter heraus.

In den Jahren 1988 und 1989 stellte der passionierte Historiker und Ahnenforscher zwei Bände der Ortssippenbücher von Welda fertig, die bei der Westfälischen Landesbibliothek Münster mittlerweile auch online eingesehen werden können.

 

400 Jahre Heimatschutzverein Welda Festschrift

Festschrift

1993 brachte er die Festschrift für das 400 jährige Jubiläumsschützenfest des Heimatschutzverein Welda heraus.

Bruno Hake - Welda Ein Dorf zwischen Adel und Kirche

Welda Ein Dorf zwischen Adel und Kirche

1994 wurde sein Buch

„Welda – ein Dorf zwischen Adel und Kirche“ herausgebracht.

 

Auf Initiative Bruno Hakes wurden 1990 auch die Gedenksteine am ehemaligen Kiegsgefangenenlager am Fuße des Hoppenberg von 1945 sowie zur deutschen Wiedervereinigung in der Ortsmitte von Welda errichtet.

Enthuellung des Gedenksteines zur deutschen Einheit

Gedenkstein zur deutschen Einheit

Gedenkstein Kriegsgefangenenlager Welda

Gedenkstein Kriegsgefangenenlager Welda

 

 

 

 

 

Wappen Welda

Wappen Welda

Im Juli 1997 wurde das von Bruno Hake entworfene Ortswappen von Welda, welches heute die örtlichen Schützenfahnen ziert, vorgestellt.

Bundesverdienstkreuz Bruno Hake

Bruno Hake – Hubertus Backhaus

In 2000 und 2001 stellte er die Weldaer Chronik bis 1899 und die Chronik des kompletten 20. Jahrhunderts fertig

 

Für seine langjährige Arbeit, sein ehrenamtliches Engagement und seine besonderen Verdienste im öffentlichen Leben wurde er mit dem Bundesverdienstkreuz am Bande ausgezeichnet.

Die Urkunde wurde durch den Landrat des Kreis Höxter Hubertus Backhaus überreicht.

Auszeichnungen

1977 – Verleihung  der Verdienstmedaille des DRK-Landesverband Westfalen –Lippe.

1983 – Verleihung der silbernen Ehrennadel des westfälischen Genossenschaftsverbandes.

1995 – Verleihung der goldene Ehrennadel des Deutschen Genossenschafts- und Raiffeisenverbandes.

2003 – Verleihung des Bundesverdienstkreuz am Bande.

Publikationen

Bruno Hake: Welda – In: Franz Mürmann (Hrsg.): Die Stadt Warburg 1036–1986. Beiträge zur Geschichte einer Stadt. Band 2. Hermes, Warburg 1986,

ISBN 3-922032-07-9, S. 470–475.

Welda – Ein Dorf zwischen Adel und Kirche. Hermes Verlag, Warburg Bruno Hake 1994, –  ISBN 9783922032298 | ISBN 392203229X (= Warburger Schriften Band 13)

Quelle: Nordrhein-Westfälische Bibliographie - Homepage Welda

Welda – Ortssippenbuch Band I: 1693–1775, 534 Seiten – Selbstverlag, Warburg-Welda Bruno Hake 1988.

Quelle: Westfälische Universitäts- und Landesbibliothek Münster - Homepage Welda

Welda – Ortssippenbuch Band II: 1776–1875. 633 Seiten – Selbstverlag, Warburg-Welda Bruno Hake 1989.

Quelle: Westfälische Universitäts- und Landesbibliothek Münster

Quellen zur Geschichte des Dorfes Welda Teil 1: bis 1899. 150 Seiten – Warburg-Welda Bruno Hake 2000.

Quelle: Homepage Welda

Quellen zur Geschichte des Dorfes Welda Teil 2: bis 1900 – 2000. 313 Seiten Warburg-Welda Bruno Hake 2001.

Quelle: Homepage Welda

Sammlung alter Handschriften und Verträge aus Weldas Vergangenheit – Hake, Brunoi 2001

Quelle: Homepage Welda

Die historischen Grenzsteine an der Landesgrenze bei Welda – Hake, Bruno 2000

Quelle: Homepage Welda

Bauermeister (Bürgermeister) konnte nur ein Meyer werden – Hake, Bruno 1999

Quelle: Homepage Welda

Deutsche Soldaten als Kriegsgefangene im amerikanischen Auffanglager in Welda – Hake Bruno 1998.

Quelle: Homepage Welda

Ein Wappen für Welda – Hake, Bruno  1997

Quelle: Homepage Welda
Nordrhein-Westfälischen Landesbibliothek und Homepage Welda

Flurbezeichnungen in der Weldaer Gemarkung – Hake, Bruno 1996

Quelle: Nordrhein-Westfälische Bibliographie - Homepage Welda

Aus der Dorfchronik 1995 – Hake, Bruno 1996

Quelle: Nordrhein-Westfälische Bibliographie

Schloss Welda und die Orangerie – Hake, Bruno 1995

Quelle: Nordrhein-Westfälische Bibliographie

400 Jahre Heimatschutzverein Welda | 1593 – 1993 ; Festschrift Jubiläumsschützenfest vom 16. – 19. Juli 1993 – Hake, Bruno; Heimatschutzverein (Welda) 1993

