Kategorie: kategorisiert (Seite 4 von 8)

Hochwasserschutzkonzept Welda

Welda braucht ein sicheres Hochwasserschutzkonzept
Hochwasserschutz Welda (©) Holger Sprenger

Hochwasserschutz Welda (©) Holger Sprenger

Hochwasserschutz Welda (©) Holger Sprenger

Hochwasserschutz Welda (©) Holger Sprenger

Hochwasserschutz Welda (©) Holger Sprenger

Hochwasserschutz Welda (©) Holger Sprenger

Hochwasserschutz Welda (©) Holger Sprenger

Hochwasserschutz Welda (©) Holger Sprenger

Hochwasserschutz Welda (©) Holger Sprenger

Hochwasserschutz Welda (©) Holger Sprenger

Hochwasserschutz Welda (©) Holger Sprenger

Hochwasserschutz Welda (©) Holger Sprenger

Hochwasserschutz Welda (©) Holger Sprenger

Hochwasserschutz Welda

Hochwasserschutz Welda (©) Holger Sprenger

Hochwasserschutz Welda (©) Holger Sprenger

Hochwasserschutz Welda (©) Holger Sprenger

Hochwasserschutz Welda (©) Holger Sprenger

Hochwasserschutz Welda

Hochwasserschutz Welda (©) Holger Sprenger

Hochwasserschutz Welda

Hochwasserschutz Welda (©) Holger Sprenger

Hochwasserschutz Welda (©) Holger Sprenger

Hochwasserschutz Welda (©) Holger Sprenger

Hochwasserschutz Welda (©) Holger Sprenger

Hochwasserschutz Welda (©) Holger Sprenger

Hochwasserschutz Welda (©) Holger Sprenger

Hochwasserschutz Welda (©) Holger Sprenger

Hochwasserschutz Welda (©) Holger Sprenger

Hochwasserschutz Welda

Hochwasserschutz Welda (©) Holger Sprenger

Hochwasserschutz Welda (©) Holger Sprenger

Hochwasserschutz Welda (©) Holger Sprenger

Hochwasserschutz Welda (©) Holger Sprenger

Hochwasserschutz Welda (©) Holger Sprenger

Hochwasserschutz Welda (©) Holger Sprenger

Hochwasserschutz Welda (©) Holger Sprenger

Hochwasserschutz Welda (©) Holger Sprenger

Hochwasserschutz Welda (©) Holger Sprenger

Hochwasserschutz Welda

Hochwasserschutz Welda

Hochwasserschutz Welda

Hochwasserschutz Welda (©) Holger Sprenger

Hochwasserschutz Welda (©) Holger Sprenger

Hochwasserschutz Welda (©) Holger Sprenger

Hochwasserschutz Welda (©) Holger Sprenger
Die Präsentation über das Hochwasserschutzkonzept Welda kann hier als PDF heruntergeladen werden:

Präsentation Hochwasserschutz Welda

Investitionen

Hochwasserumflut HQ 100 – ca. 2.000.000 €

(HQ 500 bis HQ 5.000 sind realisierbar)

Kein Unterhaltungsaufwand für HRB

Kosten-Nutzen-Verhältnis KNV≤1 bei Ermittlung nach BEAM

Kein Eingriff in sensible Bereiche

Vorteile – Maximaler Hochwasserschutz für Welda

– Möglichkeiten für die Realisierung HQ 100, HQ 200, HQ 500, HQ 1000 usw.

– Hochwasser vom Hörler Bach wird um den Ort geleitet

– Keine Überbelastung vom Ortsdurchgang und an der Mündung

– Ortsdurchgang kann bei Starkregen zur Entwässerung mitgenutzt werden

– Sparsamer Umgang mit Ressourcen – Erdaushub kann b. B. wieder verwendet werden

– Kostengünstige Erhöhungsmöglichkeit vom Deich an der Twiste

– Keine Sicherheitsbedenken HRB – Absenkung der Entlastung

– Bei Bedarf Modellierung der Sohle auf niedrigere Stauhöhe < 4 m

– Keine erhöhten Anforderungen gem. LWG § 75 (FN 6) und DIN 19700 (2004)

