
Damit wir auch diejenigen, die über keinen Internetanschluss verfügen oder das Internet nicht nutzen auf dem Laufenden halten können, wurde unser kostenloses Dorfblatt Juli 2025 heute als Printausgabe an die Abonnenten in Welda verteilt.
Rückmeldungen und Bestellungen bitte telefonisch an:
Holger Sprenger – Tel. 05641-4080707
Das Dorfblatt kann hier gelesen und heruntergeladen werden:
Beim Ortstermin am 24. Juli mit Christoph Bassani & Benita Kinkler vom Architektenbüro Bassani & Partner, Florian Stieneke von der Hansestadt Warburg, Danny Neufeld vom Baufachbetrieb Neufeld aus Willebadessen und Holger Sprenger von der Dorfgemeinschaft Welda war man mit dem Fortschritt der Arbeiten durchaus zufrieden.

(Im Bereich vom neuen Behinderten-WC von Links) Holger Sprenger, Florian Stieneke, Christoph Bassani, Benita Kinkler und Danny Neufeld.
Mittlerweile sind bereits die Wände, Heizkörper und Fliesen aus dem ehemaligen Duschbereich entfernt worden und die Heizkörpernischen wurden vermauert.
Auch in der Toilettenanlage wurden die Trennwände und die alten Sanitärobjekte demontiert und die Fliesen an Boden und Wänden sind ebenfalls bereits entfernt worden.
Am 16. Juli 1965 also vor 60 Jahren gab es in Welda und im gesamten Hochstift enorme Regenmassen und die Heinrichsflut rollte über die Region hinweg.
Sie führte in Welda zum schlimmsten Hochwasser seit 1890.
Wir haben hier auf unserer Homepage von Welda einige Fotos aus 1956 und 1965 zusammengestellt (herzlichen Dank an Matthias Winkler), die einen Eindruck geben, wie schlimm die Hochwasser in Welda und den angrenzenden Dörfern sowie der Stadt Warburg waren. Unsere älteren Mitbürger und Mitbürgerinnen haben sicher noch lebhafte und nachhaltige Erinnerungen an dieses Ereignis!
Die Vergangenheit und die Bilder machen auch sehr deutlich, welchen Gefahren unser Dorf ausgesetzt und wie wichtig ein funktionierender und sicherer Hochwasserschutz für Welda ist.
Holger Sprenger
Im Anschluss daran wurde von Pfarrer Pieper das neue Kreuz neben der Kirche gesegnet.
Das alte Missionskreuz aus Sandstein musste abgebaut werden, da es im Laufe der Zeit brüchig geworden war. Otto und Tobias Flaskamp bauten aus Eichenholz ein neues Kreuz, mit einem Witterungsschutz aus Kupfer auf der Oberseite. Das Kreuz wurde auf dem verbliebenen Sandsteinsockel montiert.
Den beiden Schreinermeistern sagen wir für diese hervorragende Arbeit ein herzliches Dankeschön. Pfarrer Pieper wies bei der Segnung darauf hin, wie wichtig die Verbindung des Kreuzes zwischen Gott und der Gemeinde ist. Die zahlreichen Gottesdienstbesucher verbrachten danach noch einige gesellige Stunden auf dem Kirchhof.

Bester Schütze 2025 – Markus Vieth
Beim diesjährigen Königsschießen konnte sich Markus Vieth am Schützenfestmontag in einem spannenden Stechen gegen seine Konkurrenten durchsetzen. Damit hat er sich für die Königswürde in 2026 qualifiziert.

Am Samstagnachmittag zogen die Kugelsburg Musikanten bereits durch Welda. Im Ort wehten die Fahnen und es erklang die Blasmusik der Ständchen für das Königspaar, Vorstand, Offiziere und Ehrenmitglieder. Nach der Schützenmesse ging es zur Iberg-Halle um am Schützenball mit der Partyband Frankenkracher teilzunehmen.
Die Straßen von Welda waren im gewohnten „Schützenfest Stil“ geschmückt, die Flaggen gehisst und die Vorfreude war groß.
Auf dem prall gefüllten Festplatz erwarteten viele Besucher und Abordnungen der benachbarten Schützenvereine das Königspaar von Welda, um an der zeremoniellen Krönung der Majestäten teilzunehmen, den großen Festumzug zu bestaunen und den Majestäten und ihrem Hofstaat zuzujubeln.
Diesmal gab es gleich doppelten Jubel für unser Königspaar aus 2025, welches auch als Jubelpaar bereits im Jahr 2000 Welda regierte. Zudem sind sie das einzige Weldaer Königspaar, das auch die Stadtkönigwürde von Warburg errang.
Dem Hofstaat 2025 zu dem Andre & Natalia Martin, René & Nadine Kaiser, Jendrik & Debora Becker, Kai Bittner & Nele Hamel, die Hofdamen Daniela Dillmann & Sandra Stolte sowie die Königsoffiziere Adrian Martin & Leo Stolte gehören, begleiten die Majestäten während ihrer Regentschaft.

Auch das diesjährige Kinderkönigspaar von Welda, Maxim Martin und Lena Rechau, marschierte mit seinem Hofstaat mit auf dem Festplatz.

Nach dem Festumzug erfreuten sich die Weldaer an Kaffee und selbstgebackenen Torten und Kuchen, was sich Königin Ute Stolte für das diesjährige Fest gewünscht hatte. Die Weldaer Frauen haben wieder – wie früher traditionell – fleißig gebacken und viele halfen bei den zwei großen Kuchenbuffets mit.
Umrahmt wurde der Nachmittag von den bläsernen Einlagen der Kugelsburg Musikanten, bis die große Polonaise um 20:00 Uhr auf dem Festplatz beginnt.
Im Anschluss wird DJ Sascha für musikalische Stimmung auf dem festlichen Königsball sorgen.
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