Quelle: Nordrhein-Westfälische Bibliographie

Die Grundherrschaft in Welda – Hake, Bruno 1993

Quelle: Nordrhein-Westfälische Bibliographie - Homepage Welda

Heiligenhäuschen und Bildstöcke in Welda – Hake, Bruno 1992

Quelle: Nordrhein-Westfälische Bibliographie

Die Pfarrkirche „St. [Sankt] Kilian“ in Welda – Hake, Bruno 1992

Quelle: Nordrhein-Westfälische Bibliographie - Homepage Welda

Das Weldaer Bürgerbuch – Hake, Bruno 1991

Quelle: Nordrhein-Westfälische Bibliographie - Homepage Welda

Der Wormeler Klosterkrieg und seine Folgen für die Nachbargemeinden 1797 | Ortsvorsteher Josef Floren u. Ferdinand Floren aus Wormeln, Johannes Wüllrich aus Welda erschossen! Hake, Bruno 1990

Quelle: Nordrhein-Westfälische Bibliographie - Homepage Welda

Der Weldaer Gemeindehaushalt im Jahre 1684 – Hake, Bruno 1989

Quelle: Nordrhein-Westfälische Bibliographie - Homepage Welda

Welda und seine Gebäude – Hake, Bruno 1988

Quelle: Nordrhein-Westfälische Bibliographie - Homepage Welda

Welda – Hake, Bruno 1986

Quelle: Nordrhein-Westfälische Bibliographie

Heiligenhäuser, Bildstöcke und Ehrenmale in Welda – Hake, Bruno 1986

Quelle: Nordrhein-Westfälische Bibliographie - Homepage Welda

Die historischen Weldaer Schnadgänge von 1691, 1706 und 1769 – Hake, Bruno 1985

Quelle: Homepage Welda

Holger Sprenger – Dorfgemeinschaft Welda

 

Die Homepage vom Heimatschutzverein Welda ist online

Vorsitzender Jürgen Menne heißt alle Besucher der Internetseite des Heimatschutzverein Welda e.V. herzlich willkommen.

Die Homepage vom Heimatschutzverein Welda (©) Holger Sprenger

Die Homepage vom Heimatschutzverein Welda

Im Hofstaat unserer Majestäten Jürgen und Susanne Menne, dem neben Michael & Annette Schmand, Dietmar & Regina Senftner, Cordula & Burkhard lsermann auch Holger Sprenger und seine Frau Almut Ickler-Sprenger angehören, reifte die Idee zu einer Homepage für den örtlichen Heimatschutzverein.

Holger Sprenger Heimatschutzverein Welda (©) Holger Sprenger

Holger Sprenger

Der Vorsitzende Jürgen Menne ernannte daraufhin seinen Königsoffizier Holger Sprenger im August 2019 zum Digitalbeauftragten des Vereins.

Zudem stellte Jürgen Menne tausende von Fotos von den Schützenfesten, den ehemaligen Vereinsvorständen, die alten Schützeneide, Satzungen, Statuten und Festschriften, sowie seine umfangreiche Chronik für die Veröffentlichung auf der Homepage des Heimatschutzverein Welda zur Verfügung.

Holger Sprenger registrierte die Domain www.heimatschutzverein-welda.de und platzierte sie auf einem Server.

Nach einigen hundert Stunden intensiver Programmierung war die Homepage fertig und ging zur Freude aller Schützen Heute ans Netz.

Die Kosten für die Registrierung und den laufenden Betrieb von Homepage und Server spendierte der Digitalbeauftragte dem Verein.

Wo früher die Menschen aufeinander angewiesen waren und sich austauschten, ersetzen Heute immer mehr technische Möglichkeiten und Angebote den persönlichen Kontakt.

Die Schützengesellschaft hier in Welda spielte immer eine tragende Rolle im gesellschaftlichen Miteinander. Die Tradition wurde von Generation zu Generation weitergegeben und wird hier in unserem schönen Twistedorf Welda auch entsprechend gelebt.

Gerade in der schnelllebigen Zeit mit steten Veränderungen und einer Fülle von Herausforderungen haben Traditionen eine ganz besondere Bedeutung:

Sie geben uns Halt, Orientierung und Kraft für den Alltag. Hierdurch rücken unsere Werte „Glaube – Sitte – Heimat“ wieder weit in den Vordergrund und öffnen den Blick für das Wesentliche – nämlich die Menschen, die Gemeinschaft und das friedvolle Miteinander!

„Tradition ist nicht die Bewahrung der Asche, sondern die Weitergabe des Feuers“

Damit dieses Feuer nicht nur in den alteingesessenen Familien von Welda, sondern auch an unsere Neubürger der Dorfgemeinschaft weitergegeben werden und zukünftig weiter brennen kann, hat der Heimatschutzverein nun eine eigen Homepage, die für Interessierte eine Fülle von Informationen, Fotos, historischen Dokumenten, sowie alte Statuten und Regularien bereithält nun einen wichtigen Schritt in die Zukunft getan um unsere altbewährte Tradition vermitteln, bewahren und erhalten zu können.

Außerhalb des Alltags und abseits der Hektik sind alle eingeladen, gemeinsam ein paar schöne Tage mit frohen Stunden auf unseren Schützenfesten in Welda zu verleben.

 

 

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