– Ökologische Durchgängigkeit ist ebenfalls realisierbar

– Kein Eingriff in sensible Bereiche und das Erscheinungsbild der Ortslage

– keine Baustellen im Ort – keine Bedenken der Bürger

– Kein großer Unterhaltungsaufwand – (bis auf die normale Reinigung der Gräben)

– Kosten-Nutzen-Verhältnis KNV≤1 bei Ermittlung nach BEAM

Welda verzeichnet über 2,9 Millionen Seitenaufrufe

400 Prozent mehr Seitenaufrufe in 2024

Welda Digitalisierung 2024 (©) Holger SprengerGroßes Interesse an Weldaer Inhalten.

Auf über 200 Seiten,  über 1.500 Beiträgen mit mehr als 14.000 Fotos findet man die Weldaer Geschichte, Chroniken, Heimatblätter, historische Satzungen und Schützeneide, Dorf- und Schützenfeste, aktuelle Informationen und vieles mehr, was der Weldaer Server bereitstellt.

„Mit unserer Homepage www.welda.de, der Seite vom Heimatschutzverein, unserem Dorf-Forum und den Facebook- und Instagram-Accounts sind wir in Welda auch weiterhin bestens aufgestellt.“ Erläutert Holger Sprenger, Vorsitzender der Dorfgemeinschaft Welda.

„Mit dem durch über 2,9 Millionen Seitenaufrufe belegten großen Interesse an unseren eingestellten Inhalten, Informationen und Internetangeboten und der guten Performance unserer Seiten können wir aktuell nicht nur mit  großen Kommunen mithalten, sondern setzen mit durchschnittlich über 8.000 Seitenaufrufen pro Tag durchaus Maßstäbe in der Digitalisierung im ländlichen Raum.“

Über die Vielfalt der digitalen Inhalte und die transparente Berichterstattung erhält der Vorsitzende der Dorfgemeinschaft Welda immer wieder positives Feedback.

Die Gesamtauswertung mit der entsprechenden Browsernutzung der letzten 12 Monate zeigt auch im vierten Jahr, dass der Großteil unserer Nutzer nach wie vor nicht mobil, sondern mittels PC und Laptop die Inhalte unserer Seiten abruft.

Auch mit den im Anhang aufgeführten digitalen Aktivitäten unseres Dorf-Forums im Vergleich zu anderen Ortschaften (die eine DorfFunk-App nutzen) steht Welda sehr gut da.

Im Bereich Kommunikation / Dorf-Forum nutzt die Dorfgemeinschaft Welda statt einer Smartphone basierten App eine Forumssoftware, deren Inhalte nicht nur mit einem Smartphone sondern auch mit allen anderen Endgeräten wie PC, Laptop und Fernseher abgerufen werden können. Dieser Anteil liegt aktuell bei über 72 Prozent.

Ob Dorffest, Schützenfest und Second-Hand-Basar in der Iberg-Halle, Forellen vom Anglerverein, Bücherei, Jagdgenossenschaft, Musikverein, Kaffeeklatsch, kfd und Kolping Veranstaltungen, Gottesdienste der St. Kilian Kirchengemeinde, die Aktivitäten der örtlichen Rentner AG, Hochwasserschutz und alles, was es in und um das romantische Twistedorf so alles Neues gibt – in Welda ist man immer bestens informiert.

Welda, im November 2024

 

Holger Sprenger

– Vorsitzender –

Dorfgemeinschaft Welda e.V.

 

Digitalisierung - Statistik - Auswertung und Bilanz 2024 Server (©) Holger Sprenger

Digitalisierung - Statistik - Auswertung und Bilanz 2024 Dorfforum (©) Holger Sprenger

Detaillierte Statistik als PDF ansehen oder herunterladen

Digitalisierung – Statistik – Auswertung und Bilanz 2024

Hommage an Brigadier Daniel Dumont † 24.09.1984 †

Hommage an Brigadier Daniel Dumont vom belgischen 3. Regiment der Lanciers, der am 24. September 1984 in Welda verunglückte.

Vor 40 Jahren fand das Nato-Herbstmanöver Roaring Lion 84 in unserer Region statt.

Unter dieser Bezeichnung fand vom 17. bis 28. September 1984 das große Nato Herbstmanöver statt, an dem 22.500 Soldaten aus Belgien, Amerika und Deutschland mit 5.700 Rad- und 1.500 Kettenfahrzeugen teilnahmen.

Im Bereich Paderborn, Dortmund, Bonn, Köln, Siegen, Warburg und Kassel wurde zwei Wochen militärisch geübt, so auch im Warburger Land.

Dabei kam es am 24. September 1984 zu einem tragischen Unfall in der Gemarkung Welda.

Daniel Dumont – Foto: Alain Marelli

Daniel Dumont – Foto: Alain Marelli

Die Besatzung eines belgischen Leopard Kampfpanzers vom 3. Regiment der Lanciers, die seinerzeit in Spich bei Köln stationiert war, geriet mit dem stählernen Koloss in die Twiste, wo der Panzer beim durchwaten plötzlich im Schlamm versank.

Daniel Dumont im Panzer - Foto: Jacques Tack

Daniel Dumont im Panzer – Foto: Jacques Tack

Der Fahrer des Panzers, Grenadier Daniel Dumont aus Jemeppe-sur-Sambre konnte sich nicht mehr aus dem tiefer liegenden Fahrerbereich befreien und ertrank in seinem Panzer im Alter von 25 Jahren.

Enthüllung des Gedenksteins – Foto: NW 28.05.1986

 

Gut eineinhalb Jahre später wurde am 27. Mai 1986 im Beisein der Eltern und  Geschwister von Daniel Dumont sowie belgischen Soldaten ein Gedenkstein enthüllt, den die Kameraden vom 3. Regiment der Lanciers gestiftet hatten.

»A’LA MEMOIRE DU BRIGADIER DUMONT DANIEL DECEDE LE 24 SEPTEMBRE 84 EN SERVICE COMMANDE A L´AGE DE 25 ANS“«

steht auf dem Gedenkstein.

»Im Erinnerung  an unseren Brigadier Daniel Dumont, der in Ausübung seines Kommandodienstes im Alter von 25 Jahren starb«

NW_28.05.1986_2

Enthüllung des Gedenksteins – Foto: NW 28.05.1986

Neben Oberst im Generalstab Ceulemanns des Belgischen Territorialkommandanten und Warburgs Bürgermeister Josef Dierkes, nahmen auch Ortsvorsteher Hans Bodemann, der Obergefreite Quinif, Präsident der freiwilligen Berufssoldaten des 3. Regimentes der Lanciers aus Spich (bei Köln), Colonel Oberstleutnant F. Pettiaux, die Bevölkerung und der Musikverein von Welda sowie eine Abordnung des Heimatschutzverein an der Enthüllung des Gedenksteins teil.

Der Kommandeur erinnerte an das Manöver im September 1984 und Colonel Oberstleutnant F. Pettiaux dankte der Weldaer Bevölkerung für die Solidarität und Anteilnahme sowie für den geeigneten Platz, der für den Gedenkstein hergerichtet wurde und seither in würdigem Ansehen gehalten wird. Bürgermeister Josef Dierkes betonte, dass Daniel Dumont seinen Beitrag für den Frieden geleistet habe und bedauert, dass es ihm nicht vergönnt war nach dem Manöver in seine Heimat zurückzukehren.

Zur Enthüllungs Zeremonie blies ein Hornist das Trompetensignal „Last Post“ und im Anschluss spielte der Weldaer Musikverein die Nationalhymnen von Belgien und Deutschland.

Einige Jahre später wurde am Fuß des Gedenksteins zur Erinnerung des verlorenen Freundes von den Kameraden des 3. Regiment der Lanciers zusätzlich noch eine Marmorplatte angebracht, die nachfolgende Inschrift trägt:

»Les amis ne l’oublieront pas« – »Deine Waffenbrüder werden dich nicht vergessen«

Nun hat sich vergangene Woche  Alain Marelli, ein ehemaliger Soldat des 3. Panzer- Regiment der Lanciers und Kamerad von Daniel Dumont an mich gewandt.

Er war damals dabei und möchte eine Hommage an seinen Freund und Kameraden Daniel machen, den er bis heute nie vergessen konnte. Er möchte auch gern zu dem Denkmal kommen und bat  mich um die Koordinaten, weil er und das 3. Regiment  danach nicht wieder bei uns in der Gegend waren und um weitere Informationen, die ich ihm gerne gegeben habe. Er hatte wiederum Fotos von damals.

Der Panzer von Daniel Dumont - Foto: Alain Marelli

Der Leopard Panzer von Daniel Dumont – Foto: Alain Marelli

Kurz nach Alain Marelli wandte sich noch Jacques Tack, ein weiter Kamerad von Daniel Dumont an mich und übersandte mir weitere Fotos von damals. Jacques Tack stammt aus derselben Gegend wie Daniel Dumont.
Er war im selben Zug vom 3. Regiment der Lanciers, ebenfalls Leopard-Fahrer und teilte sich auch sein Zimmer mit Daniel Dumont. Wir kommunizieren u.a. auch über die Gruppe FBA 3éme LANCIERS ET AUTRES AMIS miteinander.

Während des Kalten Krieges hatte die Bundesrepublik Deutschland als Nato-Mitglied, mit der damaligen Grenze zur DDR, die bis 1990 dem Warschauer Pakt angehörte, eine wichtige strategische Rolle im Ost-West-Konflikt zwischen den Supermächten.

Durch die Bedrohungslage während des kalten Krieges bis zur Wiedervereinigung unterhielten die Nato-Partner USA, Großbritannien, Frankreich, Belgien, die Niederlande und Kanada in der Bundesrepublik Deutschland militärische Verbände, deren Rechtsstellung und Aufgabe nach dem Nordatlantikvertrag vom Juni 1951 und dem Zusatzabkommen zum Truppenstatut von Juli 1963 geregelt war.

Daniel Dumont - le Chaufeur - Foto: Jacques Tack

Daniel Dumont – le Chaufeur – Foto: Jacques Tack

Neben dem Manöver Roaring Lion 84 fanden im Herbst 1984 viele weitere Nato-Manöver wie, Reforger 84 – Certain Fury, Flinker Igel 84, Lionheart 84, Lippische Rose III 84, Autumn Moment 84, Brisk Fray 84, Beacon Glare 84, First Tee 84, Grosser Zugvogel 84, Solid Passage 84 und Stag Rat 84, mit insgesamt über 280.000 Soldaten aus Deutschland, England, Frankreich, Belgien, den Niederlanden, USA und Kanada in der Bundesrepublik Deutschland statt.

Bei diesen Manövern und  der Vorbereitung kam es bedauerlicherweise immer wieder zu Unfällen und Unglücken, bei denen junge Menschen im Dienst für den Frieden und die Freiheit ums Leben kamen.

Es ist tragisch, wenn man als junger Mann in eine Manöverübung zieht und durch ein solch schreckliches Ereignis seinen Freund und Kameraden verliert. Vergessen wird man das nie und den Freund auch nicht. Genauso geht es neben Alain Marelli auch Jacques Tack, der bei dem Manöver in 1984 als Soldat des 3. Panzer- Regiment der Lanciers auch dabei war, sich ebenfalls bei mir meldete und einige Fotos und Informationen von damals übersandte.

Über die Nato-Manöver selbst und die Soldaten der beteiligten Länder gibt es keine verlässlichen Informationen. Laut Informationen der Bundeswehr starben von 1956 bis 1990 insgesamt 2.571 deutsche Soldaten im Dienst für die Bundesrepublik Deutschland.

Gedenkstein von Daniel Dumont - (©) Holger Sprenger

Gedenkstein von Daniel Dumont am 24. September 2024

In Erinnerung an Daniel Dumont habe ich heute, nach 40 Jahren, am Gedenkstein im Namen der Dorfgemeinschaft Welda und des Ortsbeirates eine Blumenschale niedergelegt.

Die Koordinaten: 51.445979,    9.111233

Hier der Link dazu: https://maps.app.goo.gl/ZqFePAcY9gFfQF6X9

 

24. September 2024

Holger Sprenger – Vorsitzender Dorfgemeinschaft Welda

 

Veröffentlichung der Weldaer Geschichte abgeschlossen – ein Dank an die Ortsheimatpflege

Mit der Veröffentlichung der Weldaer Chroniken, den Heimatblättern und dem Buch „Welda – ein Dorf zwischen Adel und Kirche “ von Bruno Hake, sowie den Weldaer Chroniken ab 2001 von Hans Bodemann, konnte die Veröffentlichung der Weldaer Geschichte nun nach 4 Jahren und unzähligen ehrenamtlichen Stunden abgeschlossen werden.

1984 übernahm Bruno Hake das Ehrenamt des Ortsheimatpflegers von Welda und verschrieb sich über zwei Jahrzehnte lang der historischen Aufarbeitung der komplexen Weldaer und Warburger Geschichte.

Bruno Hake

Bruno Hake

Mit Leidenschaft und Engagement widmete er sich den Kirchen- und Schulchroniken und durchforstete die Stadt- und Staatsarchive von Warburg bis hin nach Paderborn, Münster, Marburg und weiter entfernten Orten.

Er transkribierte die alten Schriften und fügte immer wieder neue Funde chronologisch in die stetig anwachsende Weldaer Geschichte hinein.

Er entwarf das Weldaer Wappen und brachte u.a. die Weldaer Heimatblätter, die Ortssippenbücher und das Buch „Welda – ein Dorf zwischen Adel und Kirche“ heraus um vor allem der Bevölkerung von Welda damit die Geschichte unseres schönen Twistedorfes nahe bringen.

 

Ortsvorsteher Hans Bodemann wurde für besondere Verdienste um die Allgemeinheit und jahrzehntelanges, ehrenamtliches Engagement im Jahre 2002 durch den Bundespräsidenten Johannes Rau das Bundesverdienstkreuz am Bande der Bundesrepublik Deutschland verliehen, welches ihm Landrat Hubertus Backhaus im Warburger Rathaus feierlich überrechte.

v. links Gertrud Bodemann; Hans Bodemann; Hubertus Backhaus; Manfrred Wengler

v. links Gertrud Bodemann; Hans Bodemann; Hubertus Backhaus; Manfrred Wengler

Er arbeitete in einer Vielzahl von Ausschüssen und Gremien mit und hat als Ortsvorsteher Welda wesentlich mitgeprägt und zahlreiche Projekte vorangetrieben.

Die Sanierung der Kanalisation mit Errichtung der Pumpstation, Anschluss an die Gasversorgung, Dorferneuerung, Ausbau der Landstraße 552 mit Anlage eines Radweges, Ausbau der Ortsdurchfahrt (Kreisstraße), Ausbau der ehemaligen Bahntrasse zum Radweg nach Warburg, Sanierung der Iberghalle mit Bühnenanbau und vieles mehr.

Hans Bodemann gründete und leitete die Jungkolpinggruppe und war Vorsitzender der Kolpingsfamilie. Hier hat er sich vor allem um den Umbau der Alten Mühle zum Adolph-Kolping-Kindergarten große Verdienste erworben.
1995 gründete Hans Bodemann den Förderverein Iberg-Halle, die Gemeinschaft der Weldaer Vereine, die heutige Dorfgemeinschaft Welda und übernahm deren Vorsitz.

Als Hans Bodemann im Jahr 2004 nach 29 jähriger Tätigkeit den Stab des Ortsvorstehers an Hubertus Kuhaupt weitergab, übernahm er das Amt des Ortsheimatpflegers von Welda, welches zuvor Bruno Hake inne hatte.

Gemeinsam gründete er mit Franz Bodemann, Heinz Marquardt und Franz Petry in 2005 eine Arbeitsgruppe, die zukünftig vielfältige Aufgaben rund um das Thema Ortsheimatpflege übernahm.

Über viele Jahre trafen sie sich regelmäßig, um die zahlreichen Urkunden, Dokumente, Schriften und Fotos zu sortieren, zu digitalisieren und so zu archivieren, dass sie bei Bedarf schnell auffindbar zur Verfügung stehen. So entstand in der Iberg-Halle das heutige Dorf Archiv mit unschätzbarem historischem Wert für unsere Ortschaft.

Die Arbeitsgruppe sammelt auch weiterhin Dokumente und Zeugnisse aus der Gegenwart und Hans Bodemann führte die Ortschronik ab 2001 weiter.

Im Jahr 2007 initiierte die Arbeitsgruppe Ortsheimatpflege auch die Ausschilderung unserer örtlichen Wanderwege und erstellte eine Wanderkarte, um die schöne Weldaer Landschaft mit ihren Naturschutzgebieten und Sehenswürdigkeiten für Spaziergänger und Wanderer zu erschließen.

Auch den Weldaer Heimatkalender mit schönen Motiven unseres Ortes bringt die Arbeitsgruppe seitdem jedes Jahr heraus.

2016 wurde Hans Bodemann nach 60 jähriger ehrenamtlicher Tätigkeit von Ortsvorsteher Hubertus Kuhaupt, im Beisein von Bürgermeister Michael Stickeln (unserem heutigen Landrat), sowie Heinz Marquardt, Franz Petry und Stadtheimatpfleger Ulrich Nolte verabschiedet.

von links: Heinz Marquardt, Michael Stickeln, Hans Bodemann, Hubertus Kuhaupt, Franz Petry und Ulrich Nolte

von links: Heinz Marquardt, Michael Stickeln, Hans Bodemann, Hubertus Kuhaupt, Franz Petry und Ulrich Nolte

Durch die beeindruckende Chronik, die mit der erstmaligen Erwähnung des Dorfes Welda im Jahr 836 beginnt und bis in die Gegenwart führt, wurde die Arbeit der Chronisten unzähliger Generationen zusammengetragen und digitalisiert.

Vorgenanntes jahrelanges ehrenamtliches Engagement machte es Holger Sprenger von der Dorfgemeinschaft Welda möglich, die mittlerweile 1.188-jährige umfassende Weldaer Dorfhistorie, bestehend aus über 1.400 DIN-A4-Seiten voller historischer Fotos, Urkunden und Informationen für das Internet aufzubereiten und von 2020 bis 2024 nach und nach zu veröffentlichen.
Zuvor waren diese Informationen nur einem kleinen Kreis zugänglich, jetzt sind sie für alle weltweit abrufbar.

Die Entstehung unseres Dorfes, des dörflichen Lebens und die daraus entstandene heutige Identität von Welda und seiner bürgerlichen Gesellschaft bleibt damit erhalten und kann zukünftigen Generationen digital vermittelt werden.

Die Hansestadt Warburg zeichnete unser Engagement für den Erhalt und der Sichtbarmachung unseres reichhaltigen kulturellen Erbes, der ein Baustein unserer Initiative „Welda verbindet“ ist mit dem NRW Heimat-Preis aus.

Unser Dank und Anerkennung gilt Bruno Hake, Hans Bodemann, Franz Bodemann, Franz Petry und Heinz Marquardt als engagierte der Ortsheimatpflege von Welda.

Unser besonderer Dank für die freundliche Überlassung des Archivs von Bruno Hake und der Genehmigung zur Veröffentlichung seines Buches, seiner Schriften und der Weldaer Heimatblätter gilt seinen Töchtern Regina Senftner aus Welda, Hildegard Peters aus Warburg und Rosemarie Kramel aus Volkmarsen.

 

Holger Sprenger

Vorsitzender Dorfgemeinschaft Welda

Musikalischer Weckruf in den Mai

Traditionell ziehen Musiker des Musikverein Welda am 1. Mai pünktlich ab 6:30 Uhr von Haus zu Haus und erfreuen die Weldaer Bürgerinnen und Bürger mit ihren musikalischen Einlagen.

Weckruf in den Mai 2024 (©) Holger Sprenger

Weckruf in den Mai

Dazu gehört auch das Hissen der Landesflagge mit dem Westfalenlied.

Traditionell wird am Haus von Holger Sprenger die Westfalenflagge gehisst.

Weckruf in den Mai 2024 (©) Holger Sprenger

Weckruf in den Mai

Vielen Dank für den musikalischen Weckruf!

« Ältere Beiträge Neuere Beiträge »

© 2026 Welda

Designed by INMOTEK — Rewritten by Holger Sprenger — Hoch ↑